Federal Supreme Court Refusal to Hear Constitutional Complaint Over Unpaid Cost Advance
Legislator-Zusammenfassung
KI-generiertIn this case, a party filed a constitutional complaint against a decision made by the Thurgau Cantonal Court on February 25, 2008. The complainant had been given a deadline to pay a mandatory advance fee of 400 Swiss Francs by April 10, 2008, after failing to submit this payment by the prior deadline set on March 19, 2008. The complainant did not provide evidence of payment within the extended deadline, resulting in the rejection of the constitutional complaint based on procedural grounds related to non-compliance with fee requirements. Consequently, the complainant incurred court costs as a result of this failure.
Legislator-Regeste
KI-generiertArt. 62 Abs. 3 BGG, Art. 48 Abs. 4 BGG, Art. 117 BGG, Art. 108 Abs. 1 lit. a BGG, Art. 66 Abs. 1 BGG; Federal Supreme Court Refusal to Hear Constitutional Complaint Over Unpaid Cost Advance: The complainant had been given a deadline to pay a mandatory advance fee of 400 Swiss Francs by April 10, 2008, after failing to submit this payment by the prior deadline set on March 19, 2008. The complainant did not provide evidence of payment within the extended deadline, resulting in the rejection of the constitutional complaint based on procedural grounds related to non-compliance with fee requirements. Consequently, the complainant incurred court costs as a result of this failure.
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KI-generiertUsed together with Art. 117 BGG for the procedural basis to not enter the merits of the appeal due to non-payment of costs.
The appeal was dismissed because the appellant failed to pay the required cost deposit after being ordered to do so under this provision.
Cited as the basis for ordering the appellant to pay the court costs.
Volltext
Tribunale federale
Tribunal federal
{T 0/2}
5D_44/2008/sst
Urteil vom 8. Mai 2008
II. zivilrechtliche Abteilung
Besetzung
Bundesrichter Raselli, Präsident,
Gerichtsschreiber Füllemann.
Parteien
X.________,
Beschwerdeführer
gegen
Y.________,
Beschwerdegegnerin.
Gegenstand
Definitive Rechtsöffnung.
Verfassungsbeschwerde gegen den Beschluss vom
25. Februar 2008 des Obergerichts des Kantons Thurgau.
Nach Einsicht
in die Verfassungsbeschwerde gegen den Beschluss vom 25. Februar 2008 des Obergerichts des Kantons Thurgau,
in Erwägung,
dass der Beschwerdeführer mit (an die von ihm angegebene Adresse versandter) Nachfristansetzung gemäss Art. 62 Abs. 3 BGG vom 9. April 2008 unter Androhung des Nichteintretens bei Säumnis aufgefordert worden ist, den (ihm mit Verfügung vom 19. März 2008 auferlegten, jedoch nicht eingegangenen) Kostenvorschuss von Fr. 400.-- innerhalb einer nicht erstreckbaren Nachfrist von 5 Tagen seit der als am 10. April 2008 erfolgt geltenden Zustellung (nach postalischer Retournierung wegen Unzustellbarkeit, BGE 101 Ia 332 ) dem Bundesgericht in bar zu zahlen oder zu Gunsten der Bundesgerichtskasse (Postkonto 10-674-3) entweder an einem Schalter der Schweizerischen Post zu übergeben oder (bei Erteilung eines Zahlungsauftrags an die Post oder an eine Bank) einem in der Schweiz befindlichen Post- bzw. Bankkonto der Beschwerdeführenden Partei oder ihres Vertreters zu belasten ( Art. 48 Abs. 4 BGG ) und ausserdem (bei Erteilung eines Zahlungsauftrags) der Bundesgerichtskasse innerhalb von 10 Tagen seit Ablauf der nicht erstreckbaren Nachfrist eine Bestätigung der Postfinance bzw. der Bank einzureichen, wonach der Vorschussbetrag fristgerecht dem Post- bzw. Bankkonto belastet worden ist,
dass der Beschwerdeführer den Kostenvorschuss auch innerhalb der Nachfrist weder bei der Bundesgerichtskasse in bar geleistet noch zu deren Gunsten an einem Postschalter übergeben und auch nicht den (für den Fall eines Zahlungsauftrags) ihm obliegenden Nachweis der rechtzeitigen Vorschussleistung durch Belastungsbestätigung erbracht hat, weshalb androhungsgemäss gestützt auf Art. 62 Abs. 3 BGG im Verfahren nach Art. 117 BGG i.V.m. Art. 108 Abs. 1 lit. a BGG auf die Verfassungsbeschwerde nicht einzutreten ist und der Beschwerdeführer kostenpflichtig wird ( Art. 66 Abs. 1 BGG ),
erkennt der Präsident:
1. Auf die Verfassungsbeschwerde wird nicht eingetreten.
2. Die Gerichtskosten von Fr. 150.-- werden dem Beschwerdeführer auferlegt.
3. Dieses Urteil wird den Parteien und dem Obergericht des Kantons Thurgau schriftlich mitgeteilt.
Lausanne, 8. Mai 2008
Im Namen der II. zivilrechtlichen Abteilung
des Schweizerischen Bundesgerichts
Der Präsident: Der Gerichtsschreiber:
Raselli Füllemann