Dismissal of Request for Reinstatement of Cost Advance Payment Deadline
Legislator-Zusammenfassung
KI-generiertThe case involves a request for the restoration of a deadline for a cost advance in an appeal concerning a decision made by a cantonal court. The applicant was required to submit a monetary advance by a specified date to proceed with the appeal, but failed to do so despite being duly notified. The notifications about the deadline were sent to the applicant's address but were returned as undeliverable, and the applicant did not provide the necessary proof of payment within the allotted timeframe. Consequently, the tribunal ruled that the request for restoration of the deadline would not be considered, leading to a cost being imposed on the applicant.
Legislator-Regeste
KI-generiertArt. 62 Abs. 3 BGG, Art. 48 Abs. 4 BGG, Art. 108 Abs. 1 lit. a BGG, Art. 66 Abs. 1 BGG; Dismissal of Request for Reinstatement of Cost Advance Payment Deadline: The applicant was required to submit a monetary advance by a specified date to proceed with the appeal, but failed to do so despite being duly notified. The notifications about the deadline were sent to the applicant's address but were returned as undeliverable, and the applicant did not provide the necessary proof of payment within the allotted timeframe. Consequently, the tribunal ruled that the request for restoration of the deadline would not be considered, leading to a cost being imposed on the applicant.
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KI-generiertThis procedural rule was applied to justify the non-entry into the restoration application due to failure to meet the procedural requirement.
This provision was cited in the reasoning as the basis for setting the final deadline for the cost deposit, which was not met.
This provision was cited as the basis for imposing court costs on the applicant.
Spätere Entscheide, die dieses Urteil zitieren (2)
Volltext
Tribunale federale
Tribunal federal
{T 0/2}
5F_9/2007/bnm
Urteil vom 9. November 2007
II. zivilrechtliche Abteilung
Besetzung
Bundesrichter Raselli, Präsident,
Gerichtsschreiber Füllemann.
Parteien
X.________,
Gesuchstellerin,
gegen
Bank Z.________,
vertreten durch Rechtsanwalt Werner Wunderlin,
Gesuchsgegnerin.
Gegenstand
Gesuch um Wiederherstellung der Kostenvorschussfrist in der Beschwerdesache 5A_339/2007 betreffend den Beschluss vom 16. Mai 2007 des Kantonsgerichts Schwyz.
Nach Einsicht
in das Gesuch um Wiederherstellung der Kostenvorschussfrist in der Beschwerdesache 5A_339/2007,
in Erwägung,
dass die Gesuchstellerin mit Nachfristansetzung gemäss Art. 62 Abs. 3 BGG vom 12. Oktober 2007 unter Androhung des Nichteintretens bei Säumnis aufgefordert worden ist, den (ihr mit abweisender Armenrechtsverfügung vom 20. September 2007 auferlegten, jedoch nicht eingegangenen) Kostenvorschuss von Fr. 3'000.-- bis zum 26. Oktober 2007 dem Bundesgericht in bar zu zahlen oder zu Gunsten der Bundesgerichtskasse (Postkonto 10-674-3) entweder an einem Schalter der Schweizerischen Post zu übergeben oder (bei Erteilung eines Zahlungsauftrags an die Post oder an eine Bank) einem in der Schweiz befindlichen Post- bzw. Bankkonto der Beschwerde führenden Partei oder ihres Vertreters zu belasten ( Art. 48 Abs. 4 BGG ) und ausserdem (bei Erteilung eines Zahlungsauftrags) der Bundesgerichtskasse innerhalb von 10 Tagen seit Ablauf der nicht erstreckbaren Nachfrist eine Bestätigung der Postfinance bzw. der Bank einzureichen, wonach der Vorschussbetrag fristgerecht dem Post- bzw. Bankkonto belastet worden ist,
dass die Nachfristansetzung am 12. und am 17. Oktober 2007 an die von der Gesuchstellerin angegebene Adresse verschickt worden ist und deshalb als ordnungsgemäss zustellt gilt (vgl. BGE 101 Ia 332 ), nachdem die Post die Sendung als an dieser Adresse unzustellbar retourniert hat,
dass die Gesuchstellerin den Kostenvorschuss auch innerhalb der Nachfrist weder bei der Bundesgerichtskasse in bar geleistet noch zu deren Gunsten an einem Postschalter übergeben und auch nicht den (für den Fall eines Zahlungsauftrags) ihr obliegenden Nachweis der rechtzeitigen Vorschussleistung durch Belastungsbestätigung erbracht hat, weshalb androhungsgemäss gestützt auf Art. 62 Abs. 3 BGG im Verfahren nach Art. 108 Abs. 1 lit. a BGG auf das Wiederherstellungsgesuch nicht einzutreten ist und die Gesuchstellerin kostenpflichtig ( Art. 66 Abs. 1 BGG ) wird,
erkennt der Präsident:
1. Auf das Wiederherstellungsgesuch wird nicht eingetreten.
2. Die Gerichtsgebühr von Fr. 500.-- wird der Gesuchstellerin auferlegt.
3. Dieses Urteil wird den Parteien und dem Kantonsgericht Schwyz schriftlich mitgeteilt.
Lausanne, 9. November 2007
Im Namen der II. zivilrechtlichen Abteilung
des Schweizerischen Bundesgerichts
Der Präsident: Der Gerichtsschreiber: