Inadmissibility of Appeal Due to Failure to Pay Cost Advance
Legislator-Zusammenfassung
KI-generiertThe case involves an individual who filed a complaint as both a criminal and civil plaintiff but had their case not taken up by the Regional Public Prosecutor's Office of Bern-Mittelland on June 7, 2018. The complainant appealed this decision, but the Bern Canton High Court dismissed the appeal on October 10, 2018. Subsequently, the complainant took the matter to the Swiss Federal Tribunal. However, the tribunal required an advance payment for court costs, which the complainant failed to provide even after being granted an extension, resulting in the tribunal not proceeding with the case.
Legislator-Regeste
KI-generiertArt. 62 Abs. 1 BGG, Art. 108 BGG, Art. 62 Abs. 3 BGG, Art. 66 Abs. 1 BGG; Inadmissibility of Appeal Due to Failure to Pay Cost Advance: The complainant appealed this decision, but the Bern Canton High Court dismissed the appeal on October 10, 2018. Subsequently, the complainant took the matter to the Swiss Federal Tribunal. However, the tribunal required an advance payment for court costs, which the complainant failed to provide even after being granted an extension, resulting in the tribunal not proceeding with the case.
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KI-generiertThe appeal was not admitted (Nichteintreten) based on this procedural article concerning the non-payment of the security.
The non-admission of the appeal is primarily justified by the failure to pay the required security, as cited in the ruling.
The costs of the proceedings were imposed on the appellant in the final order.
Volltext
Bundesgericht
Tribunal fédéral
Tribunale federale
Tribunal federal
6B_1141/2018
Urteil vom 15. Januar 2019
Strafrechtliche Abteilung
Besetzung
Bundesrichter Denys, Präsident,
Gerichtsschreiberin Arquint Hill.
Verfahrensbeteiligte
X.________,
Beschwerdeführer,
gegen
Generalstaatsanwaltschaft des Kantons Bern, Maulbeerstrasse 10, 3011 Bern,
Beschwerdegegnerin.
Gegenstand
Nichtanhandnahme (Amtsmissbrauch usw.); Nichteintreten,
Beschwerde gegen den Beschluss des Obergerichts des Kantons Bern, Beschwerdekammer in Strafsachen, vom 10. Oktober 2018 (BK 18 289).
Der Präsident zieht in Erwägung:
1. Die Regionale Staatsanwaltschaft Bern-Mittelland nahm am 7. Juni 2018 das vom Beschwerdeführer als Straf- und Zivilkläger angestrengte Strafverfahren nicht an die Hand. Eine dagegen erhobene Beschwerde wies das Obergericht des Kantons Bern am 10. Oktober 2018 ab, soweit es darauf eintrat.
Der Beschwerdeführer wendet sich an das Bundesgericht.
2. Die Partei, die das Bundesgericht anruft, hat einen Kostenvorschuss zu bezahlen ( Art. 62 Abs. 1 BGG ).
3. Der Beschwerdeführer wurde mit Verfügung vom 16. November 2018 aufgefordert, dem Bundesgericht bis am 3. Dezember 2018 einen Kostenvorschuss von Fr. 800.-- zu bezahlen. Mit Verfügung vom 6. Dezember 2018 wurde ihm für die Bezahlung des Kostenvorschusses die gesetzliche Nachfrist bis zum 3. Januar 2019 angesetzt, ansonsten auf das Rechtsmittel nicht eingetreten werde. Die beiden mittels Gerichtsurkunde versandten Verfügungen wurden zugestellt. Da der Kostenvorschuss auch innert der Nachfrist nicht einging, ist auf die Beschwerde im Verfahren nach Art. 108 BGG gestützt auf Art. 62 Abs. 3 BGG androhungsgemäss nicht einzutreten.
4. Die Gerichtskosten sind dem Beschwerdeführer aufzuerlegen ( Art. 66 Abs. 1 BGG ).
Demnach erkennt der Präsident:
1. Auf die Beschwerde wird nicht eingetreten.
2. Die Gerichtskosten von Fr. 500.-- werden dem Beschwerdeführer auferlegt.
3. Dieses Urteil wird den Parteien und dem Obergericht des Kantons Bern, Beschwerdekammer in Strafsachen, schriftlich mitgeteilt.
Lausanne, 15. Januar 2019
Im Namen der Strafrechtlichen Abteilung
des Schweizerischen Bundesgerichts
Der Präsident: Denys
Die Gerichtsschreiberin: Arquint Hill