Federal Supreme Court Declines Appeal Due to Non-Payment of Advance on Costs
Legislator-Zusammenfassung
KI-generiertThe case involves an appeal by an individual challenging the decision of a cantonal court regarding the withdrawal of parental custody. The appeal was submitted to the Federal Tribunal following the cantonal court's ruling. However, the individual failed to pay the mandated court fees within the specified timeframe, despite being warned of potential dismissal of the appeal due to non-compliance. As a result, the Federal Tribunal decided not to proceed with the appeal and imposed court costs on the appellant.
Legislator-Regeste
KI-generiertArt. 62 Abs. 3 BGG, Art. 48 Abs. 4 BGG, Art. 108 Abs. 1 lit. a BGG, Art. 66 Abs. 1 BGG; Federal Supreme Court Declines Appeal Due to Non-Payment of Advance on Costs: The appeal was submitted to the Federal Tribunal following the cantonal court's ruling. However, the individual failed to pay the mandated court fees within the specified timeframe, despite being warned of potential dismissal of the appeal due to non-compliance. As a result, the Federal Tribunal decided not to proceed with the appeal and imposed court costs on the appellant.
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KI-generiertThe appeal was decided upon using the simplified procedure applicable when the cost deposit is not paid.
The appeal was dismissed because the appellant failed to pay the required cost deposit after being granted a final deadline.
The appellant was ordered to pay the court costs because the appeal was dismissed.
Volltext
Bundesgericht
Tribunal fédéral
Tribunale federale
Tribunal federal
{T 0/2}
5A_845/2013
Urteil vom 7. Januar 2014
II. zivilrechtliche Abteilung
Besetzung
Bundesrichter von Werdt, Präsident,
Gerichtsschreiber Füllemann.
Verfahrensbeteiligte
X.________,
vertreten durch Rechtsanwalt Yann Moor,
Beschwerdeführerin,
gegen
Kindes- und Erwachsenenschutzbehörde Kreis Y.________ .
Gegenstand
Entzug der elterlichen Obhut,
Beschwerde nach Art. 72 ff. BGG gegen das Urteil vom 26. September 2013 des Kantonsgerichts Luzern (2. Abteilung).
Nach Einsicht
in die Beschwerde nach Art. 72 ff. BGG gegen das Urteil vom 26. September 2013 des Kantonsgerichts Luzern,
in Erwägung,
dass die Beschwerdeführerin mit Nachfristansetzung gemäss Art. 62 Abs. 3 BGG vom 4. Dezember 2013 unter Androhung des Nichteintretens bei Säumnis aufgefordert worden ist, den (ihr mit Verfügung vom 8. November 2013 auferlegten, jedoch nicht eingegangenen) Kostenvorschuss von Fr. 1'500.-- innerhalb einer nicht erstreckbaren Nachfrist von 7 Tagen seit der am 5. Dezember 2013 erfolgten Zustellung dem Bundesgericht in bar zu zahlen oder zu Gunsten der Bundesgerichtskasse (Postkonto 10-674-3) entweder an einem Schalter der Schweizerischen Post zu übergeben oder (bei Erteilung eines Zahlungsauftrags an die Post oder an eine Bank) einem in der Schweiz befindlichen Post- bzw. Bankkonto der Beschwerde führenden Partei oder ihres Vertreters zu belasten ( Art. 48 Abs. 4 BGG ) und ausserdem (bei Erteilung eines Zahlungsauftrags) der Bundesgerichtskasse innerhalb von 10 Tagen seit Ablauf der nicht erstreckbaren Nachfrist eine Bestätigung der Postfinance bzw. der Bank einzureichen, wonach der Vorschussbetrag fristgerecht dem Post- bzw. Bankkonto belastet worden ist,
dass die Beschwerdeführerin den Kostenvorschuss auch innerhalb der Nachfrist weder bei der Bundesgerichtskasse in bar geleistet noch zu deren Gunsten an einem Postschalter übergeben und auch nicht den (für den Fall eines Zahlungsauftrags) ihr obliegenden Nachweis der rechtzeitigen Vorschussleistung durch Belastungsbestätigung erbracht hat, weshalb androhungsgemäss gestützt auf Art. 62 Abs. 3 BGG im Verfahren nach Art. 108 Abs. 1 lit. a BGG auf die Beschwerde nicht einzutreten ist und die Beschwerdeführerin kostenpflichtig wird ( Art. 66 Abs. 1 BGG ),
erkennt der Präsident:
1. Auf die Beschwerde wird nicht eingetreten.
2. Die Gerichtskosten von Fr. 300.-- werden der Beschwerdeführerin auferlegt.
3. Dieses Urteil wird der Beschwerdeführerin, der Kindes- und Erwachsenenschutzbehörde Kreis Y.________ und dem Kantonsgericht Luzern schriftlich mitgeteilt.
Lausanne, 7. Januar 2014
Im Namen der II. zivilrechtlichen Abteilung
des Schweizerischen Bundesgerichts
Der Präsident: von Werdt
Der Gerichtsschreiber: Füllemann