Appeal Dismissed for Failure to Pay Court Costs in Definitive Legal Enforcement Challenge
Legislator-Zusammenfassung
KI-generiertThe case involves a civil complaint filed by one party against another regarding a definitive legal opening. The initial decision was made by the Appellate Court of Basel-Stadt on February 6, 2014, which led to a constitutional appeal being submitted on March 17, 2014. The appeal process required a cost advance of a specified amount, which the appealing party failed to pay within the set deadline, resulting in the appeal being dismissed by the Federal Tribunal. The governing rules indicated that due to the lack of compliance with the cost requirements, the court would not proceed with the complaint, and costs were imposed on the appealing party.
Legislator-Regeste
KI-generiertArt. 62 Abs. 3 BGG, Art. 108 Abs. 1 lit. a BGG, Art. 66 Abs. 1 BGG; Appeal Dismissed for Failure to Pay Court Costs in Definitive Legal Enforcement Challenge: The initial decision was made by the Appellate Court of Basel-Stadt on February 6, 2014, which led to a constitutional appeal being submitted on March 17, 2014. The appeal process required a cost advance of a specified amount, which the appealing party failed to pay within the set deadline, resulting in the appeal being dismissed by the Federal Tribunal. The governing rules indicated that due to the lack of compliance with the cost requirements, the court would not proceed with the complaint, and costs were imposed on the appealing party.
Schlagwörter
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KI-generiertUsed as the procedural basis for the decision not to enter upon the appeal due to non-payment of the cost deposit.
Cited in the reasoning as the basis for the non-entry into the appeal following the failure to pay the cost deposit.
Used to impose court costs on the appellant.
Volltext
Bundesgericht
Tribunal fédéral
Tribunale federale
Tribunal federal
{T 0/2}
5D_33/2014
Urteil vom 16. Mai 2014
II. zivilrechtliche Abteilung
Besetzung
Bundesrichter von Werdt, Präsident,
Gerichtsschreiber Zbinden.
Verfahrensbeteiligte
X.________ AG,
Beschwerdeführerin,
gegen
Y.________,
vertreten durch Advokat Martin Wepfer,
Beschwerdegegner.
Gegenstand
Definitive Rechtsöffnung,
Verfassungsbeschwerde gegen den Entscheid des Appellationsgerichts des Kantons Basel-Stadt, Ausschuss, vom 6. Februar 2014.
Nach Einsicht
in die Beschwerde vom 17. März 2014 gegen den Entscheid des Appellationsgerichts Basel-Stadt (BEZ 2013.42) vom 6. Februar 2014,
in das Gesuch um aufschiebende Wirkung,
in die superprovisorische Anordnung der aufschiebenden Wirkung vom 19. März 2014,
in die Verfügung vom 19. März 2014 betreffend Leistung eines Kostenvorschusses von Fr. 700.-- innert einer Frist von 10 Tagen seit Zustellung der Verfügung,
in die Verfügung gemäss Art. 62 Abs. 3 BGG vom 8. April 2014 betreffend Nachfrist zur Vorschussleistung von 10 Tagen seit Erhalt der Verfügung,
in die Verfügungen vom 19. März 2014 betreffend Ansetzung einer Frist zur Beantwortung des Gesuchs um aufschiebende Wirkung,
in die Stellungnahme des Appellationsgerichts vom 28. März 2014, wonach auf eine Vernehmlassung zum Gesuch verzichtet wird,
in Erwägung,
dass die Beschwerdeführerin den Kostenvorschuss von Fr. 700.-- auch innerhalb der ihr mit Verfügung vom 8. April 2014 gesetzten Nachfrist weder bei der Bundesgerichtskasse in bar geleistet noch zu deren Gunsten an einem Postschalter übergeben und auch nicht den (für den Fall eines Zahlungsauftrags) ihr obliegenden Nachweis der rechtzeitigen Vorschussleistung durch Belastungsbestätigung erbracht hat,
dass deshalb androhungsgemäss gestützt auf Art. 62 Abs. 3 BGG im Verfahren nach Art. 108 Abs. 1 lit. a BGG auf die Beschwerde nicht einzutreten ist und die Beschwerdeführerin kostenpflichtig wird ( Art. 66 Abs. 1 BGG ),
dass sich die Gegenpartei zum Gesuch um aufschiebende Wirkung nicht hat vernehmen lassen,
dass das Gesuch um aufschiebende Wirkung mit dem Entscheid in der Sache gegenstandslos wird und die superprovisorische Anordnung dahinfällt,
erkennt der Präsident:
1. Auf die Beschwerde wird nicht eingetreten.
2. Mit dem Entscheid in der Sache wird das Gesuch um aufschiebende Wirkung gegenstandslos und fällt die superprovisorische Anordnung dahin.
3. Die Gerichtskosten von Fr. 300.-- werden der Beschwerdeführerin auferlegt.
4. Dieses Urteil wird den Parteien und dem Appellationsgericht des Kantons Basel-Stadt, Ausschuss, schriftlich mitgeteilt.
Lausanne, 16. Mai 2014
Im Namen der II. zivilrechtlichen Abteilung
des Schweizerischen Bundesgerichts
Der Präsident: von Werdt
Der Gerichtsschreiber: Zbinden