Appeal Dismissed for Untimely Filing in Involuntary Confinement Case
Legislator-Zusammenfassung
KI-generiertThe case involves a complaint filed by an individual regarding a decision made by the cantonal appeals commission related to involuntary civil commitment. The individual received the ruling from the cantonal court on February 12, 2007, but submitted their complaint to the federal court on March 15, 2007, which was after the legal deadline of March 14, 2007. Consequently, the federal court deemed the complaint inadmissible due to being submitted late, resulting in no further consideration of the matter.
Legislator-Regeste
KI-generiertArt. 48 Abs. 1 BGG, Art. 108 Abs. 1 lit. a BGG, Art. 108 Abs. 1 BGG; Appeal Dismissed for Untimely Filing in Involuntary Confinement Case: The individual received the ruling from the cantonal court on February 12, 2007, but submitted their complaint to the federal court on March 15, 2007, which was after the legal deadline of March 14, 2007. Consequently, the federal court deemed the complaint inadmissible due to being submitted late, resulting in no further consideration of the matter.
Schlagwörter
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KI-generiertUsed to rule that the appeal cannot be considered because it was filed late.
Volltext
Tribunale federale
Tribunal federal
{T 0/2}
5A_88/2007/bnm
Verfügung vom 19. März 2007
Präsident der II. zivilrechtlichen Abteilung
Besetzung
Bundesrichter Raselli, Präsident,
Gerichtsschreiber Füllemann.
Parteien
X.________,
Beschwerdeführerin,
gegen
Obergericht des Kantons Bern (Kantonale Rekurskommission für fürsorgerische Freiheitsentziehungen).
Gegenstand
Fürsorgerische Freiheitsentziehung.
Beschwerde nach Art. 72ff. BGG gegen das Urteil vom 5. Februar 2007 des Obergerichts des Kantons Bern.
Der Präsident hat nach Einsicht
in die Beschwerde nach Art. 72ff. BGG gegen das Urteil vom 5. Februar 2007 des Obergerichts des Kantons Bern,
in Erwägung,
dass die Beschwerde nach Art. 72ff. BGG innert 30 Tagen nach der Eröffnung des begründeten kantonalen Entscheids beim Bundesgericht einzureichen oder zu dessen Handen der Schweizerischen Post zu übergeben ist ( Art. 100 Abs. 1, Art. 48 Abs. 1 BGG ),
dass im vorliegenden Fall die Beschwerdeführerin das angefochtene Urteil des Obergerichts am 12. Februar 2007 in Empfang genommen hat,
dass die Beschwerde indessen erst am Donnerstag, den 15. März 2007 (16.16 Uhr) und damit nach Ablauf der Beschwerdefrist am 14. März 2007 der Post übergeben worden ist,
dass sich somit die Beschwerde als verspätet und daher als offensichtlich unzulässig erweist, weshalb darauf in Anwendung von Art. 108 Abs. 1 lit. a BGG nicht einzutreten ist,
dass keine Gerichtsgebühr erhoben wird,
dass im vereinfachten Verfahren nach Art. 108 Abs. 1 BGG der Abteilungspräsident zuständig ist,
verfügt:
1. Auf die Beschwerde wird nicht eingetreten.
2. Es wird keine Gerichtsgebühr erhoben.
3. Diese Verfügung wird der Beschwerdeführerin und dem Obergericht des Kantons Bern schriftlich mitgeteilt.
Lausanne, 19. März 2007
Der Präsident: Der Gerichtsschreiber: