Dismissal of Appeal for Failure to Pay Cost Advance
Legislator-Zusammenfassung
KI-generiertThe case involves a complaint submitted to the Swiss Federal Tribunal regarding an alleged violation of criminal and criminal enforcement laws. The complainant was instructed to pay a fee of CHF 1,000 by a set deadline but failed to do so, despite receiving notifications about the requirement and extensions. Consequently, the tribunal decided not to review the complaint due to the failure to comply with the payment instructions, resulting in the imposition of court costs on the complainant.
Legislator-Regeste
KI-generiertArt. 108 BGG, Art. 66 Abs. 1 BGG; Dismissal of Appeal for Failure to Pay Cost Advance: The complainant was instructed to pay a fee of CHF 1,000 by a set deadline but failed to do so, despite receiving notifications about the requirement and extensions. Consequently, the tribunal decided not to review the complaint due to the failure to comply with the payment instructions, resulting in the imposition of court costs on the complainant.
Schlagwörter
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KI-generiertUsed to rule that the appeal would not be entered upon because the required cost deposit was not paid after warning.
Used to order the appellant to pay the court costs.
Volltext
Bundesgericht
Tribunal fédéral
Tribunale federale
Tribunal federal
{T 0/2}
6B_1008/2008/sst
Urteil vom 26. Februar 2009
Strafrechtliche Abteilung
Besetzung
Bundesrichter Favre, Präsident,
Gerichtsschreiber Monn.
Parteien
X.________,
Beschwerdeführer,
gegen
Oberstaatsanwaltschaft des Kantons Zürich, Florhofgasse 2, 8001 Zürich, Beschwerdegegnerin.
Gegenstand
Übertretung gegen das Straf- und Justizvollzugsgesetz,
Beschwerde gegen den Beschluss des
Obergerichts des Kantons Zürich,
II. Strafkammer, vom 11. November 2008.
Der Präsident zieht in Erwägung:
1. Der Beschwerdeführer wurde mit Verfügung vom 10. Dezember 2008 aufgefordert, dem Bundesgericht spätestens am 6. Januar 2009 einen Kostenvorschuss von Fr. 1'000.-- einzuzahlen. Er hat die Verfügung auf der Post nicht abgeholt. In der Folge wurde ihm mit Verfügung vom 19. Januar 2009 die gesetzliche vorgesehene Nachfrist zur Vorschussleistung bis 9. Februar 2009 angesetzt mit der Androhung, dass das Bundesgericht ansonsten auf die Beschwerde nicht eintrete. Diese Verfügung hat der Beschwerdeführer erhalten. Indessen hat er den Kostenvorschuss nicht geleistet. Folglich ist auf die Beschwerde androhungsgemäss im Verfahren nach Art. 108 BGG nicht einzutreten.
2. Die Gerichtskosten sind dem Beschwerdeführer aufzuerlegen ( Art. 66 Abs. 1 BGG ).
Demnach erkennt der Präsident:
1. Auf die Beschwerde wird nicht eingetreten.
2. Die Gerichtskosten von Fr. 800.-- werden dem Beschwerdeführer auferlegt.
3. Dieses Urteil wird den Parteien und dem Obergericht des Kantons Zürich, II. Strafkammer, schriftlich mitgeteilt.
Lausanne, 26. Februar 2009
Im Namen der Strafrechtlichen Abteilung
des Schweizerischen Bundesgerichts
Der Präsident: Der Gerichtsschreiber:
Favre Monn