Legislator Rechtsprechung & Gesetzgebung
5D_146/2019 KI-generiert

Enforcement of Debt Dispute Lacking Constitutional Significance

Geschäftsnummer 5D_146/2019
Gericht / Behörde
Rechtsordnung Schweiz · Bundesgericht (BGer / BGE) (CH)
Entscheiddatum
Ausgang Nichteintreten / Unzulässig (Inadmissible)

Legislator-Zusammenfassung

KI-generiert

The case involves a legal dispute between an individual and a corporation regarding definitive legal enforcement in a debt collection process initiated by the corporation against the individual for specific amounts including CHF 765.85, CHF 792.00, and CHF 741.20, along with interest and additional costs. The District Court of Zurich had granted definitive enforcement in favor of the corporation, prompting the individual to file a complaint on May 31, 2019. The Zurich Obergericht dismissed this complaint on June 18, 2019, leading the individual to appeal the decision to the Swiss Federal Tribunal on July 29, 2019. The individual claims that the debts have already been paid, alleging a second collection for the same premiums, but the Federal Tribunal deems the appeal as inadequately justified and does not address the constitutional violations claimed.

Legislator-Regeste

KI-generiert

Art. 74 Abs. 1 lit. b BGG, Art. 74 Abs. 2 lit. a BGG, Art. 116 BGG, Art. 117 i.V.m, Art. 106 Abs. 2 BGG, Art. 99 Abs. 1 BGG; Enforcement of Debt Dispute Lacking Constitutional Significance: The District Court of Zurich had granted definitive enforcement in favor of the corporation, prompting the individual to file a complaint on May 31, 2019. The Zurich Obergericht dismissed this complaint on June 18, 2019, leading the individual to appeal the decision to the Swiss Federal Tribunal on July 29, 2019. The individual claims that the debts have already been paid, alleging a second collection for the same premiums, but the Federal Tribunal deems the appeal as inadequately justified and does not address the constitutional violations claimed.

Schlagwörter

KI-generiert
Definitive Rechtsöffnung Schuldbetreibung Streitgegenstand ungenügende Substantiierung von Grundrechtsverletzungen ordentliches Konkursverfahren Zuständigkeit für Verbrauchersachen Betreibungskreis

Zitierte Gesetzesbestimmungen

KI-generiert

Zitierte Rechtsprechung

KI-generiert
KI-generiert

Zentrale Rechtsfragen, extrahiert von Legislator

KI-generiert
Art. 108 Abs. 1 lit. b BGG

Used to refuse to enter a decision on the appeal due to obvious lack of proper substantiation (in conjunction with Art. 117 BGG).

Art. 66 Abs. 1 BGG

Used to order the appellant to bear the court costs.

Fragen Sie sich, wie dieser Entscheid auf Ihren Fall anwendbar ist?

Prüfen Sie diesen Entscheid zusammen mit Bundesrecht, kantonalen Erlassen, Kommentaren und Folgeentscheiden in Legislator AI.

Fall in Legislator öffnen →

Volltext

Bundesgericht

Tribunal fédéral

Tribunale federale

Tribunal federal

5D_146/2019

Urteil vom 8. August 2019

II. zivilrechtliche Abteilung

Besetzung

Bundesrichter Herrmann, Präsident,

Gerichtsschreiber Zingg.

Verfahrensbeteiligte

A.________,

Beschwerdeführerin,

gegen

B.________ AG,

Beschwerdegegnerin.

Gegenstand

Definitive Rechtsöffnung,

Beschwerde gegen das Urteil des Obergerichts des Kantons Zürich, I. Zivilkammer, vom 18. Juni 2019 (RT190076-O/U).

Erwägungen:

1. Mit Urteil vom 14. Mai 2019 erteilte das Bezirksgericht Zürich der Beschwerdegegnerin gegenüber der Beschwerdeführerin in der Betreibung Nr. xxx des Betreibungsamtes Zürich 2 definitive Rechtsöffnung für Fr. 765.85, Fr. 792.-- und Fr. 741.20 (je nebst Zins) sowie Fr. 180.--.

Dagegen erhob die Beschwerdeführerin am 31. Mai 2019 Beschwerde. Mit Urteil vom 18. Juni 2019 wies das Obergericht des Kantons Zürich die Beschwerde ab.

Gegen dieses Urteil hat die Beschwerdeführerin am 29. Juli 2019 (Postaufgabe) Beschwerde an das Bundesgericht erhoben. Das Bundesgericht hat die Akten beigezogen.

2. Aufgrund des tiefen Streitwerts ( Art. 74 Abs. 1 lit. b BGG ) und mangels Vorliegens einer Rechtsfrage von grundsätzlicher Bedeutung ( Art. 74 Abs. 2 lit. a BGG ) ist die Eingabe als subsidiäre Verfassungsbeschwerde zu behandeln ( Art. 113 ff. BGG ). In einer subsidiären Verfassungsbeschwerde kann einzig die Verletzung verfassungsmässiger Rechte gerügt werden ( Art. 116 BGG ). Verfassungsrügen müssen gemäss dem strengen Rügeprinzip von Art. 117 i.V.m. Art. 106 Abs. 2 BGG in der Beschwerde präzise vorgebracht und begründet werden. Dies bedeutet, dass anhand der Erwägungen des angefochtenen Entscheids klar und detailliert darzulegen ist, inwiefern verfassungsmässige Rechte verletzt worden sein sollen ( BGE 133 II 396 E. 3.1 S. 399; 142 III 364 E. 2.4 S. 368).

3. Die Beschwerdeführerin setzt sich nicht mit dem angefochtenen Entscheid auseinander und sie legt nicht dar, inwiefern verfassungsmässige Rechte verletzt worden sein sollen. Sie macht bloss geltend, sie sei für die Prämien schon einmal betrieben worden, sie habe diese bezahlt, die Betreibung sei zurückgezogen worden und nun werde sie erneut für dieselben Prämien betrieben. Soweit ersichtlich, handelt es sich dabei um neue Tatsachenbehauptungen. Diese sind unzulässig ( Art. 99 Abs. 1 BGG ).

Die Beschwerde ist damit offensichtlich mangelhaft begründet. Auf sie ist im vereinfachten Verfahren durch den Abteilungspräsidenten nicht einzutreten (Art. 117 i.V.m. Art. 108 Abs. 1 lit. b BGG ).

4. Bei diesem Ausgang des Verfahrens trägt die Beschwerdeführerin die Gerichtskosten ( Art. 66 Abs. 1 BGG ).

Demnach erkennt der Präsident:

1. Auf die Verfassungsbeschwerde wird nicht eingetreten.

2. Die Gerichtskosten von Fr. 500.-- werden der Beschwerdeführerin auferlegt.

3. Dieses Urteil wird den Parteien und dem Obergericht des Kantons Zürich, I. Zivilkammer, schriftlich mitgeteilt.

Lausanne, 8. August 2019

Im Namen der II. zivilrechtlichen Abteilung

des Schweizerischen Bundesgerichts

Der Präsident: Herrmann

Der Gerichtsschreiber: Zingg