Legislator Rechtsprechung & Gesetzgebung
5C.5/2007 KI-generiert

In this case, a federal appeal was made against a decision by the Administrative Court of Thurgau regarding a name change

Geschäftsnummer 5C.5/2007
Gericht / Behörde
Rechtsordnung Schweiz · Bundesgericht (BGer / BGE) (CH)
Entscheiddatum

Legislator-Zusammenfassung

KI-generiert

In this case, a federal appeal was made against a decision by the Administrative Court of Thurgau regarding a name change. The appeal was filed prior to the implementation of a new federal law, and as a result, the old legal provisions were applicable. The appellants did not fulfill the requirement to pay a cost advance imposed on them, leading to the dismissal of their appeal. Consequently, they were held jointly responsible for the court fees.

Legislator-Regeste

KI-generiert

Art. 132 Abs. 1 BGG, Art. 152 Abs. 1 OG, Art. 150 Abs. 4 OG, Art. 156 Abs. 7 OG, Art. 156 Abs. 1 OG, Art. 36a OG; In this case, a federal appeal was made against a decision by the Administrative Court of Thurgau regarding a name change: Dieses Urteil wird den Berufungsklägern und dem Verwaltungsgericht des Kantons Thurgau schriftlich mitgeteilt.

Schlagwörter

KI-generiert
Kostenvorschuss Zahlungsbefehl Namensänderung Verwaltungskosten unentgeltliche Rechtspflege Nichtigkeitsklage im Gemeinschaftsrecht

Zitierte Gesetzesbestimmungen

KI-generiert
Art. 132 Abs. 1 BGG
Dezember 1943 über die Organisation der Bundesrechtspflege, nachstehend: OG) Anwendung findet ( Art. 132 Abs. 1 BGG ),
Art. 152 Abs. 1 OG
dass die Berufungskläger den ihnen mit (ihr Gesuch um unentgeltliche Rechtspflege wegen Aussichtslosigkeit der Berufung abweisendem, Art. 152 Abs. 1 OG ) Beschluss vom 16.
Art. 150 Abs. 4 OG
Januar 2007 samt Formular auferlegten Kostenvorschuss nicht geleistet haben, weshalb androhungsgemäss auf die Berufung nicht einzutreten ist ( Art. 150 Abs. 4 OG ) und die solidarisch haftenden ( Art.
Art. 156 Abs. 7 OG
4 OG ) und die solidarisch haftenden ( Art. 156 Abs. 7 OG ) Berufungskläger kostenpflichtig werden ( Art.
Art. 156 Abs. 1 OG
7 OG ) Berufungskläger kostenpflichtig werden ( Art. 156 Abs. 1 OG ),
Art. 36a OG
im Verfahren nach Art. 36a OG erkannt:
KI-generiert

Fragen Sie sich, wie dieser Entscheid auf Ihren Fall anwendbar ist?

Prüfen Sie diesen Entscheid zusammen mit Bundesrecht, kantonalen Erlassen, Kommentaren und Folgeentscheiden in Legislator AI.

Fall in Legislator öffnen →

Spätere Entscheide, die dieses Urteil zitieren (1)

Volltext

Tribunale federale

Tribunal federal

{T 0/2}

5C.5/2007 /blb

Urteil vom 15. Februar 2007

II. zivilrechtliche Abteilung

Besetzung

Bundesrichter Raselli, Präsident,

Bundesrichterin Escher, Bundesrichter Meyer,

Gerichtsschreiber Füllemann.

Parteien

1. X.________,

2. Y.________,

Berufungskläger,

gegen

Verwaltungsgericht des Kantons Thurgau, Frauenfelderstrasse 16, 8570 Weinfelden.

Gegenstand

Namensänderung,

Eidgenössische Berufung gegen den Entscheid

vom 29. November 2006 des Verwaltungsgerichts

des Kantons Thurgau.

Das Bundesgericht hat nach Einsicht

in die eidgenössische Berufung gegen den Entscheid vom 29. November 2006 des Verwaltungsgerichts des Kantons Thurgau,

in Erwägung,

dass auf das vor dem Inkrafttreten des Bundesgesetzes vom 17. Juni 2005 über das Bundesgericht (BGG) am 1. Januar 2007 eingeleitete Verfahren das alte Recht (Bundesgesetz vom 16. Dezember 1943 über die Organisation der Bundesrechtspflege, nachstehend: OG) Anwendung findet ( Art. 132 Abs. 1 BGG ),

dass die Berufungskläger den ihnen mit (ihr Gesuch um unentgeltliche Rechtspflege wegen Aussichtslosigkeit der Berufung abweisendem, Art. 152 Abs. 1 OG ) Beschluss vom 16. Januar 2007 samt Formular auferlegten Kostenvorschuss nicht geleistet haben, weshalb androhungsgemäss auf die Berufung nicht einzutreten ist ( Art. 150 Abs. 4 OG ) und die solidarisch haftenden ( Art. 156 Abs. 7 OG ) Berufungskläger kostenpflichtig werden ( Art. 156 Abs. 1 OG ),

im Verfahren nach Art. 36a OG erkannt:

1. Auf die Berufung wird nicht eingetreten.

2. Die Gerichtsgebühr von Fr. 500.-- wird den Berufungsklägern unter Solidarhaft auferlegt.

3. Dieses Urteil wird den Berufungsklägern und dem Verwaltungsgericht des Kantons Thurgau schriftlich mitgeteilt.

Lausanne, 15. Februar 2007

Im Namen der II. zivilrechtlichen Abteilung

des Schweizerischen Bundesgerichts

Der Präsident: Der Gerichtsschreiber: