Legislator Rechtsprechung & Gesetzgebung
5D_128/2021 KI-generiert

Federal Supreme Court Termination of Non-Appealing Matter Following Clarification of Procedural Intent

Geschäftsnummer 5D_128/2021
Gericht / Behörde
Rechtsordnung Schweiz · Bundesgericht (BGer / BGE) (CH)
Entscheiddatum
Ausgang struck_off

Legislator-Zusammenfassung

KI-generiert

The case involves a dispute over a provisional enforcement matter where the complainant, initially appealing a decision by the lower district court which denied his request for provisional legal enforcement, faced a subsequent rejection by the Zurich Canton's High Court. On July 1, 2021, the complainant submitted a document titled "Application for Revision" to the High Court, which was forwarded to the Swiss Federal Tribunal for consideration as a potential appeal. However, the complainant clarified in a communication dated August 23, 2021, that it was not meant as an appeal and expressed a desire not to pursue proceedings before the Federal Tribunal. Consequently, the Federal Tribunal decided to dismiss the case, treating the withdrawal as definitive, and the matter was referred back to the High Court to consider whether a revisional procedure could be initiated.

Legislator-Regeste

KI-generiert

Art. 48 Abs. 3 BGG, Art. 32 Abs. 2 BGG, Art. 66 Abs. 1 BGG; Federal Supreme Court Termination of Non-Appealing Matter Following Clarification of Procedural Intent: On July 1, 2021, the complainant submitted a document titled "Application for Revision" to the High Court, which was forwarded to the Swiss Federal Tribunal for consideration as a potential appeal. However, the complainant clarified in a communication dated August 23, 2021, that it was not meant as an appeal and expressed a desire not to pursue proceedings before the Federal Tribunal. Consequently, the Federal Tribunal decided to dismiss the case, treating the withdrawal as definitive, and the matter was referred back to the High Court to consider whether a revisional procedure could be initiated.

Schlagwörter

KI-generiert
Provisorische Rechtsöffnung Verfahrensabschreibung Rückzug des Betreibungsbegehrens Verfahrensüberprüfung Geschäftsordnung Revisionsgesuch Rückkehrwille

Zitierte Gesetzesbestimmungen

KI-generiert
KI-generiert

Zentrale Rechtsfragen, extrahiert von Legislator

KI-generiert
Art. 32 Abs. 2 BGG

The federal court proceeding is terminated because the appeal is deemed withdrawn.

Art. 66 Abs. 1 BGG

The court waives the levying of court costs.

Fragen Sie sich, wie dieser Entscheid auf Ihren Fall anwendbar ist?

Prüfen Sie diesen Entscheid zusammen mit Bundesrecht, kantonalen Erlassen, Kommentaren und Folgeentscheiden in Legislator AI.

Fall in Legislator öffnen →

Volltext

Bundesgericht

Tribunal fédéral

Tribunale federale

Tribunal federal

5D_128/2021

Verfügung vom 1. September 2021

II. zivilrechtliche Abteilung

Besetzung

Bundesrichterin Escher, präsidierendes Mitglied,

Gerichtsschreiber Zingg.

Verfahrensbeteiligte

A.________,

Beschwerdeführer,

gegen

B.________,

vertreten durch Rechtsanwältin Magdalena Schaer,

Beschwerdegegner.

Gegenstand

Provisorische Rechtsöffnung,

Beschwerde gegen das Urteil des Obergerichts des Kantons Zürich, I. Zivilkammer, vom 26. Mai 2021 (RT200194-O/U).

Erwägungen:

1. Mit Urteil vom 16. November 2020 wies das Bezirksgericht Dietikon das Gesuch des Beschwerdeführers um provisorische Rechtsöffnung in der Betreibung Nr. xxx des Betreibungsamtes Geroldswil-Oetwil-Weiningen ab. Mit Urteil vom 26. Mai 2021 wies das Obergericht des Kantons Zürich die vom Beschwerdeführer dagegen erhobene Beschwerde ab.

Am 1. Juli 2021 ist der Beschwerdeführer erneut an das Obergericht gelangt. Die Eingabe ist mit "Antrag auf Revision" betitelt. Gestützt auf Art. 48 Abs. 3 BGG hat das Obergericht die Eingabe dem Bundesgericht übermittelt. Zwischen dem Beschwerdeführer und dem Bundesgericht hat sich in der Folge eine Korrespondenz zur Frage entsponnen, ob die Eingabe als Beschwerde zu behandeln ist. Mit Eingabe vom 23. August 2021 hat der Beschwerdeführer ausgeführt, es sei definitiv keine Beschwerde und dies sei niemals der Sinn gewesen.

Der Beschwerdeführer führt zwar aus, da es keine Beschwerde gebe, gebe es auch nichts zum Zurückziehen. Wie dem Beschwerdeführer bereits mitgeteilt wurde, war das Obergericht jedoch gehalten, die Eingabe vom 1. Juli 2021 dem Bundesgericht weiterzuleiten, da sie nach Treu und Glauben als Beschwerde aufgefasst werden kann. Das Bundesgericht hat in der Folge ein Beschwerdeverfahren eröffnet. Ohne über die Qualifikation der Eingabe vom 1. Juli 2021 abschliessend zu befinden, ist die Eingabe vom 23. August 2021 als sinngemässer Rückzug der Beschwerde aufzufassen, da der Beschwerdeführer damit eindeutig zu erkennen gibt, vor Bundesgericht kein Verfahren führen zu wollen. Das bundesgerichtliche Verfahren ist abzuschreiben ( Art. 32 Abs. 2 BGG ).

Entsprechend einem im Laufe der Korrespondenz geäusserten Wunsch des Beschwerdeführers wird die Eingabe vom 1. Juli 2021 dem Obergericht zurückgeschickt zur Prüfung, ob dortselbst ein Revisionsverfahren zu eröffnen ist.

2. Auf die Erhebung von Gerichtskosten wird verzichtet ( Art. 66 Abs. 1 BGG ).

Demnach verfügt das präsidierende Mitglied:

1. Das Verfahren wird als durch Rückzug der Beschwerde erledigt abgeschrieben.

2. Es werden keine Gerichtskosten erhoben.

3. Diese Verfügung wird den Parteien und dem Obergericht des Kantons Zürich, I. Zivilkammer (unter Beilage der Eingabe des Beschwerdeführers vom 1. Juli 2021 und einer Kopie der Eingabe vom 23. August 2021), schriftlich mitgeteilt.

Lausanne, 1. September 2021

Im Namen der II. zivilrechtlichen Abteilung

des Schweizerischen Bundesgerichts

Das präsidierende Mitglied: Escher

Der Gerichtsschreiber: Zingg