Legislator Rechtsprechung & Gesetzgebung
5A_918/2022 KI-generiert

Father's Appeal Against Revocation of Contact Rights Dismissed for Procedural Deficiency

Geschäftsnummer 5A_918/2022
Gericht / Behörde
Rechtsordnung Schweiz · Bundesgericht (BGer / BGE) (CH)
Entscheiddatum
Ausgang Nichteintreten / Unzulässig (Inadmissible)

Legislator-Zusammenfassung

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A father appealed to the Swiss Federal Tribunal against a decision by the KESB and the Administrative Court of the Canton of Schwyz to revoke his right to personal contact with his daughter and suspend visitation rights indefinitely. The KESB had also authorized the renewal of the child's Swiss passport without the father's signature, appointing a representative to handle this. The father's appeal to the administrative court was rejected, leading him to escalate his complaint to the Federal Tribunal. In his complaint, he made claims associated with the Reichsbürger movement, challenging the legitimacy of state institutions and demanding verification of their authority, none of which were considered relevant by the court.

Legislator-Regeste

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Art. 42 Abs. 2 BGG, Art. 105 Abs. 1 BGG, Art. 97 Abs. 1 BGG, Art. 66 Abs. 1 BGG, Art. 108 Abs. 1 lit. b und c BGG; Father's Appeal Against Revocation of Contact Rights Dismissed for Procedural Deficiency: The KESB had also authorized the renewal of the child's Swiss passport without the father's signature, appointing a representative to handle this. The father's appeal to the administrative court was rejected, leading him to escalate his complaint to the Federal Tribunal. In his complaint, he made claims associated with the Reichsbürger movement, challenging the legitimacy of state institutions and demanding verification of their authority, none of which were considered relevant by the court.

Schlagwörter

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Entziehung des Rechts auf persönlichen Verkehr etc persönlicher Verkehr verwaltungsrechtlicher Widerruf Verfahrensrechte elterlicher Konflikt Erwachsenenschutzbehörde Sistierung des Besuchsrechts

Zitierte Gesetzesbestimmungen

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Zitierte Rechtsprechung

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Zentrale Rechtsfragen, extrahiert von Legislator

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Art. 108 Abs. 1 lit. b und c BGG

The appeal was not admitted because it lacked sufficient substantiation and was partly vexatious, leading to a decision not to enter upon the merits under this provision.

Art. 66 Abs. 1 BGG

The appellant was ordered to bear the court costs because the appeal was not admitted.

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Spätere Entscheide, die dieses Urteil zitieren (7)

SBK.2025.130 (2025-08-13) · ag
Complainant's Fraud Claims Against Judicial Officials Dismissed on Appeal
«…Kantons Aargau SST.2024.212 vom 25. November 2024 E. 2, Urteile des Bundesgerichts 5D_48/2023 vom 21. April 2023 E. 2, 5A_918/2022 vom 5. Dezember 2022 E. 3). Darauf ist daher nicht weiter einzugehen. 4.2.2. Mit Strafbefehl vom 10. August 2023 verur…»
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«…wei- gererbewegungen nicht weiter einzugehen ist (vgl. Urteile des Bundesge- richts 5D_48/2023 vom 21. April 2023 E. 2, 5A_918/2022 vom 5. Dezember 2022 E. 3). Selbst bei einem Eintreten auf die Beschwerde ist ihr kein Erfolg beschie- den. Im vorlieg…»
ZSU.2024.277 (2025-07-03) · ag
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«…en, auf welche ohnehin nicht weiter einzugehen ist (vgl. Urteile des Bundesgerichts 5D_48/2023 vom 21. April 2023 E. 2, 5A_918/2022 vom 5. Dezember 2022 E. 3), und es fragt sich, ob diese überhaupt den Begründungsvoraussetzungen entspricht (vgl. E. 1.…»
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E-bike Rider's Obstruction Conviction Upheld Despite Procedural Delay
«…. Urteile des Bundesgerichts 5D_48/2023 vom 21. April 2023 E. 2 mit Verweis auf 5D_220/2021 vom 16. Dezember 2021 E. 2; 5A_918/2022 vom 5. Dezember 2022 E. 3) und seine Auffassung, dass die schweizerischen Behörden illegal zu Privatfir- men umgewandel…»
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«…nichts. Auf die dies- bezügliche vorgebrachte (querulatorische) Rüge ist nicht weiter einzugehen (vgl. hierzu etwa BGer 5A_918/2022 v. 5.12.2022 E. 3). Gleichwohl sei angemerkt, dass sich die wiederholt als Beweis für die vertrete Weltanschauung angef…»
A 2022 18 (2023-01-16) · zg
Tax Assessment and Fee Challenge Dismissed
«…ezüglich vorgebrachten (querulatorischen) Rügen und Forderungen ist nicht weiter einzugehen (vgl. hierzu etwa auch BGer 5A_918/2022 vom 5. Dezember 2022 E. 3). Dennoch sei angemerkt, dass sich die wiederholt als Beweis für die vertretene Weltanschauun…»

Volltext

Bundesgericht

Tribunal fédéral

Tribunale federale

Tribunal federal

5A_918/2022

Urteil vom 5. Dezember 2022

II. zivilrechtliche Abteilung

Besetzung

Bundesrichter Herrmann, Präsident,

Gerichtsschreiber Zingg.

Verfahrensbeteiligte

A.________,

Beschwerdeführer,

gegen

Kindes- und Erwachsenenschutzbehörde (KESB) Ausserschwyz, Eichenstrasse 2, 8808 Pfäffikon,

B.________.

Gegenstand

Entziehung des Rechts auf persönlichen Verkehr etc.,

Beschwerde gegen den Entscheid des Verwaltungsgerichts des Kantons Schwyz, Kammer III, vom 26. Oktober 2022 (III 2022 135).

Erwägungen:

1. A.________ (Beschwerdeführer) und B.________ sind die getrennt lebenden Eltern von C.________ (geb. 2011). Mit Beschluss vom 17. August 2022 entzog die KESB Ausserschwyz dem Beschwerdeführer das Recht auf den persönlichen Verkehr mit seiner Tochter und sistierte das Besuchsrecht bis auf Widerruf. Zudem stimmte die KESB der Erneuerung des Schweizer Passes von C.________ zu, ermächtigte den Beistand, die Unterschrift für die Erneuerung anstelle des Kindsvaters zu leisten, und passte die Aufgaben die Beistandes den neuen Begebenheiten an.

Dagegen erhob der Beschwerdeführer am 9. September 2022 Beschwerde beim Verwaltungsgericht des Kantons Schwyz. Mit Entscheid vom 26. Oktober 2022 wies das Verwaltungsgericht die Beschwerde ab, soweit es darauf eintrat.

Dagegen hat der Beschwerdeführer am 30. November 2022 Beschwerde an das Bundesgericht erhoben.

2. Nach Art. 42 Abs. 2 BGG ist in der Beschwerdebegründung in gedrängter Form darzulegen, inwiefern der angefochtene Akt Recht verletzt. Die beschwerdeführende Partei hat in gezielter Auseinandersetzung mit den für das Ergebnis des angefochtenen Entscheides massgeblichen Erwägungen aufzuzeigen, welche Rechte bzw. Rechtsnormen die Vorinstanz verletzt haben soll ( BGE 140 III 86 E. 2; 140 III 115 E. 2). Der vorinstanzlich festgestellte Sachverhalt ist für das Bundesgericht grundsätzlich verbindlich ( Art. 105 Abs. 1 BGG ). Die unrichtige Feststellung des Sachverhalts kann nur unter den Voraussetzungen von Art. 97 Abs. 1 BGG gerügt werden (vgl. BGE 140 III 16 E. 1.3.1; 140 III 264 E. 2.3).

3. Der grösste Teil der Beschwerde besteht aus Behauptungen und Forderungen aus dem Umfeld der Reichsbürger- und ähnlicher Bewegungen (angebliche Umwandlung staatlicher Institutionen in Kapitalgesellschaften und daraus abgeleitete fehlende Legitimation derselben; Aufforderung zum Nachweis hoheitlicher Handlungsbefugnisse; Ankündigung von Pönalen und Aufstellung von Vertragsbedingungen). Auf all dies ist nicht einzugehen. Im Übrigen schildert der Beschwerdeführer seine Sicht auf den Sachverhalt. Eine genügende Sachverhaltsrüge ( Art. 97 Abs. 1 BGG ) fehlt ebenso wie eine Darlegung, inwiefern das Verwaltungsgericht Recht verletzt haben soll.

Die Beschwerde enthält damit offensichtlich keine hinreichende Begründung und sie ist teilweise querulatorisch. Auf sie ist im vereinfachten Verfahren durch den Abteilungspräsidenten nicht einzutreten ( Art. 108 Abs. 1 lit. b und c BGG ).

4. Bei diesem Ausgang des Verfahrens trägt der Beschwerdeführer die Gerichtskosten ( Art. 66 Abs. 1 BGG ).

Demnach erkennt der Präsident:

1. Auf die Beschwerde wird nicht eingetreten.

2. Die Gerichtskosten von Fr. 1'000.-- werden dem Beschwerdeführer auferlegt.

3. Dieses Urteil wird den Verfahrensbeteiligten und dem Verwaltungsgericht des Kantons Schwyz, Kammer III, mitgeteilt.

Lausanne, 5. Dezember 2022

Im Namen der II. zivilrechtlichen Abteilung

des Schweizerischen Bundesgerichts

Der Präsident: Herrmann

Der Gerichtsschreiber: Zingg