Appeal Dismissed for Non-Payment of Cost Advance
Legislator-Zusammenfassung
KI-generiertThe case involves an individual who filed a criminal complaint against a decision made by the Cantonal Court of Bern regarding a violation of traffic rules. The complainant submitted the appeal on September 15, 2017, but subsequently failed to provide the required advance court fees despite being given multiple deadlines to do so. As a result, the decision was made to not proceed with the appeal due to the lack of payment, and the individual was ordered to bear the court costs associated with the case.
Legislator-Regeste
KI-generiertArt. 62 Abs. 1 BGG, Art. 108 BGG, Art. 66 Abs. 1 BGG; Appeal Dismissed for Non-Payment of Cost Advance: The complainant submitted the appeal on September 15, 2017, but subsequently failed to provide the required advance court fees despite being given multiple deadlines to do so. As a result, the decision was made to not proceed with the appeal due to the lack of payment, and the individual was ordered to bear the court costs associated with the case.
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KI-generiertThe appeal was not admitted because the required cost deposit was not paid.
The court imposed the court costs on the appellant.
Volltext
Bundesgericht
Tribunal fédéral
Tribunale federale
Tribunal federal
6B_1078/2017
Urteil vom 14. November 2017
Strafrechtliche Abteilung
Besetzung
Bundesrichter Denys, Präsident,
Gerichtsschreiberin Arquint Hill.
Verfahrensbeteiligte
X.________,
vertreten durch Rechtsanwalt Lothar Schriewer,
Beschwerdeführer,
gegen
Generalstaatsanwaltschaft des Kantons Bern, Maulbeerstrasse 10, 3011 Bern,
Beschwerdegegnerin.
Gegenstand
Wiederherstellung (grobe Verletzung der Verkehrsregeln); Kostenvorschuss, Nichteintreten,
Beschwerde gegen den Beschluss des Obergerichts des Kantons Bern, Beschwerdekammer in Strafsachen, vom 15. August 2017 (BK 17 319).
Der Präsident zieht in Erwägung:
1. Der anwaltlich vertretene Beschwerdeführer erhob mit Eingabe vom 15. September 2017 Beschwerde in Strafsachen gegen den Beschluss des Obergerichts des Kantons Bern vom 15. August 2017.
2. Die Partei, die das Bundesgericht anruft, hat einen Kostenvorschuss zu bezahlen ( Art. 62 Abs. 1 BGG ).
3. Dem Beschwerdeführer wurden in der Folge mit Verfügungen vom 21. September 2017 und 27. Oktober 2017 eine Frist bis zum 6. Oktober 2017 und die gesetzlich vorgeschriebene, nicht erstreckbare Nachfrist bis zum 9. November 2017 angesetzt, um dem Bundesgericht einen Kostenvorschuss von Fr. 3'000.-- einzuzahlen, ansonsten auf das Rechtsmittel nicht eingetreten werde. Obwohl beide Verfügungen zugestellt werden konnten, ging der Kostenvorschuss auch innert der Nachfrist nicht ein. Auf die Beschwerde ist androhungsgemäss im Verfahren nach Art. 108 BGG nicht einzutreten.
4. Die Gerichtskosten sind dem Beschwerdeführer aufzuerlegen ( Art. 66 Abs. 1 BGG ).
Demnach erkennt der Präsident:
1. Auf die Beschwerde wird nicht eingetreten.
2. Die Gerichtskosten von Fr. 500.-- werden dem Beschwerdeführer auferlegt.
3. Dieses Urteil wird den Parteien und dem Obergericht des Kantons Bern, Beschwerdekammer in Strafsachen, schriftlich mitgeteilt.
Lausanne, 14. November 2017
Im Namen der Strafrechtlichen Abteilung
des Schweizerischen Bundesgerichts
Der Präsident: Denys
Die Gerichtsschreiberin: Arquint Hill