Appeal regarding Legal Clearance for Tax Debt Dismissed as Moot
Legislator-Zusammenfassung
KI-generiertThe case involves a constitutional complaint filed by an individual against a decision made by the Zurich Cantonal Court regarding a request for opening a legal process to recover a debt. The individual initially sought to contest a financial order issued by a judge at the Zurich District Court, which ordered the definitive opening of legal proceedings for a monetary claim. However, during the proceedings, the opposing party indicated that a related tax claim had been deemed uncollectible, rendering the complaint moot. Consequently, the Federal Tribunal decided to dismiss the constitutional complaint as irrelevant, noting that the costs of the proceedings would not be imposed due to the circumstances.
Legislator-Regeste
KI-generiertArt. 71 BGG, Art. 72 BZP, Art. 32 Abs. 2 BGG, Art. 66 Abs. 3 BGG, Art. 66 Abs. 1 BGG; Appeal regarding Legal Clearance for Tax Debt Dismissed as Moot: The individual initially sought to contest a financial order issued by a judge at the Zurich District Court, which ordered the definitive opening of legal proceedings for a monetary claim. However, during the proceedings, the opposing party indicated that a related tax claim had been deemed uncollectible, rendering the complaint moot. Consequently, the Federal Tribunal decided to dismiss the constitutional complaint as irrelevant, noting that the costs of the proceedings would not be imposed due to the circumstances.
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KI-generiertCited in conjunction with other provisions to justify declaring the appeal moot.
Used as the basis for the order not to levy any court costs.
Used to determine that the appellant is not liable for unnecessary costs due to the circumstances of the finding of mootness.
Cited in conjunction with other provisions to justify declaring the appeal moot.
Volltext
Tribunale federale
Tribunal federal
{T 0/2}
5D_18/2007 /blb
Verfügung vom 15. Mai 2007
Präsident der II. zivilrechtlichen Abteilung
Besetzung
Bundesrichter Raselli, Präsident,
Gerichtsschreiber Zbinden.
Parteien
X.________,
Beschwerdeführer,
gegen
Staat und Stadt Zürich,
c/o Steueramt der Stadt Zürich, Steuerabteilung 1, Werdstrasse 75, Postfach, 8022 Zürich, Beschwerdegegner,
Obergericht des Kantons Zürich, III. Zivilkammer, Postfach, 8023 Zürich.
Gegenstand
Rechtsöffnung,
Subsidiäre Verfassungsbeschwerde gegen den Erledigungsbeschluss des Obergerichts des Kantons Zürich, III. Zivilkammer, vom 6. März 2007.
Der Präsident hat nach Einsicht
in den Erledigungsbeschluss des Obergerichts des Kantons Zürich, III. Zivilkammer, vom 6. März 2007, womit eine Nichtigkeitsbeschwerde gegen eine Verfügung der Einzelrichterin im summarischen Verfahren am Bezirksgericht Zürich vom 1. November 2006 über die Erteilung der definitiven Rechtsöffnung für Fr. 849.95 nebst Zinsen und Kosten in der Betreibung Nr. xxxx des Betreibungsamtes B.________ abgewiesen worden ist, soweit darauf einzutreten gewesen ist,
in die als subsidiäre Verfassungsbeschwerde entgegengenommene Eingabe vom 28. März 2007 gegen diesen Beschluss,
in die Erklärung der Beschwerdegegner vom 3. Mai 2007, wonach die Forderung von Fr. 1'649.25 für Staats- und Gemeindesteuern 2005 am 9. Januar 2007 als unerhältlich abgeschrieben worden ist,
in Erwägung,
dass mit der Erklärung der Beschwerdegegner vom 3. Mai 2007 die vorliegende Beschwerde gegenstandslos geworden und daher vom Präsidenten der II. zivilrechtlichen Abteilung abzuschreiben ist ( Art. 71 BGG i.V.m. Art. 72 BZP i.V.m. Art. 32 Abs. 2 BGG ),
dass der Beschwerdeführer am 13. Mai 2007 um Erläuterung einer Zahlungsaufforderung des Steueramtes ersucht hat (act. 10),
dass es nicht Aufgabe des Bundesgerichts ist, Zahlungsaufforderungen des Steueramtes an den Beschwerdeführer zu erläutern, weshalb sich der Beschwerdeführer an das ihn zur Zahlung auffordernde Amt zu halten hat,
dass dem Beschwerdeführer aufgrund der am 3. Mai 2007 erfolgten Erklärung der Beschwerdegegner nicht vorgeworfen werden kann, er habe die Kosten des Verfahrens unnötig verursacht ( Art. 66 Abs. 3 BGG ),
dass somit ausnahmsweise von der Erhebung von Gerichtskosten Umgang zu nehmen ist ( Art. 66 Abs. 1 BGG ),
verfügt:
1. Die Verfassungsbeschwerde wird als gegenstandslos abgeschrieben.
2. Es werden keine Gerichtskosten erhoben.
3. Diese Verfügung wird dem Beschwerdeführer, den Beschwerdegegnern sowie dem Obergericht des Kantons Zürich, III. Zivilkammer, schriftlich mitgeteilt.
Lausanne, 15. Mai 2007
Der Präsident: Der Gerichtsschreiber: