Debtor's Appeal Dismissed for Lack of Substantiation and Standing
Legislator-Zusammenfassung
KI-generiertThe case involves a dispute over child support payments, where the complainant sought to challenge a decision related to a legal request for enforcement of child support payments made by the opposing party. The initial court, the District Court of Hochdorf, rejected the enforcement request made by the opposition due to unresolved issues regarding a DNA paternity test. Upon appeal, the Cantonal Court of Lucerne decided not to entertain the complainant's challenge because he was not considered to be at a disadvantage by the initial ruling. Dissatisfied, the complainant escalated the case to the Swiss Federal Tribunal, contesting a child support claim of CHF 18,600, arguing against the payment citing refusal of a paternity test by the other party as a basis for the claim being unjustified.
Legislator-Regeste
KI-generiertArt. 74 Abs. 1 lit. b BGG, Art. 113 BGG, Art. 116 BGG, Art. 106 Abs. 2 i.V.m, Art. 117 BGG, Art. 108 Abs. 1 lit. b BGG; Debtor's Appeal Dismissed for Lack of Substantiation and Standing: The initial court, the District Court of Hochdorf, rejected the enforcement request made by the opposition due to unresolved issues regarding a DNA paternity test. Upon appeal, the Cantonal Court of Lucerne decided not to entertain the complainant's challenge because he was not considered to be at a disadvantage by the initial ruling. Dissatisfied, the complainant escalated the case to the Swiss Federal Tribunal, contesting a child support claim of CHF 18,600, arguing against the payment citing refusal of a paternity test by the other party as a basis for the claim being unjustified.
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KI-generiertThe appeal was not entertained in the simplified procedure because it was obviously insufficiently founded.
The court ordered the appellant to bear the court costs.
Volltext
Bundesgericht
Tribunal fédéral
Tribunale federale
Tribunal federal
5D_60/2022
Urteil vom 13. April 2022
II. zivilrechtliche Abteilung
Besetzung
Bundesrichterin Escher, präsidierendes Mitglied,
Gerichtsschreiber Möckli.
Verfahrensbeteiligte
A.________,
Beschwerdeführer,
gegen
B.________,
Beschwerdegegnerin.
Gegenstand
Definitive Rechtsöffnung,
Beschwerde gegen den Entscheid des Kantonsgerichts Luzern, 1. Abteilung, vom 7. März 2022 (2C 22 18).
Sachverhalt:
Mit Entscheid vom 12. Januar 2022 wies das Bezirksgericht Hochdorf das von der rubrizierten Beschwerdegegnerin für Kindesunterhaltsbeiträge gegen den Beschwerdeführer gestellte Rechtsöffnungsgesuch ab und auferlegte ihr die Gerichtskosten.
Mit Entscheid vom 7. März 2022 trat das Kantonsgericht Luzern auf das hiergegen erhobene Rechtsmittel des Beschwerdeführers nicht ein mit der Begründung, er sei nicht beschwert.
Mit Beschwerde vom 11. April 2022 wendet sich dieser an das Bundesgericht mit dem Antrag, er werde die Forderung von Fr. 18'600.-- nicht hinnehmen.
Erwägungen:
1. Der Streitwert beträgt weniger als Fr. 30'000.--, weshalb die Beschwerde in Zivilsachen nicht gegeben ist ( Art. 74 Abs. 1 lit. b BGG ) und nur die subsidiäre Verfassungsbeschwerde zur Verfügung steht ( Art. 113 BGG ). Mit ihr kann einzig die Verletzung verfassungsmässiger Rechte gerügt werden ( Art. 116 BGG ), wofür das strenge Rügeprinzip gilt (Art. 106 Abs. 2 i.V.m. Art. 117 BGG ).
2. Der Beschwerdeführer nennt keine verfassungsmässigen Rechte, welche verletzt sein sollen, und er erhebt auch inhaltlich keine Verfassungsrügen. Überhaupt beziehen sich seine Ausführungen nicht auf die Begründung des angefochtenen Entscheides (Nichteintreten zufolge fehlender Beschwer), wenn er festhält, solange die Beschwerdegegnerin hinsichtlich eines DNA-Vaterschaftstests Verweigerung betreibe, habe sie auch keine Alimente zugut, und wenn er im Übrigen (wie bereits in früheren Beschwerden) Merkmale des Kindes beschreibt, welche zeigen sollen, dass dieses nicht von ihm, sondern wahrscheinlich von C.________ stamme.
3. Nach dem Gesagten erweist sich die Beschwerde als offensichtlich nicht hinreichend begründet, weshalb auf sie im vereinfachten Verfahren nach Art. 108 Abs. 1 lit. b BGG nicht einzutreten ist.
4. Die Gerichtskosten sind dem Beschwerdeführer aufzuerlegen ( Art. 66 Abs. 1 BGG ).
Demnach erkennt das präsidierende Mitglied:
1. Auf die Beschwerde wird nicht eingetreten.
2. Die Gerichtskosten von Fr. 1'000.-- werden dem Beschwerdeführer auferlegt.
3. Dieses Urteil wird den Parteien und dem Kantonsgericht Luzern, 1. Abteilung, mitgeteilt.
Lausanne, 13. April 2022
Im Namen der II. zivilrechtlichen Abteilung
des Schweizerischen Bundesgerichts
Das präsidierende Mitglied: Escher
Der Gerichtsschreiber: Möckli