Legislator Rechtsprechung & Gesetzgebung
5D_50/2021 KI-generiert

Tax Assessment Legal Capacity Appeal Dismissed

Geschäftsnummer 5D_50/2021
Gericht / Behörde
Rechtsordnung Schweiz · Bundesgericht (BGer / BGE) (CH)
Entscheiddatum
Ausgang Nichteintreten / Unzulässig (Inadmissible)

Legislator-Zusammenfassung

KI-generiert

The case involves a dispute where an individual filed a constitutional complaint with the Swiss Federal Tribunal following a decision by the Zurich Cantonal Court. The matter stemmed from a definitive enforcement order for a tax debt amounting to CHF 7,365.50, based on a tax assessment decision from the Zurich Tax Appeals Court and a final tax bill from a local municipality concerning state and municipal taxes for 2015. The initial enforcement order was granted by the Pfäffikon District Court and upheld by the Zurich Cantonal Court. The individual challenged this decision, alleging a violation of constitutional rights, but their complaint lacked sufficient substantiation according to procedural requirements, leading to its dismissal at the federal level.

Legislator-Regeste

KI-generiert

Art. 74 Abs. 1 lit. b BGG, Art. 74 Abs. 2 lit. a BGG, Art. 116 BGG, Art. 117 i.V.m, Art. 106 Abs. 2 BGG, Art. 108 Abs. 1 lit. b BGG; Tax Assessment Legal Capacity Appeal Dismissed: The matter stemmed from a definitive enforcement order for a tax debt amounting to CHF 7,365.50, based on a tax assessment decision from the Zurich Tax Appeals Court and a final tax bill from a local municipality concerning state and municipal taxes for 2015. The initial enforcement order was granted by the Pfäffikon District Court and upheld by the Zurich Cantonal Court. The individual challenged this decision, alleging a violation of constitutional rights, but their complaint lacked sufficient substantiation according to procedural requirements, leading to its dismissal at the federal level.

Schlagwörter

KI-generiert
Definitive Rechtsöffnung Steuerveranlagungsverfahren Rechtsfähigkeit Gemeindesteuern Streitgegenstand verfassungsmässige Anforderung Grundrechte

Zitierte Gesetzesbestimmungen

KI-generiert

Zitierte Rechtsprechung

KI-generiert
KI-generiert

Zentrale Rechtsfragen, extrahiert von Legislator

KI-generiert
Art. 108 Abs. 1 lit. b BGG

Used to declare that the appeal will not be entered into due to insufficient reasoning (simplified procedure).

Art. 66 Abs. 1 BGG

Used to order the appellant to bear the court costs.

Fragen Sie sich, wie dieser Entscheid auf Ihren Fall anwendbar ist?

Prüfen Sie diesen Entscheid zusammen mit Bundesrecht, kantonalen Erlassen, Kommentaren und Folgeentscheiden in Legislator AI.

Fall in Legislator öffnen →

Volltext

Bundesgericht

Tribunal fédéral

Tribunale federale

Tribunal federal

5D_50/2021

Urteil vom 6. April 2021

II. zivilrechtliche Abteilung

Besetzung

Bundesrichterin Escher, präsidierendes Mitglied,

Gerichtsschreiber Zingg.

Verfahrensbeteiligte

A.________,

Beschwerdeführer,

gegen

Staat Zürich und Gemeinde U.________,

beide vertreten durch das Gemeindesteueramt U.________,

Beschwerdegegner.

Gegenstand

Definitive Rechtsöffnung,

Beschwerde gegen das Urteil des Obergerichts des Kantons Zürich, I. Zivilkammer, vom 4. März 2021 (RT200199-O/U).

Erwägungen:

1. Mit Urteil vom 8. Oktober 2020 erteilte das Bezirksgericht Pfäffikon den Beschwerdegegnern gegenüber dem Beschwerdeführer in der Betreibung Nr. xxx des Betreibungsamtes Pfäffikon die definitive Rechtsöffnung für Fr. 7'365.50 nebst Zins. Als Rechtsöffnungstitel dienten der Einschätzungsentscheid des Steuerrekursgerichts des Kantons Zürich vom 5. September 2019 und die Schlussrechnung der Gemeinde U.________ vom 25. Oktober 2019 betreffend Staats- und Gemeindesteuern 2015.

Gegen den Rechtsöffnungsentscheid erhob der Beschwerdeführer am 12. Dezember 2020 Beschwerde. Mit Urteil vom 4. März 2021 wies das Obergericht des Kantons Zürich die Beschwerde ab.

Dagegen hat der Beschwerdeführer am 31. März 2021 Beschwerde an das Bundesgericht erhoben.

2. Aufgrund des unter Fr. 30'000.-- liegenden Streitwerts ( Art. 74 Abs. 1 lit. b BGG ) und mangels Vorliegens einer Rechtsfrage von grundsätzlicher Bedeutung ( Art. 74 Abs. 2 lit. a BGG ) ist die Beschwerde in Zivilsachen unzulässig und die Eingabe als subsidiäre Verfassungsbeschwerde entgegenzunehmen ( Art. 113 ff. BGG ). Mit der Verfassungsbeschwerde kann einzig die Verletzung verfassungsmässiger Rechte gerügt werden ( Art. 116 BGG ). Verfassungsrügen müssen gemäss dem strengen Rügeprinzip von Art. 117 i.V.m. Art. 106 Abs. 2 BGG in der Beschwerde präzise vorgebracht und begründet werden. Dies bedeutet, dass anhand der Erwägungen des angefochtenen Entscheids klar und detailliert darzulegen ist, inwiefern verfassungsmässige Rechte verletzt worden sein sollen ( BGE 133 II 396 E. 3.1 S. 399; 142 III 364 E. 2.4 S. 368).

3. Der Beschwerdeführer setzt sich mit den obergerichtlichen Erwägungen nicht auseinander und er zeigt nicht auf, inwiefern gegen verfassungsmässige Rechte verstossen worden sein soll. Insbesondere geht er nicht darauf ein, dass die Steuereinschätzung im Rechtsöffnungsverfahren - wie das Obergericht dargelegt hat - nicht mehr überprüft werden kann.

Die Beschwerde enthält offensichtlich keine hinreichende Begründung. Auf sie ist im vereinfachten Verfahren durch das präsidierende Mitglied der Abteilung nicht einzutreten (Art. 117 i.V.m. Art. 108 Abs. 1 lit. b BGG ).

4. Bei diesem Ausgang des Verfahrens trägt der Beschwerdeführer die Gerichtskosten ( Art. 66 Abs. 1 BGG ).

Demnach erkennt das präsidierende Mitglied:

1. Auf die Verfassungsbeschwerde wird nicht eingetreten.

2. Die Gerichtskosten von Fr. 500.-- werden dem Beschwerdeführer auferlegt.

3. Dieses Urteil wird den Parteien und dem Obergericht des Kantons Zürich, I. Zivilkammer, schriftlich mitgeteilt.

Lausanne, 6. April 2021

Im Namen der II. zivilrechtlichen Abteilung

des Schweizerischen Bundesgerichts

Das präsidierende Mitglied: Escher

Der Gerichtsschreiber: Zingg