Petitioner's Appeal Against KESB Guardianship Decision Deemed Inadmissible for Lack of Final Cantonal Instance Decision
Legislator-Zusammenfassung
KI-generiertThe case involves a legal dispute concerning the comprehensive representation of an individual, where the petitioner sought the dismissal of their current guardian and the appointment of a new one. The complaint was submitted against a decision made by the local child and adult protection authority, which allowed for further appeals through different legal channels rather than reaching a final judgment. The higher court ruled that the complaint was inadmissible because it did not challenge a final decision as defined by regulations governing appeals, thus leading to the court's decision not to proceed with the case. No court fees were imposed in this instance.
Legislator-Regeste
KI-generiertArt. 75 Abs. 1 BGG, Art. 108 Abs. 1 lit. a BGG, Art. 108 Abs. 1 BGG, Art. 72 ff. BGG; Petitioner's Appeal Against KESB Guardianship Decision Deemed Inadmissible for Lack of Final Cantonal Instance Decision: The complaint was submitted against a decision made by the local child and adult protection authority, which allowed for further appeals through different legal channels rather than reaching a final judgment. The higher court ruled that the complaint was inadmissible because it did not challenge a final decision as defined by regulations governing appeals, thus leading to the court's decision not to proceed with the case. No court fees were imposed in this instance.
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KI-generiertUsed to rule on the inadmissibility of the appeal because it was not directed against a final cantonal decision.
The appeal was filed under this provision, but the Tribunal did not enter upon the merits due to inadmissibility.
Volltext
Bundesgericht
Tribunal fédéral
Tribunale federale
Tribunal federal
{T 0/2}
5A_915/2013
Urteil vom 5. Dezember 2013
II. zivilrechtliche Abteilung
Besetzung
Bundesrichter von Werdt, Präsident,
Gerichtsschreiber Füllemann.
Verfahrensbeteiligte
X.________,
Beschwerdeführer,
gegen
Regionales Beratungszentrum Y.________ .
Gegenstand
Umfassende Beistandschaft (Entlassung der bisherigen und Ernennung einer neuen Beiständin),
Beschwerde nach Art. 72 ff. BGG gegen die Verfügung vom 21. November 2013 der Kindes- und Erwachsenenschutzbehörde Linth.
Nach Einsicht
in die Beschwerde gemäss Art. 72 ff. BGG gegen die Verfügung vom 21. November 2013 der Kindes- und Erwachsenenschutzbehörde Linth (betreffend Entlassung der bisherigen und Ernennung einer neuen Beiständin im Rahmen einer umfassenden Beistandschaft),
in Erwägung,
dass die Beschwerde nach Art. 72 ff. BGG nur gegen letztinstanzliche kantonale Entscheide offen steht ( Art. 75 Abs. 1 BGG ),
dass sich die vorliegende Beschwerde nicht gegen einen solchen Entscheid richtet,
dass nämlich - wie auch aus der kantonalen Rechtsmittelbelehrung hervorgeht - gegen die Verfügung der Kindes- und Erwachsenenschutzbehörde Linth das Rechtsmittel der Beschwerde gemäss Art. 450 ff. ZGB an die Verwaltungsrekurskommission St. Gallen erhoben werden kann,
dass somit auf die - nicht gegen einen letztinstanzlichen kantonalen Entscheid gerichtete und damit offensichtlich unzulässige - Beschwerde nach Art. 72 ff. BGG in Anwendung von Art. 108 Abs. 1 lit. a BGG nicht einzutreten ist,
dass keine Gerichtskosten erhoben werden,
dass in den Fällen des Art. 108 Abs. 1 BGG das vereinfachte Verfahren zum Zuge kommt und der Abteilungspräsident zuständig ist,
erkennt der Präsident:
1. Auf die Beschwerde wird nicht eingetreten.
2. Es werden keine Gerichtskosten erhoben.
3. Dieses Urteil wird dem Beschwerdeführer, der Kindes- und Erwachsenenschutzbehörde Linth und dem Regionalen Beratungszentrum Y.________ schriftlich mitgeteilt.
Lausanne, 5. Dezember 2013
Im Namen der II. zivilrechtlichen Abteilung
des Schweizerischen Bundesgerichts
Der Präsident: von Werdt
Der Gerichtsschreiber: Füllemann