Decision on Appeal Due to Unpaid Advance on Costs
Legislator-Zusammenfassung
KI-generiertIn this case, the appellants filed a complaint against a prior decision made by the supervisory authority in bankruptcy and debt collection matters. They were ordered to pay a fee of CHF 1,500 as a deposit to the court by a specific deadline, which they failed to meet. Despite being warned that their complaint would not be processed without this payment, they did not submit the required fee or provide proof of payment. Consequently, the tribunal moved to dismiss their complaint and imposed court costs on the appellants.
Legislator-Regeste
KI-generiertArt. 62 Abs. 3 BGG, Art. 48 Abs. 4 BGG, Art. 108 Abs. 1 lit. a BGG, Art. 66 Abs. 5 BGG, Art. 66 Abs. 1 BGG, Art. 93 BGG; Decision on Appeal Due to Unpaid Advance on Costs: They were ordered to pay a fee of CHF 1,500 as a deposit to the court by a specific deadline, which they failed to meet. Despite being warned that their complaint would not be processed without this payment, they did not submit the required fee or provide proof of payment. Consequently, the tribunal moved to dismiss their complaint and imposed court costs on the appellants.
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KI-generiertUsed to confirm the procedure by which the decision not to enter the appeal was made due to non-payment of the cost deposit.
Used as the ground for not entering the appeal because the cost deposit was not paid despite a final deadline.
Mentioned in relation to imposing costs on the appellants.
Used to impose the court costs on the appellants.
Although not explicitly cited in the dispositive except perhaps implicitly via the procedure under Art. 108, this article governs the admissibility of the appeal type; however, the actual decision not to enter is grounded on Art. 62 Abs. 3 BGG and procedural non-compliance under Art. 108.
Volltext
Tribunale federale
Tribunal federal
{T 0/2}
5A_96/2007 /blb
Verfügung vom 23. Mai 2007
Präsident der II. zivilrechtlichen Abteilung
Besetzung
Bundesrichter Raselli, Präsident,
Gerichtsschreiber Füllemann.
Parteien
1. X.________,
2. Y.________,
Beschwerdeführer,
gegen
Obergericht des Kantons Bern, Aufsichtsbehörde
in Betreibungs- und Konkurssachen,
Postfach 7475, 3001 Bern.
Gegenstand
Ratenzahlungen, Verwertungsaufschub,
Beschwerde nach Art. 72ff. BGG gegen den Entscheid vom 7. März 2007 des Obergerichts des Kantons Bern.
Der Präsident hat nach Einsicht
in die Beschwerde nach Art. 72ff. BGG gegen den Entscheid vom 7. März 2007 des Obergerichts des Kantons Bern (Aufsichtsbehörde in Betreibungs- und Konkurssachen),
in Erwägung,
dass die Beschwerdeführer mit Nachfristansetzung gemäss Art. 62 Abs. 3 BGG vom 24. April 2007 unter Androhung des Nichteintretens bei Säumnis aufgefordert worden sind, den (ihnen mit Verfügung vom 23. März 2007 auferlegten, jedoch nicht eingegangenen) Kostenvorschuss von Fr. 1'500.-- innerhalb einer nicht erstreckbaren Nachfrist von 5 Tagen seit der am 2. Mai 2007 erfolgten Zustellung dem Bundesgericht in bar zu zahlen oder zu Gunsten der Bundesgerichtskasse (Postkonto 10-674-3) entweder an einem Schalter der Schweizerischen Post zu übergeben oder (bei Erteilung eines Zahlungsauftrags an die Post oder an eine Bank) einem in der Schweiz befindlichen Post- bzw. Bankkonto der Beschwerde führenden Partei oder ihres Vertreters zu belasten ( Art. 48 Abs. 4 BGG ) und ausserdem (bei Erteilung eines Zahlungsauftrags) der Bundesgerichtskasse innerhalb von 10 Tagen seit Ablauf der nicht erstreckbaren Nachfrist eine Bestätigung der Postfinance bzw. der Bank einzureichen, wonach der Vorschussbetrag fristgerecht dem Post- bzw. Bankkonto belastet worden ist,
dass die Beschwerdeführer den Kostenvorschuss auch innerhalb der Nachfrist weder bei der Bundesgerichtskasse in bar geleistet noch zu deren Gunsten an einem Postschalter übergeben und auch nicht den (für den Fall eines Zahlungsauftrags) ihm obliegenden Nachweis der rechtzeitigen Vorschussleistung durch Belastungsbestätigung erbracht haben, weshalb androhungsgemäss gestützt auf Art. 62 Abs. 3 BGG im Verfahren nach Art. 108 Abs. 1 lit. a BGG auf die Beschwerde nicht einzutreten ist und die solidarisch haftenden Beschwerdeführer kostenpflichtig werden ( Art. 66 Abs. 1 und 5 BGG ),
verfügt:
1. Auf die Beschwerde wird nicht eingetreten.
2. Die Gerichtsgebühr von Fr. 500.-- wird den Beschwerdeführern unter Solidarhaft auferlegt.
3. Diese Verfügung wird den Beschwerdeführern, dem Obergericht des Kantons Bern und dem Betreibungs- und Konkursamt Berner Oberland schriftlich mitgeteilt.
Lausanne, 23. Mai 2007
Der Präsident: Der Gerichtsschreiber: