Federal Tribunal Dismisses Appeal Due to Insufficient Justification in Debt Collection Case
Legislator-Zusammenfassung
KI-generiertThe case involves a dispute where a complainant contested a decision by the Cantonal Court of Obwalden, which granted a definitive legal determination in favor of the respondent, the Canton of Obwalden, represented by its financial administration, for an amount of CHF 100 plus interest in a debt collection proceeding. The complainant appealed this decision to the Cantonal Court on October 25, 2019, which was then forwarded to the Higher Court. On December 16, 2019, the Higher Court dismissed the appeal, affirming the lower court's decision. The complainant further appealed to the Swiss Federal Tribunal on December 23, 2019, but the tribunal found the appeal inadequately substantiated, as it relied merely on references to past complaints rather than specific grounds in the current case.
Legislator-Regeste
KI-generiertArt. 42 Abs. 2 BGG, Art. 117 i.V.m, Art. 108 Abs. 1 lit. b BGG, Art. 66 Abs. 1 BGG; Federal Tribunal Dismisses Appeal Due to Insufficient Justification in Debt Collection Case: The complainant appealed this decision to the Cantonal Court on October 25, 2019, which was then forwarded to the Higher Court. On December 16, 2019, the Higher Court dismissed the appeal, affirming the lower court's decision. The complainant further appealed to the Swiss Federal Tribunal on December 23, 2019, but the tribunal found the appeal inadequately substantiated, as it relied merely on references to past complaints rather than specific grounds in the current case.
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KI-generiertThe appeal was not admitted because it was manifestly ill-founded, as per the simplified procedure.
The appellant was ordered to bear the court costs because the appeal was not admitted.
Volltext
Bundesgericht
Tribunal fédéral
Tribunale federale
Tribunal federal
5D_231/2019
Urteil vom 31. Dezember 2019
II. zivilrechtliche Abteilung
Besetzung
Bundesrichterin Escher, präsidierendes Mitglied,
Gerichtsschreiber Zingg.
Verfahrensbeteiligte
A.________,
Beschwerdeführerin,
gegen
Kanton Obwalden,
handelnd durch die Finanzverwaltung Obwalden,
Beschwerdegegner.
Gegenstand
Definitive Rechtsöffnung,
Beschwerde gegen den Entscheid des Obergerichts des Kantons Obwalden vom 16. Dezember 2019 (BZ 19/032/SIH).
Erwägungen:
1. Mit Entscheid vom 14. August 2019 erteilte das Kantonsgericht Obwalden dem Beschwerdegegner gegenüber der Beschwerdeführerin in der Betreibung Nr. xxx des Betreibungsamtes Obwalden definitive Rechtsöffnung für Fr. 100.-- nebst Zins.
Gegen diesen Entscheid erhob die Beschwerdeführerin am 25. Oktober 2019 Beschwerde beim Kantonsgericht. Das Kantonsgericht leitete diese dem Obergericht weiter. Mit Entscheid 16. Dezember 2019 wies das Obergericht die Beschwerde ab, soweit es darauf eintrat, und bestätigte den Entscheid des Kantonsgerichts.
Gegen diesen Entscheid hat die Beschwerdeführerin am 23. Dezember 2019 (Postaufgabe) Beschwerde beim Bundesgericht erhoben.
2. Zur Beschwerdebegründung bringt die Beschwerdeführerin einzig vor, es gelte die gleiche Begründung wie in anderen Verfahren, da es um den gleichen Streit gehe. Sie bezieht sich dabei auf drei angebliche Verfassungsbeschwerden aus dem Jahre 2018 und eine angebliche Beschwerde vom 2. Dezember 2019. Dies genügt den Begründungsanforderungen von Art. 42 Abs. 2 BGG jedoch offensichtlich nicht. Die Begründung muss nämlich in der Beschwerde an das Bundesgericht selber enthalten sein und es genügt nicht, auf andere Rechtsschriften oder die Akten zu verweisen ( BGE 143 II 283 E. 1.2.3 S. 286; 138 III 252 E. 3.2 S. 258; 133 II 396 E. 3.1 S. 400).
Die Beschwerde ist damit offensichtlich mangelhaft begründet. Auf sie ist im vereinfachten Verfahren durch das präsidierende Mitglied der Abteilung nicht einzutreten (Art. 117 i.V.m. Art. 108 Abs. 1 lit. b BGG ).
3. Bei diesem Ausgang des Verfahrens trägt die Beschwerdeführerin die Gerichtskosten ( Art. 66 Abs. 1 BGG ).
Demnach erkennt das präsidierende Mitglied:
1. Auf die Beschwerde wird nicht eingetreten.
2. Die Gerichtskosten von Fr. 500.-- werden der Beschwerdeführerin auferlegt.
3. Dieses Urteil wird den Parteien und dem Obergericht des Kantons Obwalden schriftlich mitgeteilt.
Lausanne, 31. Dezember 2019
Im Namen der II. zivilrechtlichen Abteilung
des Schweizerischen Bundesgerichts
Das präsidierende Mitglied: Escher
Der Gerichtsschreiber: Zingg