Cantonal High Court Undue Delay Complaint Mooted by Subsequent Decision
Legislator-Zusammenfassung
KI-generiertA complainant filed a delay complaint to the Swiss Federal Tribunal against the Higher Court of the Canton of Zurich, claiming that the court was refusing to provide a statement or issue a judgment in a legal proceedings concerning enforcement proceedings (Verfahren RT200161). The complaint was lodged on December 2, 2020. However, on December 8, 2020, the Higher Court submitted the requested documents to the Federal Tribunal, along with a judgment issued on the same day related to the proceedings. Consequently, this development rendered the delay complaint moot.
Legislator-Regeste
KI-generiertArt. 32 Abs. 2 BGG, Art. 66 Abs. 1 BGG; Cantonal High Court Undue Delay Complaint Mooted by Subsequent Decision: The complaint was lodged on December 2, 2020. However, on December 8, 2020, the Higher Court submitted the requested documents to the Federal Tribunal, along with a judgment issued on the same day related to the proceedings. Consequently, this development rendered the delay complaint moot.
Schlagwörter
KI-generiertZitierte Gesetzesbestimmungen
KI-generiertVerwandte Entscheide
KI-generiertZentrale Rechtsfragen, extrahiert von Legislator
KI-generiertThe appeal became moot due to the decision of the Cantonal High Court, leading to the dismissal of the proceedings by the presiding member of the chamber.
Applied to waive the levying of court costs.
Volltext
Bundesgericht
Tribunal fédéral
Tribunale federale
Tribunal federal
5D_300/2020
Verfügung vom 14. Dezember 2020
II. zivilrechtliche Abteilung
Besetzung
Bundesrichterin Escher, präsidierendes Mitglied,
Gerichtsschreiber Zingg.
Verfahrensbeteiligte
A._______ _,
Beschwerdeführer,
gegen
Obergericht des Kantons Zürich, I. Zivilkammer, Hirschengraben 15, Postfach, 8021 Zürich,
Beschwerdegegner.
Gegenstand
Rechtsverzögerung in einem Rechtsöffnungsverfahren,
Beschwerde betreffend das Verfahren RT200161 des Obergerichts des Kantons Zürich, I. Zivilkammer.
Erwägungen:
1. Am 2. Dezember 2020 hat der Beschwerdeführer beim Bundesgericht eine Rechtsverzögerungsbeschwerde gegen das Obergericht des Kantons Zürich erhoben. Er macht geltend, das Obergericht weigere sich, im Verfahren RT200161 eine Vernehmlassung durchzuführen oder ein Urteil zu fällen. Er verlangt, dass das Bundesgericht innert zehn Tagen aktiv wird.
Am 8. Dezember 2020 hat das Obergericht dem Bundesgericht nebst den angeforderten Akten auch ein Exemplar des Urteils vom 8. Dezember 2020 im Verfahren RT200161 zukommen lassen.
2. Mit dem Entscheid in der Sache durch das Obergericht wird die Rechtsverzögerungsbeschwerde gegenstandslos. Das Verfahren ist dementsprechend durch das präsidierende Mitglied der Abteilung abzuschreiben ( Art. 32 Abs. 2 BGG ).
3. Auf die Erhebung von Gerichtskosten ist zu verzichten ( Art. 66 Abs. 1 BGG ).
Demnach verfügt das präsidierende Mitglied:
1. Das Verfahren wird als gegenstandslos abgeschrieben.
2. Es werden keine Gerichtskosten erhoben.
3. Diese Verfügung wird den Parteien schriftlich mitgeteilt.
Lausanne, 14. Dezember 2020
Im Namen der II. zivilrechtlichen Abteilung
des Schweizerischen Bundesgerichts
Das präsidierende Mitglied: Escher
Der Gerichtsschreiber: Zingg