Debtor Fails to Substantiate Constitutional Complaint Regarding Missed Advance Cost Deadline in Enforcement Proceedings
Legislator-Zusammenfassung
KI-generiertThe case involves a constitutional complaint against a decision made by the Cantonal Court, where the appeal was dismissed on the grounds that the appellant failed to meet the deadline for a required cost advance in a legal proceeding concerning a definitive legal opening for a specified monetary amount. The Cantonal Court found that the applicant did not collect the notification of the cost advance request in time and thus ignored the requirement imposed. The complaint subsequently submitted to the Federal Tribunal was deemed clearly inadmissible as it did not adequately demonstrate how the lower court's decision was unconstitutional, primarily contesting the delivery of the request rather than addressing the merits of the decision itself.
Legislator-Regeste
KI-generiertArt. 106 Abs. 2 BGG, Art. 90 Abs. 1 lit. b OG, Art. 108 Abs. 1 lit. b BGG, Art. 66 Abs. 1 BGG; Debtor Fails to Substantiate Constitutional Complaint Regarding Missed Advance Cost Deadline in Enforcement Proceedings: The Cantonal Court found that the applicant did not collect the notification of the cost advance request in time and thus ignored the requirement imposed. The complaint subsequently submitted to the Federal Tribunal was deemed clearly inadmissible as it did not adequately demonstrate how the lower court's decision was unconstitutional, primarily contesting the delivery of the request rather than addressing the merits of the decision itself.
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KI-generiertThe appeal was not admitted in the simplified proceeding due to lack of substantiation regarding a constitutional violation.
The costs of the proceedings are imposed on the unsuccessful appellant.
Volltext
Tribunale federale
Tribunal federal
{T 0/2}
5D_50/2008 /don
Urteil vom 22. April 2008
II. zivilrechtliche Abteilung
Besetzung
Bundesrichter Raselli, Präsident,
Gerichtsschreiber Zbinden.
Parteien
X.________,
Beschwerdeführer,
gegen
Y.________,
Beschwerdegegnerin,
vertreten durch Rechtsanwältin Elisabeth Lang.
Gegenstand
Definitive Rechtsöffnung,
Verfassungsbeschwerde gegen den Entscheid des Obergerichts des Kantons Aargau, Zivilgericht, 4. Kammer, vom 12. Februar 2008.
Nach Einsicht
in die Verfassungsbeschwerde gegen den Entscheid vom 12. Februar 2008 des Aargauer Obergerichts, das auf eine Beschwerde des Beschwerdeführers gegen die erstinstanzliche Erteilung der definitiven Rechtsöffnung für Fr. 3'566.15 (nebst Zins und Kosten) an die Beschwerdegegnerin nicht eingetreten ist mit der Begründung, der Beschwerdeführer, der auf Grund des erstinstanzlichen Rechtsöffnungsentscheids und seiner Beschwerde mit der (am 14. Januar 2008 als Gerichtsurkunde versandten) obergerichtlichen Aufforderung zur Leistung eines Kostenvorschusses habe rechnen müssen, habe diese Aufforderung am letzten Tag der postalischen Abholfrist (22. Januar 2008) nicht abgeholt, weshalb sie als an diesem Datum zugestellt gelte, sodann habe der Beschwerdeführer den Kostenvorschuss von Fr. 375.-- innerhalb der am 1. Februar 2008 endenden 10-tägigen Frist nicht geleistet, weshalb androhungsgemäss zu verfahren sei,
in Erwägung,
dass die vorliegende Eingabe an das Bundesgericht den gesetzlichen Begründungsanforderungen der Art. 116 und 117 BGG i.V.m. Art. 106 Abs. 2 BGG nicht genügt, weil der Beschwerdeführer nicht (entsprechend der altrechtlichen Vorschrift des Art. 90 Abs. 1 lit. b OG : Botschaft vom 28. Februar 2001 zur Totalrevision der Bundesrechtspflege, BBl 2001 S. 4207ff., Ziff. 4.1.2.4 zu Art. 39 Entwurf, S. 4294) anhand der obergerichtlichen Erwägungen klar und detailliert aufzeigt, inwiefern der angefochtene Entscheid vom 12. Februar 2008 verfassungswidrig sein soll,
dass es insbesondere nicht genügt, die (durch den Track & Trace-Auszug belegte) Zustellung der Abholungseinladung zu bestreiten und vom Obergericht eine zweite Zustellung der Vorschussverfügung mit B-Post zu fordern,
dass sich die Verfassungsbeschwerde somit als offensichtlich unzulässig erweist und daher im vereinfachten Verfahren nach Art. 108 Abs. 1 lit. b BGG durch den Präsidenten der Abteilung darauf nicht einzutreten ist,
dass die Kosten des Verfahrens dem unterliegenden Beschwerdeführer aufzuerlegen sind ( Art. 66 Abs. 1 BGG ), zumal das Gesuch um unentgeltliche Rechtspflege mit Verfügung vom 4. April 2008 abgewiesen worden ist,
erkennt der Präsident:
1. Auf die Beschwerde wird nicht eingetreten.
2. Die Gerichtskosten von Fr. 500.-- werden dem Beschwerdeführer auferlegt.
3. Dieses Urteil wird den Parteien und dem Obergericht des Kantons Aargau, Zivilgericht, 4. Kammer, schriftlich mitgeteilt.
Lausanne, 22. April 2008
Im Namen der II. zivilrechtlichen Abteilung
des Schweizerischen Bundesgerichts
Der Präsident: Der Gerichtsschreiber:
Raselli Zbinden