Legislator Rechtsprechung & Gesetzgebung
5D_23/2021 KI-generiert

Spousal Protection Revision Dismissed for Failure to Address Cantonal Findings

Geschäftsnummer 5D_23/2021
Gericht / Behörde
Rechtsordnung Schweiz · Bundesgericht (BGer / BGE) (CH)
Entscheiddatum
Ausgang Nichteintreten / Unzulässig (Inadmissible)

Legislator-Zusammenfassung

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The case involves an individual, A.________, who sought a revision of a first-instance decision concerning marital protection. The District Court of Schwyz rejected this request due to lack of grounds and insufficient justification. Subsequently, the Cantonal Court of Schwyz also declined to consider A.________’s appeal, citing the absence of a legal request and an inadequate complaint justification, even after being given a chance for improvement. A.________ then lodged a complaint with the Swiss Federal Tribunal, requesting the reversal of the Cantonal Court's decision and the imposition of court costs on various parties, stating that the initial proceedings were flawed due to alleged biased actions by the opposing party and various incidents, including police interventions and physical harm.

Legislator-Regeste

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Art. 42 Abs. 2 BGG, Art. 108 Abs. 1 lit. b BGG, Art. 66 Abs. 1 BGG; Spousal Protection Revision Dismissed for Failure to Address Cantonal Findings: The District Court of Schwyz rejected this request due to lack of grounds and insufficient justification. Subsequently, the Cantonal Court of Schwyz also declined to consider A.________’s appeal, citing the absence of a legal request and an inadequate complaint justification, even after being given a chance for improvement. A.________ then lodged a complaint with the Swiss Federal Tribunal, requesting the reversal of the Cantonal Court's decision and the imposition of court costs on various parties, stating that the initial proceedings were flawed due to alleged biased actions by the opposing party and various incidents, including police interventions and physical harm.

Schlagwörter

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Revision (Eheschutz) Revisionsverfahren Eheschutzverfahren Abänderung des Scheidungsurteils Asylrevision Einspruch gegen die Eheschliessung prozessuale Einreden

Zitierte Gesetzesbestimmungen

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Zitierte Rechtsprechung

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Zentrale Rechtsfragen, extrahiert von Legislator

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Art. 108 Abs. 1 lit. b BGG

The appeal was not admitted because it was obviously insufficiently reasoned, leading to a decision by the President in simplified procedure.

Art. 66 Abs. 1 BGG

The court imposed the court costs on the appellant.

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Volltext

Bundesgericht

Tribunal fédéral

Tribunale federale

Tribunal federal

5D_23/2021

Urteil vom 4. Februar 2021

II. zivilrechtliche Abteilung

Besetzung

Bundesrichter Herrmann, Präsident,

Gerichtsschreiber Möckli.

Verfahrensbeteiligte

A.________,

Beschwerdeführer,

gegen

B.________,

vertreten durch Rechtsanwalt Matthias Kessler,

Beschwerdegegnerin.

Gegenstand

Revision (Eheschutz),

Beschwerde gegen die Verfügung des Kantonsgerichts Schwyz, Kantonsgerichtsvizepräsident, vom 29. Januar 2021 (ZK2 2021 4).

Sachverhalt:

Für die Vorgeschichte kann auf das Urteil 5A_291/2020 vom 25. November 2020 verwiesen werden.

In der Folge stellte A.________ ein Revisionsgesuch in Bezug auf den erstinstanzlichen Eheschutzentscheid, auf welches das Bezirksgericht Schwyz mit Entscheid vom 11. Januar 2021 mangels Revisionsgründen und mangels genügender Begründung nicht eintrat. Sodann trat das Kantonsgericht Schwyz auf die hiergegen erhobene Beschwerde mangels eines Rechtsbegehrens und mangels einer hinreichenden Beschwerdebegründung, die trotz Gelegenheit zur Nachbesserung nicht verbessert wurde, nicht ein.

Mit Beschwerde vom 2. Februar 2021 unterbreitete A.________ dem Bundesgericht folgende Rechtsbegehren: " 1. Der Entscheid des Kantonsgerichts Schwyz ist aufzuheben. 2. Die Gerichtskosten sind dem, Kantonsgericht, Bezirksgericht Schwyz, Schweitzer Eigenossenschaft (Staat), Beschwerdeführer, und Beschwerdegegnerin aufzuerlegen. 3. Es erfordert eine, Menschlich wie Nachhaltige Handlung."

Erwägungen:

1. Die Beschwerde hat eine Begründung zu enthalten, in welcher in gedrängter Form dargelegt wird, inwiefern der angefochtene Entscheid Recht verletzt ( Art. 42 Abs. 2 BGG ), was eine sachbezogene Auseinandersetzung mit dessen Erwägungen erfordert ( BGE 140 III 115 E. 2 S. 116; 142 III 364 E. 2.4 S. 368).

2. Eine solche Darlegung erfolgt nicht. Soweit die Ausführungen verständlich sind, betreffen sie sinngemäss das erstinstanzliche Eheschutzverfahren, welches in den Augen des Beschwerdeführers falsch gelaufen ist, indem die Gegenpartei Stimmungsmache betrieben und es zahlreiche Schreiben wie Polizeieinsätze, Sachbeschädigungen und körperliche Gewalt gegeben habe. Zum Anfechtungsobjekt (ob Bundesrecht verletzt ist, wenn das Kantonsgericht das erstinstanzliche Nichteintreten auf das gegen den Eheschutzentscheid gerichtete Revisionsgesuch geschützt hat) lassen sich der Beschwerde bei bestem Willen keine Ausführungen entnehmen.

3. Nach dem Gesagten erweist sich die Beschwerde als offensichtlich nicht hinreichend begründet, weshalb auf sie nicht eingetreten werden kann und der Präsident im vereinfachten Verfahren entscheidet ( Art. 108 Abs. 1 lit. b BGG ).

4. Die Gerichtskosten werden dem Beschwerdeführer auferlegt ( Art. 66 Abs. 1 BGG ).

Demnach erkennt der Präsident:

1. Auf die Beschwerde wird nicht eingetreten.

2. Die Gerichtskosten von Fr. 1'000.-- werden dem Beschwerdeführer auferlegt.

3. Dieses Urteil wird den Parteien und dem Kantonsgericht Schwyz, Kantonsgerichtsvizepräsident, schriftlich mitgeteilt.

Lausanne, 4. Februar 2021

Im Namen der II. zivilrechtlichen Abteilung

des Schweizerischen Bundesgerichts

Der Präsident: Herrmann

Der Gerichtsschreiber: Möckli