Legislator Rechtsprechung & Gesetzgebung
5D_178/2022 KI-generiert

Debtor's Appeal Against Legal Stay of Proceedings Dismissed for Lack of Formal Request and Constitutional Complaints

Geschäftsnummer 5D_178/2022
Gericht / Behörde
Rechtsordnung Schweiz · Bundesgericht (BGer / BGE) (CH)
Entscheiddatum
Ausgang Nichteintreten / Unzulässig (Inadmissible)

Legislator-Zusammenfassung

KI-generiert

A complainant filed a constitutional appeal with the Swiss Federal Tribunal after the Cantonal Court of Appenzell Innerrhoden dismissed their complaint against a decision granting definitive legal enforcement to the Canton for an amount of CHF 200 plus costs. The initial enforcement decision was issued by the District Court of Appenzell Innerrhoden. The complainant's arguments revolved around claims that both the canton and the district court had been transformed into companies, which they believed should not have the authority to act nobly and that non-officials lacked legitimation. However, these claims were not addressed in the appeal as they lacked foundation and were unrelated to the subject matter of contention.

Legislator-Regeste

KI-generiert

Art. 74 Abs. 1 lit. b BGG, Art. 113 BGG, Art. 116 BGG, Art. 106 Abs. 2 i.V.m, Art. 117 BGG, Art. 42 Abs. 1 BGG; Debtor's Appeal Against Legal Stay of Proceedings Dismissed for Lack of Formal Request and Constitutional Complaints: The initial enforcement decision was issued by the District Court of Appenzell Innerrhoden. The complainant's arguments revolved around claims that both the canton and the district court had been transformed into companies, which they believed should not have the authority to act nobly and that non-officials lacked legitimation. However, these claims were not addressed in the appeal as they lacked foundation and were unrelated to the subject matter of contention.

Schlagwörter

KI-generiert
Definitive Rechtsöffnung Sistierung des Verfahrens Restschuldbefreiung Rüge verfassungsmässiger Rechte nachträglicher Rechtsvorschlag Leitverfahren Konkursbegehren

Zitierte Gesetzesbestimmungen

KI-generiert
KI-generiert

Zentrale Rechtsfragen, extrahiert von Legislator

KI-generiert
Art. 108 Abs. 1 lit. b BGG

The appeal was not to be entertained (non-entrée en matière) under the simplified procedure.

Art. 66 Abs. 1 BGG

The court ordered the appellant to bear the court costs.

Fragen Sie sich, wie dieser Entscheid auf Ihren Fall anwendbar ist?

Prüfen Sie diesen Entscheid zusammen mit Bundesrecht, kantonalen Erlassen, Kommentaren und Folgeentscheiden in Legislator AI.

Fall in Legislator öffnen →

Volltext

Bundesgericht

Tribunal fédéral

Tribunale federale

Tribunal federal

5D_178/2022

Urteil vom 9. Dezember 2022

II. zivilrechtliche Abteilung

Besetzung

Bundesrichterin Escher, präsidierendes Mitglied,

Gerichtsschreiber Möckli.

Verfahrensbeteiligte

A.________,

Beschwerdeführer,

gegen

Kanton Appenzell Innerrhoden,

Marktgasse 2, 9050 Appenzell,

vertreten durch die Landesbuchhaltung, Marktgasse 2, 9050 Appenzell,

Beschwerdegegner.

Gegenstand

Definitive Rechtsöffnung,

Beschwerde gegen den Entscheid des Kantonsgerichts Appenzell Innerrhoden vom 10. November 2022

(KE 26-2022).

Sachverhalt:

Mit Entscheid vom 7. September 2022 erteilte das Bezirksgericht Appenzell Innerrhoden dem Kanton für Fr. 200.-- nebst Kosten definitive Rechtsöffnung. Die hiergegen erhobene Beschwerde wies das Kantonsgericht Appenzell Innerrhoden mit Entscheid vom 10. November 2022 ab. Mit subsidiärer Verfassungsbeschwerde gelangt der Schuldner an das Bundesgericht.

Erwägungen:

1. Angefochten ist ein kantonal letztinstanzlicher Rechtsöffnungsentscheid. Weil der Streitwert weniger als Fr. 30'000.-- beträgt ( Art. 74 Abs. 1 lit. b BGG ), steht die Beschwerde in Zivilsachen nicht offen. Mithin ist die subsidiäre Verfassungsbeschwerde gegeben ( Art. 113 BGG ). Mit ihr kann einzig die Verletzung verfassungsmässiger Rechte gerügt werden ( Art. 116 BGG ), wofür das strenge Rügeprinzip gilt (Art. 106 Abs. 2 i.V.m. Art. 117 BGG ). Überdies ist ein Rechtsbegehren erforderlich ( Art. 42 Abs. 1 BGG ).

2. Die Beschwerde enthält weder ein Rechtsbegehren noch irgendwelche Verfassungsrügen. Abgesehen davon gehen die - bereits im kantonalen Verfahren vorgebrachten - Ausführungen (der Kanton Appenzell Ausserrhoden sei in eine Firma umgewandelt worden und ebenso sei das Bezirksgericht eine Firma, wobei es nicht wahrhaben wolle, dass es als Firma nicht hoheitlich handeln könne und Nicht-Beamten keine Legitimation zukomme) ohnehin am möglichen Anfechtungsthema vorbei und entbehren im Übrigen jeglicher Grundlage.

3. Nach dem Gesagten erweist sich die Beschwerde als offensichtlich nicht hinreichend begründet, weshalb auf sie im vereinfachten Verfahren nach Art. 108 Abs. 1 lit. b BGG nicht einzutreten ist.

4. Die Gerichtskosten sind dem Beschwerdeführer aufzuerlegen ( Art. 66 Abs. 1 BGG ).

Demnach erkennt das präsidierende Mitglied:

1. Auf die Beschwerde wird nicht eingetreten.

2. Die Gerichtskosten von Fr. 500.-- werden dem Beschwerdeführer auferlegt.

3. Dieses Urteil wird den Parteien und dem Kantonsgericht Appenzell Innerrhoden mitgeteilt.

Lausanne, 9. Dezember 2022

Im Namen der II. zivilrechtlichen Abteilung

des Schweizerischen Bundesgerichts

Das präsidierende Mitglied: Escher

Der Gerichtsschreiber: Möckli