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5A_992/2016 KI-generiert

Debt enforcement: failure to pay cost advance under Art. 62(3) BGG leads to non-entry on appeal challenging real estate auction.

Geschäftsnummer 5A_992/2016
Gericht / Behörde
Rechtsordnung Schweiz · Bundesgericht (BGer / BGE) (CH)
Entscheiddatum
Ausgang Nichteintreten / Unzulässig (Inadmissible)
Kostenauflage zulasten Beschwerdeführer/in

Legislator-Zusammenfassung

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The Swiss Federal Supreme Court dismissed the appellant's appeal for failure to pay the required cost advance, upholding the lower court's decision. The appeal challenged a cantonal appellate ruling that had rejected the appellant's complaint concerning the auction sale of real estate in a debt enforcement proceeding. The Court had ordered the appellant to pay a CHF 2,000 cost advance by a non-extendable deadline under Article 62(3) of the Federal Supreme Court Act (BGG), warning that failure to do so would result in non-entry. Since the appellant neither paid the advance nor provided proof of payment within the deadline, the Court entered no decision on the merits, pursuant to Article 108(1)(a) BGG, and imposed court costs of CHF 500 on the appellant.

Legislator-Regeste

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Art. 62 Abs. 3 BGG, Art. 48 Abs. 4 BGG, Art. 108 Abs. 1 lit. a BGG, Art. 66 Abs. 1 BGG; Debt enforcement: failure to pay cost advance under Art. 62(3) BGG leads to non-entry on appeal challenging real estate auction: The appeal challenged a cantonal appellate ruling that had rejected the appellant's complaint concerning the auction sale of real estate in a debt enforcement proceeding. The Court had ordered the appellant to pay a CHF 2,000 cost advance by a non-extendable deadline under Article 62(3) of the Federal Supreme Court Act (BGG), warning that failure to do so would result in non-entry. Since the appellant neither paid the advance nor provided proof of payment within the deadline, the Court entered no decision on the merits, pursuant to Article 108(1)(a) BGG, and imposed court costs of CHF 500 on the appellant.

Schlagwörter

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Pfandverwertung Kostenvorschuss Zahlungsbefehl Immobilienvermögen nachträglicher Rechtsvorschlag Zahlung der Leistungen Beschwerdelegitimation

Zitierte Gesetzesbestimmungen

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Zentrale Rechtsfragen, extrahiert von Legislator

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Art. 62 Abs. 3 BGG

Basis for non-entry due to failure to pay the cost advance within the non-extendable deadline.

Art. 108 Abs. 1 lit. a BGG

Procedure for simplified dismissal of the appeal with no entry into the merits.

Art. 66 Abs. 1 BGG

Imposition of court costs on the appellant.

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Volltext

Bundesgericht

Tribunal fédéral

Tribunale federale

Tribunal federal

{T 0/2}

5A_992/2016

Urteil vom 20. Februar 2017

II. zivilrechtliche Abteilung

Besetzung

Bundesrichterin Escher, präsidierendes Mitglied,

Gerichtsschreiber Zingg.

Verfahrensbeteiligte

A.________,

vertreten durch Rechtsanwalt Stephan Stulz,

Beschwerdeführerin,

gegen

Betreibungsamt Seuzach.

Gegenstand

Pfandverwertung,

Beschwerde gegen das Urteil des Obergerichts des Kantons Zürich, II. Zivilkammer als obere kantonale Aufsichtsbehörde über Schuldbetreibung und Konkurs, vom 14. Dezember 2016.

Nach Einsicht

in die Beschwerde nach Art. 72 ff. BGG vom 29. Dezember 2016 gegen das Urteil des Obergerichts des Kantons Zürich vom 14. Dezember 2016, das eine Beschwerde der Beschwerdeführerin betreffend die Versteigerung von Grundstücken abgewiesen hat, soweit darauf einzutreten war,

in Erwägung,

dass die Beschwerdeführerin mit Nachfristansetzung gemäss Art. 62 Abs. 3 BGG vom 20. Januar 2017 unter Androhung des Nichteintretens bei Säumnis aufgefordert worden ist, den (ihr mit Verfügung vom 30. Dezember 2016 auferlegten, jedoch nicht eingegangenen) Kostenvorschuss von Fr. 2'000.-- innerhalb einer nicht erstreckbaren Nachfrist von zehn Tagen seit Zustellung dem Bundesgericht in bar zu zahlen oder zu Gunsten der Bundesgerichtskasse (Postkonto 10-674-3) entweder an einem Schalter der Schweizerischen Post zu übergeben oder (bei Erteilung eines Zahlungsauftrags an die Post oder an eine Bank) einem in der Schweiz befindlichen Post- bzw. Bankkonto der Beschwerde führenden Partei oder ihres Vertreters zu belasten ( Art. 48 Abs. 4 BGG ) und ausserdem (bei Erteilung eines Zahlungsauftrags) der Bundesgerichtskasse innerhalb von zehn Tagen seit Ablauf der nicht erstreckbaren Nachfrist eine Bestätigung der Postfinance bzw. der Bank einzureichen, wonach der Vorschussbetrag fristgerecht dem Post- bzw. Bankkonto belastet worden ist,

dass die Verfügung, in der diese Nachfrist angesetzt wurde, dem Rechtsvertreter der Beschwerdeführerin am 23. Januar 2017 zugestellt worden ist,

dass die Beschwerdeführerin den Kostenvorschuss auch innerhalb der Nachfrist weder bei der Bundesgerichtskasse in bar geleistet noch zu deren Gunsten an einem Postschalter übergeben und auch nicht den (für den Fall eines Zahlungsauftrags) ihr obliegenden Nachweis der rechtzeitigen Vorschussleistung durch Belastungsbestätigung erbracht hat,

dass deshalb androhungsgemäss gestützt auf Art. 62 Abs. 3 BGG im Verfahren nach Art. 108 Abs. 1 lit. a BGG auf die Beschwerde nicht einzutreten ist und die Beschwerdeführerin kostenpflichtig wird ( Art. 66 Abs. 1 BGG ),

erkennt das präsidierende Mitglied:

1. Auf die Beschwerde wird nicht eingetreten.

2. Die Gerichtskosten von Fr. 500.-- werden der Beschwerdeführerin auferlegt.

3. Dieses Urteil wird den Verfahrensbeteiligten und dem Obergericht des Kantons Zürich schriftlich mitgeteilt.

Lausanne, 20. Februar 2017

Im Namen der II. zivilrechtlichen Abteilung

des Schweizerischen Bundesgerichts

Das präsidierende Mitglied: Escher

Der Gerichtsschreiber: Zingg