Federal Supreme Court Dismissal of Unreasoned Appeal Against Involuntary Commitment Order
Legislator-Zusammenfassung
KI-generiertThe case involves an individual, referred to as A.________, who has been subject to multiple forced placements since January 2016. The specific incident in question pertains to a compulsory placement ordered by Dr. med. B.________ on September 25, 2021. A.________ contested this decision, but the administrative court of the Canton of Schwyz dismissed the appeal on October 4, 2021. Subsequently, A.________ filed a complaint with the Swiss Federal Tribunal on October 21, 2021, seeking to overturn the administrative court's decision regarding the necessity and appropriateness of the involuntary placement.
Legislator-Regeste
KI-generiertArt. 42 Abs. 2 BGG, Art. 108 Abs. 1 lit. b BGG, Art. 66 Abs. 1 BGG; Federal Supreme Court Dismissal of Unreasoned Appeal Against Involuntary Commitment Order: The specific incident in question pertains to a compulsory placement ordered by Dr. med. B.________ on September 25, 2021. A.________ contested this decision, but the administrative court of the Canton of Schwyz dismissed the appeal on October 4, 2021. Subsequently, A.________ filed a complaint with the Swiss Federal Tribunal on October 21, 2021, seeking to overturn the administrative court's decision regarding the necessity and appropriateness of the involuntary placement.
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KI-generiertThe appeal was not entered upon because it was manifestly insufficiently substantiated, leading to a decision under the simplified procedure.
Applied to waive the collection of court fees given the specific circumstances.
Volltext
Bundesgericht
Tribunal fédéral
Tribunale federale
Tribunal federal
5A_889/2021
Urteil vom 28. Oktober 2021
II. zivilrechtliche Abteilung
Besetzung
Bundesrichter Herrmann, Präsident,
Gerichtsschreiber Möckli.
Verfahrensbeteiligte
A.________,
Beschwerdeführer,
gegen
Dr. med. B.________,
Beschwerdegegner.
Gegenstand
Fürsorgerische Unterbringung,
Beschwerde gegen den Entscheid des Verwaltungsgerichts des Kantons Schwyz, Kammer IV, vom 4. Oktober 2021 (IV 2021 23).
Sachverhalt:
A.________ musste seit Januar 2016 mehrfach fürsorgerisch untergebracht werden. Vorliegend geht es um die von Dr. med. B.________ am 25. September 2021 angeordnete Unterbringung. Die hiergegen erhobene Beschwerde wies das Verwaltungsgericht des Kantons Schwyz mit Entscheid vom 4. Oktober 2021 ab. Mit Beschwerde vom 21. Oktober 2021 wendet sich A.________ an das Bundesgericht.
Erwägungen:
1. Die Beschwerde hat eine Begründung zu enthalten, in welcher in gedrängter Form dargelegt wird, inwiefern der angefochtene Entscheid Recht verletzt ( Art. 42 Abs. 2 BGG ), was eine sachbezogene Auseinandersetzung mit dessen Erwägungen erfordert ( BGE 140 III 115 E. 2 S. 116; 142 III 364 E. 2.4 S. 368).
2. Die Beschwerde besteht lediglich aus der Aussage, mit dem angefochtenen Entscheid nicht einverstanden zu sein und die Sache an das Bundesgericht weiterziehen zu wollen. Dies ist ungenügend. Das Verwaltungsgericht hat sich im angefochtenen Entscheid zum Schwächezustand sowie zum selbst- und drittgefährdenden Verhalten, zur Erforderlichkeit der Unterbringung und der Eignung der Klinik unter Bezugnahme auf das Gutachten und die klinischen Berichte ausführlich geäussert. Es ist nicht ersichtlich, inwiefern mit dem angefochtenen Entscheid Recht verletzt worden sein könnte.
3. Nach dem Gesagten erweist sich die Beschwerde als offensichtlich nicht hinreichend begründet, weshalb auf sie nicht eingetreten werden kann und der Präsident im vereinfachten Verfahren entscheidet ( Art. 108 Abs. 1 lit. b BGG ).
4. Angesichts der konkreten Umstände wird auf die Erhebung von Gerichtskosten verzichtet ( Art. 66 Abs. 1 BGG ).
Demnach erkennt der Präsident:
1. Auf die Beschwerde wird nicht eingetreten.
2. Es werden keine Gerichtskosten erhoben.
3. Dieses Urteil wird den Parteien und dem Verwaltungsgericht des Kantons Schwyz, Kammer IV, schriftlich mitgeteilt.
Lausanne, 28. Oktober 2021
Im Namen der II. zivilrechtlichen Abteilung
des Schweizerischen Bundesgerichts
Der Präsident: Herrmann
Der Gerichtsschreiber: Möckli