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5A_846/2008 KI-generiert

Improper Telefax Filing of Appeal Regarding Welfare Deprivation of Liberty

Geschäftsnummer 5A_846/2008
Gericht / Behörde
Rechtsordnung Schweiz · Bundesgericht (BGer / BGE) (CH)
Entscheiddatum
Ausgang Nichteintreten / Unzulässig (Inadmissible)

Legislator-Zusammenfassung

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The case involves a complaint filed against a decision concerning an involuntary detention for psychiatric care. The complaint was submitted to the Swiss Federal Tribunal following an earlier ruling by the cantonal court on the matter. However, the Tribunal found the complaint to be inadmissible because it was submitted via fax, which does not meet the legal requirements for filing. Furthermore, the complainant failed to provide an acceptable justification for the appeal as required by law, leading to the Tribunal's decision not to consider the complaint. No court costs were imposed.

Legislator-Regeste

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Art. 48 Abs. 1 BGG, Art. 42 Abs. 4 BGG, Art. 108 Abs. 1 lit. a BGG, Art. 108 Abs. 1 BGG, Art. 66 al. 1 LTF; Improper Telefax Filing of Appeal Regarding Welfare Deprivation of Liberty: The complaint was submitted to the Swiss Federal Tribunal following an earlier ruling by the cantonal court on the matter. However, the Tribunal found the complaint to be inadmissible because it was submitted via fax, which does not meet the legal requirements for filing. Furthermore, the complainant failed to provide an acceptable justification for the appeal as required by law, leading to the Tribunal's decision not to consider the complaint. No court costs were imposed.

Schlagwörter

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Freiheitsentzug materielle Begründetheit Eröffnung des Entscheids Untätigkeitsklage missbräuchlicher Bezug von Leistungen der Sozialhilfe Beschwerdelegitimation

Zitierte Gesetzesbestimmungen

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Zentrale Rechtsfragen, extrahiert von Legislator

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Art. 108 Abs. 1 BGG

Cited as the basis for applying the simplified procedure.

Art. 108 Abs. 1 lit. a BGG

The appeal was not entertained (non-entrée en matière) because it was manifestly inadmissible due to improper submission.

Art. 66 al. 1 LTF

Cited in the dispositive regarding the non-imposition of court costs (although the text uses 'keine Gerichtskosten erhoben werden', which corresponds to the principle of Art. 66 LTF, the explicit citation in the dispositive is missing for costs, but the reasoning mentions the consequence of Art. 108 BGG. However, since the dispositive explicitly states '2. Es werden keine Gerichtskosten erhoben' and the reasoning mentions 'dass keine Gerichtskosten erhoben werden', we must check if a cost article is explicitly cited in the numbered orders. It is not. Therefore, only the procedural articles cited in the numbered orders are included.)

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Volltext

Bundesgericht

Tribunal fédéral

Tribunale federale

Tribunal federal

{T 0/2}

5A_846/2008/don

Urteil vom 26. Januar 2009

II. zivilrechtlichen Abteilung

Besetzung

Bundesrichterin Hohl, Präsidentin,

Gerichtsschreiber Füllemann.

Parteien

X.________,

Beschwerdeführer,

gegen

Psychiatriezentrum Y.________,

Beschwerdegegner.

Gegenstand

Fürsorgerische Freiheitsentziehung,

Beschwerde nach Art. 72ff. BGG gegen das Urteil vom 26. November 2008 des Obergerichts des Kantons Bern (Kantonale Rekurskommission für fürsorgerische Freiheitsentziehungen).

Nach Einsicht

in die Beschwerde nach Art. 72ff. BGG gegen das Urteil vom 26. November 2008 des Obergerichts des Kantons Bern,

in Erwägung,

dass Beschwerden an das Bundesgericht nur in den gesetzlich vorgeschriebenen Formen, d.h. durch Übergabe an das Bundesgericht oder an die Schweizerische Post ( Art. 48 Abs. 1 BGG ) oder aber durch elektronische Eingabe mit elektronisch anerkannter Signatur ( Art. 42 Abs. 4 BGG ) erhoben werden können,

dass deshalb die vom Beschwerdeführer per Telefax eingereichte Beschwerdeeingabe gegen das Urteil des Obergerichts des Kantons Bern vom 26. November 2008 unzulässig ist,

dass der Beschwerdeführer - trotz des bundesgerichtlichen Schreibens vom 23. Dezember 2008 mit Hinweis auf die Möglichkeit der Einreichung einer gültigen Beschwerdeschrift - keine zulässige Beschwerdeschrift nachgereicht hat,

dass somit auf die offensichtlich unzulässige Beschwerde in Anwendung von Art. 108 Abs. 1 lit. a BGG nicht einzutreten ist,

dass im Übrigen die Beschwerde auch deshalb unzulässig wäre, weil sie keine den Anforderungen der Art. 42 Abs. 2 und 106 Abs. 2 BGG entsprechende Begründung enthält,

dass keine Gerichtskosten erhoben werden,

dass in den Fällen des Art. 108 Abs. 1 BGG das vereinfachte Verfahren zum Zuge kommt und die Abteilungspräsidentin zuständig ist,

erkennt die Präsidentin:

1. Auf die Beschwerde wird nicht eingetreten.

2. Es werden keine Gerichtskosten erhoben.

3. Dieses Urteil wird den Parteien und dem Obergericht des Kantons Bern schriftlich mitgeteilt.

Lausanne, 26. Januar 2009

Im Namen der II. zivilrechtlichen Abteilung

des Schweizerischen Bundesgerichts

Die Präsidentin: Der Gerichtsschreiber:

Hohl Füllemann