Debtor's Appeal Against Provisional Legal Enforcement Dismissed Due to Insufficient Constitutional Grounding
Legislator-Zusammenfassung
KI-generiertIn this case, a company initiated debt collection proceedings against an individual for a sum of 24,536 Swiss Francs through a payment order issued by the Regional Debt Collection Office in Zofingen in November 2018. The court presiding in Zofingen granted a provisional debt enforcement order to the creditor for 22,886 Swiss Francs in March 2019. The individual appealed this decision to the Aargau Cantonal Court, which dismissed the appeal in September 2019. Subsequently, the individual filed a complaint with the Swiss Federal Tribunal, contesting the cantonal decision, but failed to substantiate any constitutional violations, leading to procedural issues regarding the admissibility of the complaint.
Legislator-Regeste
KI-generiertArt. 72 Abs. 2 lit. a i.V.m, Art. 74 Abs. 1 lit. b BGG, Art. 113 BGG, Art. 116 BGG, Art. 108 Abs. 1 lit. b BGG, Art. 66 Abs. 1 BGG; Debtor's Appeal Against Provisional Legal Enforcement Dismissed Due to Insufficient Constitutional Grounding: The court presiding in Zofingen granted a provisional debt enforcement order to the creditor for 22,886 Swiss Francs in March 2019. The individual appealed this decision to the Aargau Cantonal Court, which dismissed the appeal in September 2019. Subsequently, the individual filed a complaint with the Swiss Federal Tribunal, contesting the cantonal decision, but failed to substantiate any constitutional violations, leading to procedural issues regarding the admissibility of the complaint.
Schlagwörter
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KI-generiertUsed to decide not to rule on the appeal in the simplified procedure because it was obviously insufficiently substantiated.
Used to order the appellant to pay the court costs.
Volltext
Bundesgericht
Tribunal fédéral
Tribunale federale
Tribunal federal
5D_205/2019
Urteil vom 6. November 2019
II. zivilrechtliche Abteilung
Besetzung
Bundesrichterin Escher, präsidierendes Mitglied,
Gerichtsschreiber Möckli.
Verfahrensbeteiligte
A.________,
Beschwerdeführerin,
gegen
B.________ GmbH,
Beschwerdegegnerin.
Gegenstand
Provisorische Rechtsöffnung,
Beschwerde gegen den Entscheid des Obergerichts des Kantons Aargau, Zivilgericht, 3. Kammer, vom 16. September 2019 (ZSU.2019.76).
Sachverhalt:
Mit Zahlungsbefehl Nr. xxx des Regionalen Betreibungsamtes Zofingen vom 9. November 2018 leitete die B.________ GmbH gegen A.________ für Fr. 24'536.-- die Betreibung ein.
Mit Entscheid vom 19. März 2019 erteilte das Gerichtspräsidium Zofingen der Gläubigerin für den Betrag von Fr. 22'886.-- provisorische Rechtsöffnung.
Die hiergegen erhobene Beschwerde wies das Obergericht des Kantons Aargau mit Entscheid vom 16. September 2019 ab.
Gegen den obergerichtlichen Entscheid hat A.________ am 4. November 2019 beim Bundesgericht eine Beschwerde erhoben.
Erwägungen:
1. Der Streitwert liegt unter Fr. 30'000.--, weshalb die Beschwerde in Zivilsachen nicht gegeben ist (Art. 72 Abs. 2 lit. a i.V.m. Art. 74 Abs. 1 lit. b BGG ), sondern einzig die subsidiäre Verfassungsbeschwerde gemäss Art. 113 BGG offen steht.
2. Mit der subsidiären Verfassungsbeschwerde kann einzig die Verletzung verfassungsmässiger Rechte geltend gemacht werden ( Art. 116 BGG ). Indes werden keinerlei Verfassungsverletzungen gerügt, sondern es erfolgen einzig appellatorische Ausführungen, was unzulässig ist.
Aber selbst wenn volle Rechtskognition bestünde, könnte auf die Beschwerde nicht eingetreten werden: Die Beschwerdeführerin setzt sich nicht mit den Erwägungen des angefochtenen Entscheides auseinander (in Bezug auf das Vorbringen, wonach sie die Vereinbarung vom 20. Oktober 2009 unter Druck und Stress unterzeichnet habe, dass dies ein im Beschwerdeverfahren unzulässiges Novum sei; in Bezug auf das Vorbringen, wonach sie im Juni 2011 Fr. 1'500.-- bar übergeben habe, dass im Rechtsöffnungsverfahren grundsätzlich Urkundenbeweis zu erbringen sei), sondern wiederholt in appellatorischer Weise diese beiden Vorbringen.
3. Nach dem Gesagten erweist sich die Beschwerde als offensichtlich nicht hinreichend begründet, weshalb auf sie nicht eingetreten werden kann und im vereinfachten Verfahren nach Art. 108 Abs. 1 lit. b BGG zu entscheiden ist.
4. Die Gerichtskosten sind der Beschwerdeführerin aufzuerlegen ( Art. 66 Abs. 1 BGG ).
Demnach erkennt das präsidierende Mitglied:
1. Auf die Beschwerde wird nicht eingetreten.
2. Die Gerichtskosten von Fr. 500.-- werden der Beschwerdeführerin auferlegt.
3. Dieses Urteil wird den Parteien und dem Obergericht des Kantons Aargau, Zivilgericht, 3. Kammer, schriftlich mitgeteilt.
Lausanne, 6. November 2019
Im Namen der II. zivilrechtlichen Abteilung
des Schweizerischen Bundesgerichts
Das präsidierende Mitglied: Escher
Der Gerichtsschreiber: Möckli