Institutionalization Appeal Rejected for Insufficient Legal Argumentation
Legislator-Zusammenfassung
KI-generiertThe case involves a complainant who filed a legal challenge against a decision by an appellate court concerning her compulsory psychiatric confinement. The initial order for her institutionalization was based on medical evaluations indicating that she posed a danger to herself and others if not treated in a hospital setting. The complainant's appeals against prior rulings from a lower court were subsequently rejected by the appellate court, prompting her to escalate the matter to the Federal Tribunal. However, the Federal Tribunal determined that the complainant's submission did not adequately meet the legal requirements for a proper appeal, particularly in failing to provide sufficient reasoning to demonstrate that the lower court's decision was legally or constitutionally flawed. As a result, the court declined to proceed with her appeal.
Legislator-Regeste
KI-generiertArt. 426 ZGB, Art. 108 Abs. 1 lit. b BGG, Art. 106 Abs. 2 BGG, Art. 108 Abs. 1 BGG; Institutionalization Appeal Rejected for Insufficient Legal Argumentation: The initial order for her institutionalization was based on medical evaluations indicating that she posed a danger to herself and others if not treated in a hospital setting. The complainant's appeals against prior rulings from a lower court were subsequently rejected by the appellate court, prompting her to escalate the matter to the Federal Tribunal. However, the Federal Tribunal determined that the complainant's submission did not adequately meet the legal requirements for a proper appeal, particularly in failing to provide sufficient reasoning to demonstrate that the lower court's decision was legally or constitutionally flawed. As a result, the court declined to proceed with her appeal.
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KI-generiertCited as the basis for applying the simplified procedure.
Used to rule that the appeal cannot be entertained due to insufficient substantiation.
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Volltext
Bundesgericht
Tribunal fédéral
Tribunale federale
Tribunal federal
{T 0/2}
5A_896/2015
Urteil vom 10. November 2015
II. zivilrechtliche Abteilung
Besetzung
Bundesrichter von Werdt, Präsident,
Gerichtsschreiber Füllemann.
Verfahrensbeteiligte
A.________,
Beschwerdeführerin,
gegen
Psychiatrische Universitätsklinik U.________.
Gegenstand
Fürsorgerische Unterbringung,
Beschwerde nach Art. 72 ff. BGG gegen das Urteil vom 5. November 2015 des Obergerichts des Kantons Zürich (II. Zivilkammer).
Nach Einsicht
in die Beschwerde gemäss Art. 72 ff. BGG gegen das Urteil vom 5. November 2015 des Obergerichts des Kantons Zürich, das u.a. Beschwerden der Beschwerdeführerin gegen abweisende Beschwerdeentscheide des Bezirksgerichts Zürich (betreffend deren am 7. Oktober 2015 gestützt auf Art. 426 ZGB angeordnete fürsorgerische Unterbringung in der Psychiatrischen Universitätsklinik U.________) abgewiesen hat,
in Erwägung,
dass das Obergericht auf Grund ärztlicher Berichte erwog, die an ... leidende, ... Beschwerdeführerin müsse zwingend stationär behandelt werden, weil sie andernfalls sich selbst und andere gefährden würde,
dass die Beschwerde nach Art. 72 ff. BGG nebst einem Antrag eine Begründung zu enthalten hat, in welcher in gedrängter Form dargelegt wird, inwiefern der angefochtene Entscheid Recht (Art. 95 f. BGG) verletzt ( Art. 42 Abs. 1 und 2 BGG ), ansonst auf die Beschwerde nicht eingetreten wird ( Art. 108 Abs. 1 lit. b BGG ),
dass auch Verfassungsrügen in der Beschwerdeschrift vorzubringen und zu begründen sind ( Art. 106 Abs. 2 BGG ),
dass die Beschwerdeführerin in ihrer Eingabe an das Bundesgericht nicht in nachvollziehbarer Weise auf die obergerichtlichen Erwägungeneingeht,
dass sie erst recht nicht nach den gesetzlichen Anforderungen anhand dieser Erwägungen aufzeigt, inwiefern das Urteil des Obergerichts vom 5. November 2015 rechts- oder verfassungswidrig sein soll,
dass somit auf die - offensichtlich keine hinreichende Begründung enthaltende - Beschwerde in Anwendung von Art. 108 Abs. 1 lit. b BGG nicht einzutreten ist,
dass keine Gerichtskosten zu erheben sind,
dass in den Fällen des Art. 108 Abs. 1 BGG das vereinfachte Verfahren zum Zuge kommt und der Abteilungspräsident zuständig ist,
erkennt der Präsident:
1. Auf die Beschwerde wird nicht eingetreten.
2. Es werden keine Gerichtskosten erhoben.
3. Dieses Urteil wird der Beschwerdeführerin, der Psychiatrischen Universitätsklinik U.________ und dem Obergericht des Kantons Zürich schriftlich mitgeteilt.
Lausanne, 10. November 2015
Im Namen der II. zivilrechtlichen Abteilung
des Schweizerischen Bundesgerichts
Der Präsident: von Werdt
Der Gerichtsschreiber: Füllemann