Legislator Rechtsprechung & Gesetzgebung
6A.14/2007 KI-generiert

Appeal Dismissed for Failure to Pay Cost Advance

Geschäftsnummer 6A.14/2007
Gericht / Behörde
Rechtsordnung Schweiz · Bundesgericht (BGer / BGE) (CH)
Entscheiddatum
Ausgang Nichteintreten / Unzulässig (Inadmissible)

Legislator-Zusammenfassung

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The case involves a complaint regarding the revocation of a driver's license, with an administrative appeal made to a cantonal administrative court, which issued a decision on December 19, 2006. The complainant was required to pay a court fee to the Federal Tribunal by February 28, 2007, but failed to do so. Consequently, the court decided not to proceed with the administrative appeal and determined that the complainant would bear the costs of the federal proceedings.

Legislator-Regeste

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Art. 62 Abs. 3 BGG, Art. 132 Abs. 1 BGG, Art. 36a OG, Art. 66 al. 1 BGG; Appeal Dismissed for Failure to Pay Cost Advance: The complainant was required to pay a court fee to the Federal Tribunal by February 28, 2007, but failed to do so. Consequently, the court decided not to proceed with the administrative appeal and determined that the complainant would bear the costs of the federal proceedings.

Schlagwörter

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Entzug des Führerausweises Leistung des Kostenvorschusses Kostenvorschuss Vorschuss Verwaltungskosten verspätete Gebührenzahlung Rücknahme der Verwaltungsverfügung

Zitierte Gesetzesbestimmungen

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Zentrale Rechtsfragen, extrahiert von Legislator

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Art. 132 Abs. 1 BGG

Cited in contrast to support the decision not to grant a grace period for the cost deposit.

Art. 62 Abs. 3 BGG

Cited to confirm that the duty to set a subsequent deadline for the cost deposit did not apply in this case.

Art. 66 al. 1 BGG

Basis for ordering the appellant to bear the court costs, though the cost order refers to the action taken under Art. 36a OG.

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Volltext

Tribunale federale

Tribunal federal

{T 0/2}

6A.14/2007 /rom

Urteil vom 15. März 2007

Kassationshof

Besetzung

Bundesrichter Schneider, Präsident,

Bundesrichter Ferrari, Zünd,

Gerichtsschreiberin Arquint Hill.

Parteien

X.________,

Beschwerdeführer,

gegen

Verwaltungsgericht des Kantons Glarus, I. Kammer, Postfach 835, 8750 Glarus.

Gegenstand

Entzug des Führerausweises; Verkehrsunterricht,

Verwaltungsgerichtsbeschwerde gegen den Entscheid des Verwaltungsgerichts des Kantons Glarus, I. Kammer, vom 19. Dezember 2006.

Das Bundesgericht zieht in Erwägung:

1. Der Beschwerdeführer wurde mit Verfügung vom 7. Februar 2007 aufgefordert, dem Bundesgericht spätestens am 28. Februar 2007 einen Kostenvorschuss von Fr. 2'000.-- einzuzahlen, ansonsten auf die Rechtsvorkehr nicht eingetreten werde. Der Kostenvorschuss wurde nicht geleistet. Da die Pflicht zur Nachfristansetzung gemäss Art. 62 Abs. 3 BGG für den vorliegenden Fall nicht gilt ( Art. 132 Abs. 1 BGG , e contrario), ist androhungsgemäss zu entscheiden.

2. Bei diesem Ausgang des Verfahrens hat der Beschwerdeführer die Kosten des bundesgerichtlichen Verfahrens zu tragen.

Demnach erkennt das Bundesgericht im Verfahren nach Art. 36a OG :

1. Auf die Verwaltungsgerichtsbeschwerde wird nicht eingetreten.

2. Die Gerichtsgebühr von Fr. 500.-- wird dem Beschwerdeführer auferlegt.

3. Dieses Urteil wird dem Beschwerdeführer und dem Verwaltungsgericht des Kantons Glarus, I. Kammer, sowie dem Strassenverkehrsamt des Kantons Glarus schriftlich mitgeteilt.

Lausanne, 15. März 2007

Im Namen des Kassationshofes

des Schweizerischen Bundesgerichts

Der Präsident: Die Gerichtsschreiberin: