Legislator Rechtsprechung & Gesetzgebung
6A.116/2006 KI-generiert

Petitioner's Obligation to Pay Cost Advance in Driving License Revocation Appeal

Geschäftsnummer 6A.116/2006
Gericht / Behörde
Rechtsordnung Schweiz · Bundesgericht (BGer / BGE) (CH)
Entscheiddatum
Ausgang Nichteintreten / Unzulässig (Inadmissible)

Legislator-Zusammenfassung

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The case involves an individual who filed a complaint against a decision made by the government of a canton concerning the precautionary revocation of their driving license. The complaint was submitted to the Federal Court, but the individual failed to pay the required advance court costs by the specified deadline. As a result, the court determined that it could not proceed with the complaint, leading to the dismissal of the case and the imposition of court costs on the individual.

Legislator-Regeste

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Art. 62 Abs. 3 BGG, Art. 132 Abs. 1 BGG, Art. 36a OG; Petitioner's Obligation to Pay Cost Advance in Driving License Revocation Appeal: The complaint was submitted to the Federal Court, but the individual failed to pay the required advance court costs by the specified deadline. As a result, the court determined that it could not proceed with the complaint, leading to the dismissal of the case and the imposition of court costs on the individual.

Schlagwörter

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Kostenvorschuss Zahlungspflicht verwaltungsrechtlicher Widerruf Verwaltungsgebühr Führerausweisentzug Normenkontrolle

Zitierte Gesetzesbestimmungen

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Zentrale Rechtsfragen, extrahiert von Legislator

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Art. 132 Abs. 1 BGG

This article was cited (by way of contrary application) to justify the decision not to grant a subsequent deadline for payment.

Art. 62 Abs. 3 BGG

This article was cited to justify the non-application of the duty to set a deadline for payment in this case.

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Volltext

Tribunale federale

Tribunal federal

{T 0/2}

6A.116/2006 /rom

Urteil vom 8. Februar 2007

Kassationshof

Besetzung

Bundesrichter Schneider, Präsident,

Bundesrichter Favre, Zünd,

Gerichtsschreiber Monn.

Parteien

X.________,

Beschwerdeführer,

gegen

Regierungsrat des Kantons Zürich, Kaspar Escher‑Haus, 8090 Zürich.

Gegenstand

Vorsorglicher Entzug des Führerausweises,

Verwaltungsgerichtsbeschwerde gegen den Beschluss des Regierungsrats des Kantons Zürich vom 8. November 2006.

Das Bundesgericht zieht in Erwägung:

1. Der Beschwerdeführer wurde mit Verfügung vom 18. Dezember 2006 aufgefordert, dem Bundesgericht spätestens am 22. Januar 2007 einen Kostenvorschuss von Fr. 1'000.-- einzuzahlen, ansonsten auf die Rechtsvorkehr nicht eingetreten werde. Der Kostenvorschuss wurde nicht geleistet. Da die Pflicht zur Nachfristansetzung gemäss Art. 62 Abs. 3 BGG für den vorliegenden Fall nicht gilt ( Art. 132 Abs. 1 BGG , e contrario), ist androhungsgemäss zu entscheiden.

2. Bei diesem Ausgang des Verfahrens hat der Beschwerdeführer die Kosten des bundesgerichtlichen Verfahrens zu tragen.

Demnach erkennt das Bundesgericht im Verfahren nach Art. 36a OG :

1. Auf die Verwaltungsgerichtsbeschwerde wird nicht eingetreten.

2. Die Gerichtsgebühr von Fr. 500.-- wird dem Beschwerdeführer auferlegt.

3. Dieses Urteil wird dem Beschwerdeführer und dem Regierungsrat des Kantons Zürich schriftlich mitgeteilt.

Lausanne, 8. Februar 2007

Im Namen des Kassationshofes

des Schweizerischen Bundesgerichts

Der Präsident: Der Gerichtsschreiber: