Appeal Inadmissible Due to Late Submission
Legislator-Zusammenfassung
KI-generiertA party lodged an appeal with the Swiss Federal Tribunal against a decision by the Court of the Canton of Solothurn regarding a traffic regulation violation. The appeal was submitted later than the mandatory 30-day filing period after the decision was officially communicated, specifically on the 31st day. Consequently, the Federal Tribunal ruled that it could not consider the appeal due to its lateness. Additionally, the costs associated with the appeal were assigned to the appellant.
Legislator-Regeste
KI-generiertArt. 100 Abs. 1 BGG, Art. 108 BGG, Art. 66 Abs. 1 BGG; Appeal Inadmissible Due to Late Submission: The appeal was submitted later than the mandatory 30-day filing period after the decision was officially communicated, specifically on the 31st day. Consequently, the Federal Tribunal ruled that it could not consider the appeal due to its lateness. Additionally, the costs associated with the appeal were assigned to the appellant.
Schlagwörter
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KI-generiertZentrale Rechtsfragen, extrahiert von Legislator
KI-generiertThe appeal was not entered upon due to being filed late, as determined under this procedural article.
The costs of the procedure were imposed on the appellant according to this article.
Volltext
Bundesgericht
Tribunal fédéral
Tribunale federale
Tribunal federal
{T 0/2}
6B_1004/2010
Urteil vom 2. Dezember 2010
Strafrechtliche Abteilung
Besetzung
Bundesrichter Favre, Präsident,
Gerichtsschreiber C. Monn.
Verfahrensbeteiligte
X.________,
Beschwerdeführer,
gegen
Staatsanwaltschaft des Kantons Solothurn, Franziskanerhof, Barfüssergasse 28, 4502 Solothurn,
Beschwerdegegnerin.
Gegenstand
Verkehrsregelverletzung,
Beschwerde gegen das Urteil des Obergerichts des Kantons Solothurn, Strafkammer, vom 22. September 2010.
Der Präsident zieht in Erwägung:
1. Eine Beschwerde ans Bundesgericht muss innert 30 Tagen nach der Eröffnung der vollständigen Ausfertigung des angefochtenen Entscheids beim Bundesgericht eingereicht werden ( Art. 100 Abs. 1 BGG ). Gemäss Empfangsbestätigung wurde der angefochtene Entscheid am 26. Oktober 2010 zugestellt. Die Beschwerde hätte daher, um rechtzeitig zu sein, bis spätestens am 25. November 2010 eingereicht werden müssen. Sie wurde indessen erst am 26. November 2010 der Post übergeben und ist folglich verspätet. Darauf ist im Verfahren nach Art. 108 BGG nicht einzutreten.
2. Die Gerichtskosten sind dem Beschwerdeführer aufzuerlegen ( Art. 66 Abs. 1 BGG ).
Demnach erkennt der Präsident:
1. Auf die Beschwerde wird nicht eingetreten.
2. Die Gerichtskosten von Fr. 500.-- werden dem Beschwerdeführer auferlegt.
3. Dieses Urteil wird den Parteien und dem Obergericht des Kantons Solothurn, Strafkammer, schriftlich mitgeteilt.
Lausanne, 2. Dezember 2010
Im Namen der Strafrechtlichen Abteilung
des Schweizerischen Bundesgerichts
Der Präsident: Der Gerichtsschreiber:
Favre C. Monn