Municipality v. Taxpayer (Subsidiary Constitutional Complaint Dismissed for Lack of Constitutional Argument)
Legislator-Zusammenfassung
KI-generiertThe case involves a legal dispute between an individual and the municipality of Zermatt over the definitive enforcement of a debt related to municipal taxes assessed for the year 2021, amounting to CHF 3,020.65 plus interest and costs. The District Court of Visp had granted the municipality's request for definitive legal enforcement against the individual. The individual subsequently appealed the decision, but the Cantonal Court of Valais dismissed the appeal on November 30, 2023. The individual then took the matter to the Swiss Federal Tribunal, filing an appeal on December 1, 2023, arguing unspecified constitutional violations, although their complaint largely contained conspiracy theories and religious statements unrelated to the legal issue at hand.
Legislator-Regeste
KI-generiertArt. 42 Abs. 1 BGG, Art. 54 Abs. 1 BGG, Art. 74 Abs. 1 lit. b BGG, Art. 113 BGG, Art. 116 BGG, Art. 106 Abs. 2 i.V.m; Municipality v. Taxpayer (Subsidiary Constitutional Complaint Dismissed for Lack of Constitutional Argument): The District Court of Visp had granted the municipality's request for definitive legal enforcement against the individual. The individual subsequently appealed the decision, but the Cantonal Court of Valais dismissed the appeal on November 30, 2023. The individual then took the matter to the Swiss Federal Tribunal, filing an appeal on December 1, 2023, arguing unspecified constitutional violations, although their complaint largely contained conspiracy theories and religious statements unrelated to the legal issue at hand.
Schlagwörter
KI-generiertZitierte Gesetzesbestimmungen
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KI-generiertZentrale Rechtsfragen, extrahiert von Legislator
KI-generiertThe appeal was not admitted because it was obviously insufficiently substantiated, leading to a decision by the President in simplified procedure.
The court imposed court costs on the appellant.
Volltext
Bundesgericht
Tribunal fédéral
Tribunale federale
Tribunal federal
5D_221/2023
Urteil vom 6. Dezember 2023
II. zivilrechtliche Abteilung
Besetzung
Bundesrichter Herrmann, Präsident,
Gerichtsschreiber Möckli.
Verfahrensbeteiligte
A.________,
Beschwerdeführer,
gegen
Einwohnergemeinde Zermatt, Gemeindehaus, Kirchplatz 3, Postfach 345, 3920 Zermatt,
Beschwerdegegnerin.
Gegenstand
Definitive Rechtsöffnung,
Beschwerde gegen das Urteil des Kantonsgerichts Wallis, Zivilkammer, vom 30. November 2023 (C3 23 157).
Sachverhalt:
Das Bezirksgericht Visp erteilte der Einwohnergemeinde Zermatt in einer gegen den Beschwerdeführer eingeleiteten Betreibung für rechtskräftig veranlagte Gemeindesteuern 2021 von Fr. 3'020.65 nebst Zins und Kosten definitive Rechtsöffnung.
Die hiergegen erhobene Beschwerde wies das Kantonsgericht Wallis mit Urteil vom 30. November 2023 ab, soweit es darauf eintrat.
Mit Beschwerde vom 1. Dezember 2023 wendet sich der Beschwerdeführer an das Bundesgericht.
Erwägungen:
1. Der Beschwerdeführer hat die Beschwerde auf Französisch eingereicht, was zulässig ist ( Art. 42 Abs. 1 BGG ). Das vorliegende Urteil ergeht jedoch in der Sprache des angefochtenen Entscheids und damit auf Deutsch ( Art. 54 Abs. 1 BGG ).
2. Aufgrund des unter Fr. 30'000.-- liegenden Streitwerts ( Art. 74 Abs. 1 lit. b BGG ) ist die Eingabe als subsidiäre Verfassungsbeschwerde entgegenzunehmen ( Art. 113 BGG ). Mit ihr kann nur die Verletzung verfassungsmässiger Rechte gerügt werden ( Art. 116 BGG ), wofür das strenge Rügeprinzip gilt (Art. 106 Abs. 2 i.V.m. Art. 117 BGG ).
3. Der Beschwerdeführer macht keine Verfassungsverletzungen geltend. Ohnehin gehen seine Ausführungen an der Sache vorbei; in erster Linie erfolgen in gematrischer Weise vorgetragene weltverschwörerische und religiöse Aussagen und ferner wird sinngemäss festgehalten, der Rechtsstaat gelte offenbar nur für Unterhalts- und Steuerforderungen.
4. Nach dem Gesagten erweist sich die Beschwerde als offensichtlich nicht hinreichend begründet, weshalb auf sie nicht eingetreten werden kann und der Präsident im vereinfachten Verfahren entscheidet ( Art. 108 Abs. 1 lit. b BGG ).
5. Die Gerichtskosten sind dem Beschwerdeführer aufzuerlegen ( Art. 66 Abs. 1 BGG ).
Demnach erkennt der Präsident:
1. Auf die Beschwerde wird nicht eingetreten.
2. Die Gerichtskosten von Fr. 1'000.-- werden dem Beschwerdeführer auferlegt.
3. Dieses Urteil wird den Parteien und dem Kantonsgericht Wallis, Zivilkammer, mitgeteilt.
Lausanne, 6. Dezember 2023
Im Namen der II. zivilrechtlichen Abteilung
des Schweizerischen Bundesgerichts
Der Präsident: Herrmann
Der Gerichtsschreiber: Möckli