Dismissal of Appeal for Non-Payment of Cost Advance
Legislator-Zusammenfassung
KI-generiertThe case involves an appeal by an individual against a decision made by the Public Prosecutor's Office in Basel-Stadt concerning the dismissal of a criminal investigation and a request for compensation. The individual's appeal to the Federal Tribunal was contingent upon the payment of a court fee, which was not submitted by the required deadline despite the individual being duly notified. Consequently, the court ruled that it would not proceed with the appeal and imposed the court costs on the individual.
Legislator-Regeste
KI-generiertArt. 108 BGG, Art. 66 Abs. 1 BGG; Dismissal of Appeal for Non-Payment of Cost Advance: The individual's appeal to the Federal Tribunal was contingent upon the payment of a court fee, which was not submitted by the required deadline despite the individual being duly notified. Consequently, the court ruled that it would not proceed with the appeal and imposed the court costs on the individual.
Schlagwörter
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KI-generiertThe appeal was not proceeded with because the required cost deposit was not paid.
The costs of the proceedings are imposed on the appellant.
Volltext
Bundesgericht
Tribunal fédéral
Tribunale federale
Tribunal federal
{T 0/2}
6B_1019/2013
Urteil vom 10. Dezember 2013
Strafrechtliche Abteilung
Besetzung
Bundesrichter Schneider, Einzelrichter,
Gerichtsschreiber C. Monn.
Verfahrensbeteiligte
X.________,
Beschwerdeführer,
gegen
Staatsanwaltschaft des Kantons Basel-Stadt , Binningerstrasse 21, Postfach, 4001 Basel,
Beschwerdegegnerin.
Gegenstand
Einstellung einer Strafuntersuchung, Entschädigung,
Beschwerde gegen den Entscheid des Appellationsgerichts des Kantons Basel-Stadt, Präsidentin, vom 15. Juli 2013.
Der Einzelrichter zieht in Erwägung:
1. Der Beschwerdeführer wurde mit Verfügung vom 25. Oktober 2013 aufgefordert, dem Bundesgericht spätestens am 8. November 2013 einen Kostenvorschuss von Fr. 800.-- einzuzahlen. Er hat die Verfügung erhalten. Da der Kostenvorschuss nicht einging, wurde dem Beschwerdeführer mit Verfügung vom 13. November 2013 die gesetzlich vorgeschriebene Nachfrist zur Bezahlung des Kostenvorschusses bis zum 27. November 2013 angesetzt, ansonsten auf das Rechtsmittel nicht eingetreten werde. Diese Verfügung hat der Beschwerdeführer auf der Post nicht abgeholt. Da er mit einer gerichtlichen Sendung rechnen musste, gilt sie als zugestellt. Der Kostenvorschuss ging auch innert der Nachfrist nicht ein. Folglich ist auf die Beschwerde androhungsgemäss im Verfahren nach Art. 108 BGG nicht einzutreten.
2. Die Gerichtskosten sind dem Beschwerdeführer aufzuerlegen ( Art. 66 Abs. 1 BGG ).
Demnach erkennt der Einzelrichter:
1. Auf die Beschwerde wird nicht eingetreten.
2. Die Gerichtskosten von Fr. 800.-- werden dem Beschwerdeführer auferlegt.
3. Dieses Urteil wird den Parteien und dem Appellationsgericht des Kantons Basel-Stadt, Präsidentin, schriftlich mitgeteilt.
Lausanne, 10. Dezember 2013
Im Namen der Strafrechtlichen Abteilung
des Schweizerischen Bundesgerichts
Der Einzelrichter: Schneider
Der Gerichtsschreiber: Monn