Appeal against Refusal of Pro Bono Legal Aid Inadmissible.
Legislator-Zusammenfassung
KI-generiertThe case involves a legal dispute concerning the denial of a request for free legal aid submitted by an individual to the Zurich Cantonal Court, which was rejected due to the perceived lack of prospects for success in the underlying appeal related to an alleged violation of personality rights. The individual was subsequently ordered to pay a cost advance to proceed with the case. The Federal Tribunal reviewed the appeal against this decision but found it inadmissible, as the appellant did not sufficiently establish how the ruling could cause an irreparable legal disadvantage. Consequently, the Federal Tribunal decided not to accept the appeal and imposed court costs on the appellant.
Legislator-Regeste
KI-generiertArt. 93 Abs. 1 BGG, Art. 93 Abs. 1 lit. b BGG, Art. 93Abs. 1 lit. a BGG, Art. 108 Abs. 1 lit. a BGG, Art. 66 Abs. 1 BGG, Art. 108 Abs. 1 BGG; Appeal against Refusal of Pro Bono Legal Aid Inadmissible: The individual was subsequently ordered to pay a cost advance to proceed with the case. The Federal Tribunal reviewed the appeal against this decision but found it inadmissible, as the appellant did not sufficiently establish how the ruling could cause an irreparable legal disadvantage. Consequently, the Federal Tribunal decided not to accept the appeal and imposed court costs on the appellant.
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KI-generiertThe appeal was not entered upon because the requirements for the independent appealability of the interlocutory decision were not met.
The appellant was ordered to bear the court costs.
Volltext
Bundesgericht
Tribunal fédéral
Tribunale federale
Tribunal federal
{T 0/2}
5A_880/2016
Urteil vom 22. November 2016
II. zivilrechtliche Abteilung
Besetzung
Bundesrichter von Werdt, Präsident,
Gerichtsschreiber Füllemann
Verfahrensbeteiligte
A.________,
Beschwerdeführer,
gegen
Obergericht des Kantons Zürich,
Beschwerdegegner.
Gegenstand
Unentgeltliche Rechtspflege (Persönlichkeitsverletzung),
Beschwerde nach Art. 72 ff. BGG gegen den Beschluss vom 10. Oktober 2016 des Obergerichts des Kantons Zürich (I. Zivilkammer).
Nach Einsicht
in die Beschwerde gemäss Art. 72 ff. BGG gegen den Beschluss vom 10. Oktober 2016 des Obergerichts des Kantons Zürich, das (wegen Aussichtslosigkeit) ein Gesuch des Beschwerdeführers um unentgeltliche Rechtspflege für ein Berufungsverfahren (betreffend Persönlichkeitsverletzung) abgewiesen und den Beschwerdeführer zur Leistung eines Kostenvorschusses von Fr. 5'500.-- innerhalb von 10 Tagen aufgefordert hat,
in Erwägung,
dass sich die Beschwerde nach Art. 72 ff. BGG gegen einen Zwischenentscheid im Sinne von Art. 93 Abs. 1 BGG richtet,
dass Beschwerden gegen solche Entscheide (vom hier nicht gegebenen Fall des Art. 93 Abs. 1 lit. b BGG abgesehen) nur zulässig sind, wenn sie einen nicht wieder gutzumachenden Nachteil rechtlicher Natur ( BGE 133 III 629 E. 2.3.1 S. 632) bewirken können (Art. 93Abs. 1 lit. a BGG),
dass im vorliegenden Fall vom Beschwerdeführer (entgegen BGE 133 III loc. cit.) nicht dargetan wird, inwiefern ihm durch den obergerichtlichen Beschluss ein Nachteil drohen könnte, der sich im weiteren Verfahren nicht mehr oder nicht mehr vollständig beheben liesse,
dass somit auf die - mangels Darlegung der Voraussetzungen der selbständigen Anfechtbarkeit des Zwischenentscheids offensichtlich unzulässige - Beschwerde nach Art. 72 ff. BGG in Anwendung von Art. 108 Abs. 1 lit. a BGG nicht einzutreten ist,
dass der Beschwerdeführer kostenpflichtig wird ( Art. 66 Abs. 1 BGG ),
dass in den Fällen des Art. 108 Abs. 1 BGG das vereinfachte Verfahren zum Zuge kommt und der Abteilungspräsident zuständig ist,
erkennt der Präsident:
1. Auf die Beschwerde wird nicht eingetreten.
2. Die Gerichtskosten von Fr. 100.-- werden dem Beschwerdeführer auferlegt.
3. Dieses Urteil wird den Parteien schriftlich mitgeteilt.
Lausanne, 22. November 2016
Im Namen der II. zivilrechtlichen Abteilung
des Schweizerischen Bundesgerichts
Der Präsident: von Werdt
Der Gerichtsschreiber: Füllemann