Legislator Rechtsprechung & Gesetzgebung
5D_13/2008 KI-generiert

Dismissal of Constitutional Complaint for Non-Payment of Cost Advance

Geschäftsnummer 5D_13/2008
Gericht / Behörde
Rechtsordnung Schweiz · Bundesgericht (BGer / BGE) (CH)
Entscheiddatum
Ausgang Nichteintreten / Unzulässig (Inadmissible)

Legislator-Zusammenfassung

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In this case, the individual filed a constitutional complaint against a decision made by the Cantonal Court, which involved issues related to the enforcement of a court order. The complaint was dismissed due to the individual's failure to pay the required court fees by the given deadline. Despite subsequent submissions, there was no valid justification to revisit the denial of free legal aid, leading to the resolution that the individual would bear the court costs.

Legislator-Regeste

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Art. 62 Abs. 3 BGG, Art. 108 Abs. 1 lit. a BGG, Art. 66 Abs. 1 BGG; Dismissal of Constitutional Complaint for Non-Payment of Cost Advance: The complaint was dismissed due to the individual's failure to pay the required court fees by the given deadline. Despite subsequent submissions, there was no valid justification to revisit the denial of free legal aid, leading to the resolution that the individual would bear the court costs.

Schlagwörter

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Kostenvorschuss ungenügende Substantiierung von Grundrechtsverletzungen Vorschuss Ertrag verspätete Gebührenzahlung Streitgegenstand

Zitierte Gesetzesbestimmungen

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Zentrale Rechtsfragen, extrahiert von Legislator

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Art. 108 Abs. 1 lit. a BGG

The appeal was declared inadmissible because the appellant failed to pay the required court fee.

Art. 62 Abs. 3 BGG

Cited in conjunction with Art. 108 BGG for the consequences of non-payment of the advance fee.

Art. 66 Abs. 1 BGG

The appellant was ordered to pay the court costs because the appeal was not admitted.

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Volltext

Tribunale federale

Tribunal federal

{T 0/2}

5D_13/2008/don

Urteil vom 17. April 2008

II. zivilrechtliche Abteilung

Besetzung

Bundesrichter Raselli, Präsident,

Gerichtsschreiber Zbinden.

Parteien

X.________,

Beschwerdeführer,

gegen

Stadt Zürich,

Beschwerdegegner,

vertreten durch Stadtrichteramt Zürich.

Gegenstand

Rechtsöffnung,

Verfassungsbeschwerde gegen den Entscheid des Kantonsgerichts St. Gallen, Präsident der III. Zivilkammer, vom 11. Dezember 2007.

Nach Einsicht

in die Verfassungsbeschwerde gegen den Entscheid des Kantonsgerichts St. Gallen, Präsident der III. Zivilkammer, vom 11. Dezember 2007,

in Erwägung,

dass der Beschwerdeführer den Kostenvorschuss von Fr. 100.-- auch innerhalb der ihm mit Verfügung vom 28. Februar 2008 gesetzten Nachfrist weder bei der Bundesgerichtskasse in bar geleistet noch zu deren Gunsten an einem Postschalter übergeben und auch nicht den (für den Fall eines Zahlungsauftrags) ihm obliegenden Nachweis der rechtzeitigen Vorschussleistung durch Belastungsbestätigung erbracht hat, weshalb androhungsgemäss gestützt auf Art. 62 Abs. 3 BGG im Verfahren nach Art. 108 Abs. 1 lit. a BGG auf die Beschwerde nicht einzutreten ist und die Beschwerdeführer kostenpflichtig wird ( Art. 66 Abs. 1 BGG ),

dass der Beschwerdeführer in seinen weiteren Eingaben vom 18. März 2008 nichts vorbringt, was es rechtfertigen würde, auf den Entscheid betreffend Verweigerung der unentgeltlichen Rechtspflege zurückzukommen,

erkennt der Präsident:

1. Auf die Verfassungsbeschwerde wird nicht eingetreten.

2. Die Gerichtskosten von Fr. 100.-- werden dem Beschwerdeführer auferlegt.

3. Dieses Urteil wird den Parteien und dem Kantonsgericht St. Gallen, Präsident der III. Zivilkammer, schriftlich mitgeteilt.

Lausanne, 17. April 2008

Im Namen der II. zivilrechtlichen Abteilung

des Schweizerischen Bundesgerichts

Der Präsident: Der Gerichtsschreiber:

Raselli Zbinden