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5D_103/2008 KI-generiert

Failure to Pay Advance on Costs in Constitutional Complaint Regarding Attachment Order Objection

Geschäftsnummer 5D_103/2008
Gericht / Behörde
Rechtsordnung Schweiz · Bundesgericht (BGer / BGE) (CH)
Entscheiddatum
Ausgang Nichteintreten / Unzulässig (Inadmissible)

Legislator-Zusammenfassung

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A party filed a constitutional complaint against a prior ruling from the Cantonal Court of Graubünden concerning an attachment dispute. The complainant was required to pay a court fee of 2,000 Swiss francs by a set deadline, but failed to do so. As a result, the court ruled that it could not proceed with the complaint due to the non-payment, subsequently imposing court costs on the complainant.

Legislator-Regeste

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Art. 62 Abs. 3 BGG, Art. 48 Abs. 4 BGG, Art. 117 BGG, Art. 108 Abs. 1 lit. a BGG, Art. 66 Abs. 1 BGG; Failure to Pay Advance on Costs in Constitutional Complaint Regarding Attachment Order Objection: The complainant was required to pay a court fee of 2,000 Swiss francs by a set deadline, but failed to do so. As a result, the court ruled that it could not proceed with the complaint due to the non-payment, subsequently imposing court costs on the complainant.

Schlagwörter

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Kostenvorschuss Zahlungsbefehl Arrestbewilligung Verfahrensrügen Verfassungsbeschwerde im Ausland gesetzliche Verfahrensfrist

Zitierte Gesetzesbestimmungen

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Zentrale Rechtsfragen, extrahiert von Legislator

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Art. 108 Abs. 1 lit. a BGG

Applied alongside Art. 117 BGG to dismiss the appeal due to the lack of payment of the cost deposit.

Art. 62 Abs. 3 BGG

The appeal was not proceeded with because the appellant failed to pay the required cost deposit after being warned to do so.

Art. 66 Abs. 1 BGG

The appellant was ordered to pay the judicial costs.

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Volltext

Bundesgericht

Tribunal fédéral

Tribunale federale

Tribunal federal

{T 0/2}

5D_103/2008/bnm

Urteil vom 2. Oktober 2008

II. zivilrechtliche Abteilung

Besetzung

Bundesrichter Raselli, Präsident,

Gerichtsschreiber Füllemann.

Parteien

X.________,

Beschwerdeführerin,

gegen

Z.________ GmbH,

Beschwerdegegnerin,

vertreten durch Rechtsanwalt Dr. Dominik Infanger,

Gegenstand

Arresteinsprache.

Verfassungsbeschwerde gegen das Urteil vom 18. Juni 2008 des Kantonsgerichtsausschusses von Graubünden.

Nach Einsicht

in die subsidiäre Verfassungsbeschwerde gegen das Urteil vom 18. Juni 2008 des Kantonsgerichtsausschusses von Graubünden,

in Erwägung,

dass die Beschwerdeführerin mit (ihr Gesuch um unentgeltliche Rechtspflege wegen Aussichtslosigkeit der Beschwerde abweisender) Verfügung vom 8. September 2008 samt Nachfristansetzung gemäss Art. 62 Abs. 3 BGG unter Androhung des Nichteintretens bei Säumnis aufgefordert worden ist, den (ihr mit Verfügung vom 21. Juli 2008 auferlegten, jedoch nicht eingegangenen) Kostenvorschuss von Fr. 2'000.-- innerhalb einer nicht erstreckbaren Nachfrist von 10 Tagen seit der am 12. September 2008 erfolgten Zustellung dem Bundesgericht in bar zu zahlen oder zu Gunsten der Bundesgerichtskasse (Postkonto 10-674-3) entweder an einem Schalter der Schweizerischen Post zu übergeben oder (bei Erteilung eines Zahlungsauftrags an die Post oder an eine Bank) einem in der Schweiz befindlichen Post- bzw. Bankkonto der Beschwerde führenden Partei oder ihres Vertreters zu belasten ( Art. 48 Abs. 4 BGG ) und ausserdem (bei Erteilung eines Zahlungsauftrags) der Bundesgerichtskasse innerhalb von 10 Tagen seit Ablauf der nicht erstreckbaren Nachfrist eine Bestätigung der Postfinance bzw. der Bank einzureichen, wonach der Vorschussbetrag fristgerecht dem Post- bzw. Bankkonto belastet worden ist,

dass die Beschwerdeführerin den Kostenvorschuss auch innerhalb der Nachfrist weder bei der Bundesgerichtskasse in bar geleistet noch zu deren Gunsten an einem Postschalter übergeben und auch nicht den (für den Fall eines Zahlungsauftrags) ihr obliegenden Nachweis der rechtzeitigen Vorschussleistung durch Belastungsbestätigung erbracht hat, weshalb androhungsgemäss gestützt auf Art. 62 Abs. 3 BGG im Verfahren nach Art. 117 BGG i.V.m. Art. 108 Abs. 1 lit. a BGG auf die Verfassungsbeschwerde nicht einzutreten ist und die Beschwerdeführerin kostenpflichtig wird ( Art. 66 Abs. 1 BGG ),

erkennt der Präsident:

1. Auf die Verfassungsbeschwerde wird nicht eingetreten.

2. Die Gerichtskosten von Fr. 500.-- werden der Beschwerdeführerin auferlegt.

3. Dieses Urteil wird den Parteien und dem Kantonsgerichtsausschuss von Graubünden schriftlich mitgeteilt.

Lausanne, 2. Oktober 2008

Im Namen der II. zivilrechtlichen Abteilung

des Schweizerischen Bundesgerichts

Der Präsident: Der Gerichtsschreiber:

Raselli Füllemann