Dismissal of Fraud Conviction Appeal for Formal Non-Compliance
Legislator-Zusammenfassung
KI-generiertThe case involved an individual appealing a decision made by the Cantonal Court of Thurgau, which had convicted him of fraud and imposed a monetary penalty equivalent to 70 daily rates. The appellant challenged this ruling before the Federal Tribunal, requesting its annulment. However, the appeal was found to lack sufficient justification and was dismissed on procedural grounds, leading to the imposition of court costs on the appellant. Additionally, a subsequent request for legal aid was rejected due to the perceived lack of merit in the claims made.
Legislator-Regeste
KI-generiertArt. 42 Abs. 1 BGG, Art. 42 Abs. 2 BGG, Art. 108 BGG, Art. 66 Abs. 1 BGG, Art. 64 BGG, Art. 65 Abs. 1 BGG; Dismissal of Fraud Conviction Appeal for Formal Non-Compliance: The appellant challenged this ruling before the Federal Tribunal, requesting its annulment. However, the appeal was found to lack sufficient justification and was dismissed on procedural grounds, leading to the imposition of court costs on the appellant. Additionally, a subsequent request for legal aid was rejected due to the perceived lack of merit in the claims made.
Schlagwörter
KI-generiertZitierte Gesetzesbestimmungen
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KI-generiertZentrale Rechtsfragen, extrahiert von Legislator
KI-generiertThe appeal was declared inadmissible because the appellant failed to meet the formal requirements for the submission.
Used to reject the request for legal aid because the legal claims appeared hopeless.
Used to take the financial situation of the appellant into account when setting the court costs.
Used to impose the court costs on the appellant.
Volltext
Bundesgericht
Tribunal fédéral
Tribunale federale
Tribunal federal
{T 0/2}
6B_1113/2016
Urteil vom 5. Dezember 2016
Strafrechtliche Abteilung
Besetzung
Bundesrichter Denys, Präsident,
Gerichtsschreiberin Arquint Hill.
Verfahrensbeteiligte
X.________,
Beschwerdeführer,
gegen
Generalstaatsanwaltschaft des Kantons Thurgau, Zürcherstrasse 323, 8510 Frauenfeld,
Beschwerdegegnerin.
Gegenstand
Betrug,
Beschwerde gegen den Entscheid des Obergerichts des Kantons Thurgau vom 27. Juni 2016.
Der Präsident zieht in Erwägung:
1. Das Obergericht des Kantons Thurgau verurteilte den Beschwerdeführer am 27. Juni 2016 im Berufungsverfahren wegen Betrugs zu einer unbedingten Geldstrafe von 70 Tagessätzen à Fr. 30.--.
Der Beschwerdeführer gelangt mit Beschwerde an das Bundesgericht. Er beantragt sinngemäss die Aufhebung des vorinstanzlichen Entscheids.
2. Rechtsschriften haben ein Begehren, d.h. einen Antrag, und deren Begründung mit Angabe der Beweismittel zu enthalten ( Art. 42 Abs. 1 BGG ). In der Begründung ist in gedrängter Form darzulegen, inwiefern der angefochtene Akt Recht verletzt ( Art. 42 Abs. 2 BGG ).
Die Eingabe des Beschwerdeführers an das Bundesgericht genügt den Anforderungen von Art. 42 Abs. 1 und 2 BGG nicht. Sie enthält keinerlei Begründung. Der Beschwerdeführer hat eine solche entgegen seiner ausdrücklichen Erklärung nicht innert Frist nachgereicht. Auf die Beschwerde ist im Verfahren nach Art. 108 BGG nicht einzutreten.
3. Die Gerichtskosten sind dem Beschwerdeführer aufzuerlegen ( Art. 66 Abs. 1 BGG ). Das nachträglich gestellte Gesuch um unentgeltliche Rechtspflege ist in Anwendung von Art. 64 BGG abzuweisen, weil die Rechtsbegehren aussichtslos erschienen. Der finanziellen Lage des Beschwerdeführers ist bei der Bemessung der Gerichtskosten Rechnung zu tragen ( Art. 65 Abs. 1 BGG ).
Demnach erkennt der Präsident:
1. Auf die Beschwerde wird nicht eingetreten.
2. Das Gesuch um unentgeltliche Rechtspflege wird abgewiesen.
3. Die Gerichtskosten von Fr. 500.-- werden dem Beschwerdeführer auferlegt.
4. Dieses Urteil wird den Parteien und dem Obergericht des Kantons Thurgau schriftlich mitgeteilt.
Lausanne, 5. Dezember 2016
Im Namen der Strafrechtlichen Abteilung
des Schweizerischen Bundesgerichts
Der Präsident: Denys
Die Gerichtsschreiberin: Arquint Hill