Federal Supreme Court Dismisses Application for Legal Aid Due to Unpaid Cost Advance and Procedural Abuse
Legislator-Zusammenfassung
KI-generiertThe case involves a constitutional complaint concerning the granting of free legal assistance, which was filed against a decision made by the Cantonal Court of Zurich. The complainants were required to pay a court fee of 1,000 Swiss Francs by a specified deadline but failed to do so. Consequently, the Federal Tribunal decided not to enter into the constitutional complaint due to the non-payment of the fee, which is a prerequisite for the case to be considered. Legal costs were imposed on the complainants, and there was a warning regarding the future submission of similar frivolous complaints.
Legislator-Regeste
KI-generiertArt. 62 Abs. 3 BGG, Art. 48 Abs. 4 BGG, Art. 117 BGG, Art. 108 Abs. 1 lit. a BGG, Art. 117 i.V.m, Art. 108 Abs. 1 lit. c BGG; Federal Supreme Court Dismisses Application for Legal Aid Due to Unpaid Cost Advance and Procedural Abuse: The complainants were required to pay a court fee of 1,000 Swiss Francs by a specified deadline but failed to do so. Consequently, the Federal Tribunal decided not to enter into the constitutional complaint due to the non-payment of the fee, which is a prerequisite for the case to be considered. Legal costs were imposed on the complainants, and there was a warning regarding the future submission of similar frivolous complaints.
Schlagwörter
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KI-generiertCited for applying the simplified procedure for non-admission due to non-payment of the cost deposit.
Cited as the primary basis for the non-admission of the appeal when the cost deposit was not paid.
Cited for imposing court costs on the appellant in the final order.
Volltext
Bundesgericht
Tribunal fédéral
Tribunale federale
Tribunal federal
{T 0/2}
5D_84/2008/don
Urteil vom 28. August 2008
II. zivilrechtliche Abteilung
Besetzung
Bundesrichter Raselli, Präsident,
Gerichtsschreiber Füllemann.
Parteien
X.________,
Beschwerdeführer,
,
X.________
Beschwerdeführer,
gegen
Kassationsgericht des Kantons Zürich.
Gegenstand
Unentgeltliche Rechtspflege,
Verfassungsbeschwerde gegen den Zirkulationsbeschluss vom 23. Mai 2008 des Kassationsgerichts des Kantons Zürich.
Nach Einsicht
in die Verfassungsbeschwerde gegen den Zirkulationsbeschluss vom 23. Mai 2008 des Kassationsgerichts des Kantons Zürich,
in Erwägung,
dass der Beschwerdeführer mit (sein Wiedererwägungsgesuch samt Nachtrag betreffend die Armenrechtsverfügung vom 23. Juni 2008 abweisender) Verfügung vom 9. Juli 2008 samt Nachfristansetzung gemäss Art. 62 Abs. 3 BGG unter Androhung des Nichteintretens bei Säumnis aufgefordert worden ist, den (ihm mit der Verfügung vom 23. Juni 2008 auferlegten, jedoch nicht eingegangenen) Kostenvorschuss von Fr. 1'000.-- innerhalb einer nicht erstreckbaren Nachfrist bis zum 18. August 2008 dem Bundesgericht in bar zu zahlen oder zu Gunsten der Bundesgerichtskasse (Postkonto 10-674-3) entweder an einem Schalter der Schweizerischen Post zu übergeben oder (bei Erteilung eines Zahlungsauftrags an die Post oder an eine Bank) einem in der Schweiz befindlichen Post- bzw. Bankkonto der Beschwerde führenden Partei oder ihres Vertreters zu belasten ( Art. 48 Abs. 4 BGG ) und ausserdem (bei Erteilung eines Zahlungsauftrags) der Bundesgerichtskasse innerhalb von 10 Tagen seit Ablauf der nicht erstreckbaren Nachfrist eine Bestätigung der Postfinance bzw. der Bank einzureichen, wonach der Vorschussbetrag fristgerecht dem Post- bzw. Bankkonto belastet worden ist,
dass der Beschwerdeführer den Kostenvorschuss auch innerhalb der Nachfrist weder bei der Bundesgerichtskasse in bar geleistet noch zu deren Gunsten an einem Postschalter übergeben und auch nicht den (für den Fall eines Zahlungsauftrags) ihm obliegenden Nachweis der rechtzeitigen Vorschussleistung durch Belastungsbestätigung erbracht hat, weshalb androhungsgemäss gestützt auf Art. 62 Abs. 3 BGG im Verfahren nach Art. 117 BGG i.V.m. Art. 108 Abs. 1 lit. a BGG auf die Verfassungsbeschwerde nicht einzutreten ist, der (einmal mehr missbräuchlich prozessierende: Art. 117 i.V.m. Art. 108 Abs. 1 lit. c BGG ) Beschwerdeführer kostenpflichtig ( Art. 66 Abs. 1 BGG ) und darauf hingewiesen wird, dass in dieser Sache allfällige weitere Eingaben in der Art der bisherigen, namentlich missbräuchliche Revisionsgesuche ohne Antwort abgelegt würden,
erkennt der Präsident:
1. Auf die Verfassungsbeschwerde wird nicht eingetreten.
2. Die Gerichtskosten von Fr. 500.-- werden dem Beschwerdeführer auferlegt.
3. Dieses Urteil wird dem Beschwerdeführer und dem Kassationsgericht des Kantons Zürich schriftlich mitgeteilt.
Lausanne, 28. August 2008
Im Namen der II. zivilrechtlichen Abteilung
des Schweizerischen Bundesgerichts
Der Präsident: Der Gerichtsschreiber:
Raselli Füllemann