Legislator Rechtsprechung & Gesetzgebung
5D_7/2007 KI-generiert

Appeal Dismissed for Failure to Meet Subsidiary Constitutional Complaint Requirements in Debt Enforcement Matter

Geschäftsnummer 5D_7/2007
Gericht / Behörde
Rechtsordnung Schweiz · Bundesgericht (BGer / BGE) (CH)
Entscheiddatum
Ausgang Nichteintreten / Unzulässig (Inadmissible)

Legislator-Zusammenfassung

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The case revolves around a constitutional complaint filed by an individual against the decision of a court that denied their appeal regarding a lower court's awarding of a definitive legal opening in a monetary matter. The complaint was prompted by the individual's dissatisfaction with a tax bill, which they deemed unjustified. The higher court's decision dismissed the individual's arguments, indicating that the matter did not meet the necessary financial threshold for further appeal under federal law. Additionally, the individual failed to adequately invoke any constitutional rights or provide sufficient reasoning supporting their claims. Ultimately, the court ruled that the complaint did not meet the required stipulations for consideration and imposed a court fee on the individual.

Legislator-Regeste

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Art. 74 Abs. 1 lit. b BGG, Art. 74 Abs. 2 BGG, Art. 117 i.V.m, Art. 106 Abs. 2 BGG, Art. 116 BGG, Art. 90 Abs. 1 lit. b OG; Appeal Dismissed for Failure to Meet Subsidiary Constitutional Complaint Requirements in Debt Enforcement Matter: The complaint was prompted by the individual's dissatisfaction with a tax bill, which they deemed unjustified. The higher court's decision dismissed the individual's arguments, indicating that the matter did not meet the necessary financial threshold for further appeal under federal law. Additionally, the individual failed to adequately invoke any constitutional rights or provide sufficient reasoning supporting their claims. Ultimately, the court ruled that the complaint did not meet the required stipulations for consideration and imposed a court fee on the individual.

Schlagwörter

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Betreibungsforderung verfassungsmässige Anforderung Streitgegenstand Vollstreckungsentscheid Steuerschulden Einrede der Verfassungswidrigkeit

Zitierte Gesetzesbestimmungen

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Zitierte Rechtsprechung

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Zentrale Rechtsfragen, extrahiert von Legislator

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Art. 117 i.V.m. Art 108 Abs. 1 lit. b BGG

Used to refuse to enter upon the constitutional appeal due to insufficient reasoning.

Art. 117 i.V.m. Art. 108 Abs. 1 BGG

Used to rule that the case shall be processed under the simplified procedure.

Art. 66 Abs. 1 BGG

Used to impose court costs on the unsuccessful appellant.

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Volltext

Tribunale federale

Tribunal federal

{T 0/2}

5D_7/2007 /blb

Verfügung vom 8. März 2007

Präsident der II. zivilrechtlichen Abteilung

Besetzung

Bundesrichter Raselli, Präsident,

Gerichtsschreiber Füllemann.

Parteien

X.________,

Beschwerdeführer,

gegen

Staat Zürich und Gemeinde Y.________ (Ref. 82.943/2004),

Beschwerdegegner,

vertreten durch Steueramt Y.________,

Obergericht des Kantons Zürich, III. Zivilkammer, Postfach, 8023 Zürich.

Gegenstand

Rechtsöffnung,

Verfassungsbeschwerde gegen den Zirkular-Erledigungsbeschluss vom 12. Januar 2007

des Obergerichts des Kantons Zürich.

Der Präsident hat nach Einsicht

in die Verfassungsbeschwerde gegen den Zirkular-Erledigungsbeschluss vom 12. Januar 2007 des Obergerichts des Kantons Zürich, das eine Nichtigkeitsbeschwerde des Beschwerdeführers gegen die erstinstanzliche Erteilung der definitiven Rechtsöffnung an die Beschwerdegegner für Fr. 444.50 nebst Zins und Kosten abgewiesen hat, soweit es darauf eingetreten ist,

in Erwägung,

dass gegen den in einer vermögensrechtlichen Angelegenheit ergangenen Entscheid des Obergerichts mangels Erreichens der Streitwertgrenze von 30'000 Franken ( Art. 74 Abs. 1 lit. b BGG ) und mangels Vorliegens einer Ausnahme gemäss Art. 74 Abs. 2 BGG allein die subsidiäre Verfassungsbeschwerde nach Art. 113ff. BGG offen steht, weshalb die Eingabe des Beschwerdeführers als solche entgegengenommen worden ist,

dass in einer subsidiären Verfassungsbeschwerde die Rüge der Verletzung verfassungsmässiger Rechte vorzubringen und zu begründen (Art. 117 i.V.m. Art. 106 Abs. 2 BGG sowie Art. 116 BGG ), d.h. (entsprechend den altrechtlichen Anforderungen des Art. 90 Abs. 1 lit. b OG : Botschaft vom 28. Februar 2001 zur Totalrevision der Bundesrechtspflege, BBl 2001 S. 4207ff., S. 4294) anhand der Erwägungen des kantonalen Entscheids klar und detailliert darzulegen ist, welche verfassungsmässigen Rechte und inwiefern sie durch diesen Entscheid verletzt sein sollen ( BGE 130 I 258 E. 1.3 S. 261f.), ansonst auf die Beschwerde nicht eingetreten wird (Art. 117 i.V.m. Art. 108 Abs. 1 lit. b BGG ),

dass im vorliegend angefochtenen Beschluss das Obergericht des Kantons Zürich erwog, die Aussage des erstinstanzlichen Richters in seiner Beschwerdevernehmlassung, wonach sich der Beschwerdeführer "offenbar fürchterlich" über die aus seiner Sicht ungerechtfertigte Steuerrechnung aufgeregt habe, habe sich nicht zu seinem Nachteil ausgewirkt, die Steuerforderung dürfe der Rechtsöffnungsrichter nicht (materiell) überprüfen,

dass der Beschwerdeführer in seiner Eingabe an das Bundesgericht kein Verfassungsrecht anruft,

dass er erst recht nicht auf die entscheidenden Erwägungen des Obergerichts eingeht und nach den erwähnten gesetzlichen Anforderungen darlegt, inwiefern der Zirkular-Erledigungsbeschluss vom 12. Januar 2007 verfassungswidrig sein soll,

dass somit auf die - offensichtlich keine hinreichende Begründung enthaltende - Verfassungsbeschwerde in Anwendung von Art. 117 i.V.m. Art 108 Abs. 1 lit. b BGG nicht einzutreten ist,

dass der unterliegende Beschwerdeführer kostenpflichtig wird ( Art. 66 Abs. 1 BGG ),

dass in den Fällen des Art. 117 i.V.m. Art. 108 Abs. 1 BGG das vereinfachte Verfahren zum Zuge kommt und der Abteilungspräsident zuständig ist,

verfügt:

1. Auf die Verfassungsbeschwerde wird nicht eingetreten.

2. Die Gerichtsgebühr von Fr. 300.-- wird dem Beschwerdeführer auferlegt.

3. Diese Verfügung wird den Parteien und dem Obergericht des Kantons Zürich schriftlich mitgeteilt.

Lausanne, 8. März 2007

Der Präsident: Der Gerichtsschreiber: