Appeal Concerning Expired Compulsory Institutionalization
Legislator-Zusammenfassung
KI-generiertThe case involves a legal challenge concerning the coercive hospitalization of an individual, initiated through a complaint against the decision made by the Appeal Commission for Coercive Hospitalizations of a specific canton. The commission had upheld the decision for the individual's hospitalization in a psychiatric facility until a certain date, which was later defined. However, as the hospitalization was time-limited and had expired by the time of the tribunal's review, the court deemed the legal challenge to be moot, leading to the dismissal of the appeal proceedings without imposing any court costs.
Legislator-Regeste
KI-generiertArt. 71 BGG, Art. 72 BZP, Art. 32 Abs. 2 BGG; Appeal Concerning Expired Compulsory Institutionalization: The commission had upheld the decision for the individual's hospitalization in a psychiatric facility until a certain date, which was later defined. However, as the hospitalization was time-limited and had expired by the time of the tribunal's review, the court deemed the legal challenge to be moot, leading to the dismissal of the appeal proceedings without imposing any court costs.
Schlagwörter
KI-generiertZitierte Gesetzesbestimmungen
KI-generiertVerwandte Entscheide
KI-generiertZentrale Rechtsfragen, extrahiert von Legislator
KI-generiertCited as the legal basis for the department president's jurisdiction to pronounce the disposal of the case.
This provision was applied in conjunction with Art. 72 BZP to strike the proceedings as they became moot.
This provision was applied in conjunction with Art. 71 BGG to strike the proceedings as they became moot.
Volltext
Bundesgericht
Tribunal fédéral
Tribunale federale
Tribunal federal
{T 0/2}
5A_958/2013
Verfügung vom 6. Januar 2014
II. zivilrechtliche Abteilung
Besetzung
Bundesrichter von Werdt, Präsident,
Gerichtsschreiber Füllemann
Verfahrensbeteiligte
X.________,
Beschwerdeführerin,
gegen
Universitäre Psychiatrische Kliniken Y.________ (UPK) .
Gegenstand
Fürsorgerische Unterbringung,
Beschwerde nach Art. 72 ff. BGG gegen den Entscheid vom 17. Dezember 2013 der Rekurskommission für fürsorgerische Unterbringungen des Kantons Basel-Stadt.
Nach Einsicht
in die Beschwerde nach Art. 72 ff. BGG gegen den Entscheid vom 17. Dezember 2013 der Rekurskommission für fürsorgerische Unterbringungen, die eine Beschwerde der Beschwerdeführerin gegen ihre (am 10. Dezember 2013 angeordnete) fürsorgerische Unterbringung in den Universitären Psychiatrischen Kliniken Y.________ abgewiesen und dieseermächtigt hat, die Beschwerdeführerin längstens bis zum 2. Januar 2014 in der Klinik zurückzubehalten,
in Erwägung,
dass die im angefochtenen Entscheid vom 17. Dezember 2013 bestätigte fürsorgerische Unterbringung bis zum 2. Januar 2014 befristet ist,
dass sich somit die Beschwerdeführerin, wenn sie sich im heutigen Zeitpunkt überhaupt noch in der Klinik befinden sollte, jedenfalls nicht mehr auf Grund des Entscheids vom 17. Dezember 2013 dort aufhält,
dass daher die gegen diesen Entscheid gerichtete Beschwerde nach Art. 72 ff. BGG gegenstandslos geworden und das Verfahren in Anwendung von Art. 71 BGG i.V.m. Art. 72 BZP abzuschreiben ist,
dass keine Gerichtskosten erhoben werden,
dass die Verfahrensabschreibung in die Zuständigkeit des Abteilungspräsidenten fällt ( Art. 32 Abs. 2 BGG ),
verfügt der Präsident:
1. Das bundesgerichtliche Beschwerdeverfahren 5A_958/2013 wird als gegenstandslos geworden abgeschrieben.
2. Es werden keine Gerichtskosten erhoben.
3. Diese Verfügung wird der Beschwerdeführerin, den Universitären Psychiatrischen Kliniken Y.________ und der Rekurskommission für fürsorgerische Unterbringungen schriftlich mitgeteilt.
Lausanne, 6. Januar 2014
Im Namen der II. zivilrechtlichen Abteilung
des Schweizerischen Bundesgerichts
Der Präsident: von Werdt
Der Gerichtsschreiber: Füllemann