Moot Constitutional Complaint Following Successful Appeal
Legislator-Zusammenfassung
KI-generiertThe case involves a constitutional complaint regarding a servitude or right of way, presented before the Swiss Federal Tribunal following a prior judgment by the Civil Court of the Canton of Aargau. The complaint was filed by one party against multiple respondents, including individuals and a court. Subsequently, the Federal Tribunal, upon review, found that the constitutional complaint had become irrelevant as the earlier judgment had been annulled in favor of the complainant through a concurrent appeal, leading to the dismissal of the complaint as moot. The party bringing the complaint was also ordered to bear the court fees.
Legislator-Regeste
KI-generiertArt. 9 BV, Art. 156 Abs. 6 OG; Moot Constitutional Complaint Following Successful Appeal: Dieser Beschluss wird den Parteien und dem Obergericht des Kantons Aargau, Zivilgericht, 2. Kammer, schriftlich mitgeteilt.
Schlagwörter
KI-generiertZitierte Gesetzesbestimmungen
KI-generiertZitierte Rechtsprechung
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KI-generiertVolltext
Tribunale federale
Tribunal federal
{T 0/2}
5P.32/2006/fun
Beschluss vom 3. August 2006
II. Zivilabteilung
Besetzung
Bundesrichter Raselli, Präsident,
Bundesrichterin Escher, Bundesrichter Meyer,
Bundesrichterin Hohl, Bundesrichter Marazzi,
Gerichtsschreiber Zbinden.
Parteien
X.________,
Beschwerdeführer, vertreten durch Fürsprecher Martin Schwaller,
gegen
1. A.________,
2. B.________,
3. C.________,
4. D.________,
5. E.________,
alle vertreten durch Rechtsanwalt Dr. Christian Häuptli,
6. F.________,
7. G.________,
Beschwerdegegner,
Obergericht des Kantons Aargau, Zivilgericht, 2. Kammer, Obere Vorstadt 38, 5000 Aarau.
Gegenstand
Art. 9 BV (Dienstbarkeit/Fahrwegrecht),
Staatsrechtliche Beschwerde gegen das Urteil des Obergerichts des Kantons Aargau, Zivilgericht, 2. Kammer, vom 17. November 2005.
Das Bundesgericht hat nach Einsicht
in das Urteil des Obergerichts des Kantons Aargau, Zivilgericht, 2. Kammer, vom 17. November 2005,
in die staatsrechtliche Beschwerde vom 23. Januar 2006 gegen dieses Urteil,
in das Urteil der erkennenden Abteilung des Bundesgerichts in der Sache 5C.27/2006 vom heutigen Tag,
in Erwägung,
dass die erkennende Abteilung des Bundesgerichts mit Urteil vom heutigen Tag das mit staatsrechtlicher Beschwerde angefochtene Urteil in Gutheissung der gleichzeitig eingereichten Berufung des Beschwerdeführers aufgehoben hat,
dass die vorliegende staatsrechtliche Beschwerde damit als gegenstandslos abzuschreiben ist,
dass die Kosten des Verfahrens in Anwendung von Art. 156 Abs. 6 OG dem Beschwerdeführer aufzuerlegen sind,
dass der Beschwerdeführer die Beschwerdegegner für das bundesgerichtliche Verfahren nicht zu entschädigen hat, da im Verfahren der staatsrechtlichen Beschwerde keine Vernehmlassung eingeholt worden ist,
beschlossen:
1. Die staatsrechtliche Beschwerde wird als gegenstandslos abgeschrieben.
2. Die Gerichtsgebühr von Fr. 500.-- wird dem Beschwerdeführer auferlegt.
3. Dieser Beschluss wird den Parteien und dem Obergericht des Kantons Aargau, Zivilgericht, 2. Kammer, schriftlich mitgeteilt.
Lausanne, 3. August 2006
Im Namen der II. Zivilabteilung
des Schweizerischen Bundesgerichts
Der Präsident: Der Gerichtsschreiber: