Legislator Rechtsprechung & Gesetzgebung
5A_833/2023 KI-generiert

Mandatary Replacement in Representational Guardianship Appeal Dismissed for Lack of Substantiation

Geschäftsnummer 5A_833/2023
Gericht / Behörde
Rechtsordnung Schweiz · Bundesgericht (BGer / BGE) (CH)
Entscheiddatum
Ausgang Nichteintreten / Unzulässig (Inadmissible)

Legislator-Zusammenfassung

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The case involves a complaint concerning the change of a legal guardian responsible for the financial affairs of the appellant. The Child and Adult Protection Authority (KESB) decided to replace the appellant's current guardian, effective August 31, 2023, appointing a new one. The appellant's initial complaint against this decision was dismissed by the District Council on August 25, 2023, due to procedural grounds. Subsequently, the appellant appealed to the Higher Court of the Canton of Zurich, which also declined to proceed with the complaint on October 10, 2023, citing inadequate justification. The appellant then brought the case before the Swiss Federal Tribunal on November 3, 2023, challenging the non-admission decisions made by the previous courts.

Legislator-Regeste

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Art. 42 Abs. 2 BGG, Art. 108 Abs. 1 lit. b BGG, Art. 66 Abs. 1 BGG; Mandatary Replacement in Representational Guardianship Appeal Dismissed for Lack of Substantiation: The Child and Adult Protection Authority (KESB) decided to replace the appellant's current guardian, effective August 31, 2023, appointing a new one. The appellant's initial complaint against this decision was dismissed by the District Council on August 25, 2023, due to procedural grounds. Subsequently, the appellant appealed to the Higher Court of the Canton of Zurich, which also declined to proceed with the complaint on October 10, 2023, citing inadequate justification. The appellant then brought the case before the Swiss Federal Tribunal on November 3, 2023, challenging the non-admission decisions made by the previous courts.

Schlagwörter

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Wechsel der Beistandsperson Vormundschaftsbehörde materielle Begründetheit Prozessvoraussetzung Ersatzeinkommen Gesetzlicher Schutz Begründung

Zitierte Gesetzesbestimmungen

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Zitierte Rechtsprechung

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Zentrale Rechtsfragen, extrahiert von Legislator

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Art. 108 Abs. 1 lit. b BGG

The appeal was not admitted because it was obviously insufficiently reasoned, leading to a decision by the President in simplified procedure.

Art. 66 Abs. 1 BGG

The court waived the collection of court fees due to the specific circumstances of the case.

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Volltext

Bundesgericht

Tribunal fédéral

Tribunale federale

Tribunal federal

5A_833/2023

Urteil vom 7. November 2023

II. zivilrechtliche Abteilung

Besetzung

Bundesrichter Herrmann, Präsident,

Gerichtsschreiber Möckli.

Verfahrensbeteiligte

A.________,

Beschwerdeführerin.

Gegenstand

Wechsel der Beistandsperson,

Beschwerde gegen den Beschluss des Obergerichts des Kantons Zürich, II. Zivilkammer, vom 10. Oktober 2023 (PQ230057-O/U).

Sachverhalt:

Für die Beschwerdeführerin besteht eine Vertretungsbeistandschaft mit Einkommens- und Vermögensverwaltung. Mit Entscheid vom 26. Juli 2023 entliess die KESB die bisherige Beiständin per 31. August 2023 aus ihrem Amt und ernannte eine neue Beiständin.

Auf die dagegen mehrmals eingereichte Beschwerde trat der Bezirksrat mit Beschluss vom 25. August 2023 nicht ein.

Auf die hiergegen erhobene Beschwerde trat das Obergericht des Kantons Zürich mit Beschluss vom 10. Oktober 2023 mangels sachgerichteter Begründung nicht ein.

Mit Beschwerde vom 3. November 2023 wendet sich die Beschwerdeführerin an das Bundesgericht.

Erwägungen:

1. Die Vorinstanz ist auf das Rechtsmittel der Beschwerdeführerin nicht eingetreten. Anfechtungsgegenstand ist deshalb grundsätzlich nur die Frage, ob sie zu Recht einen Nichteintretensentscheid gefällt hat ( BGE 135 II 38 E. 1.2; 139 II 233 E. 3.2). Diesbezüglich hat die Beschwerde ein Rechtsbegehren und eine Begründung zu enthalten, in welcher in gedrängter Form dargelegt wird, inwiefern der angefochtene Entscheid Recht verletzt ( Art. 42 Abs. 2 BGG ), was eine sachbezogene Auseinandersetzung mit dessen Erwägungen erfordert ( BGE 140 III 115 E. 2; 142 III 364 E. 2.4).

2. Die Beschwerde besteht aus Aussagen und Textfetzen, die keinen kohärenten Sinn ergeben und die sich inhaltlich auch nicht in erkennbarer Weise auf den angefochtenen Beschluss beziehen.

3. Nach dem Gesagten erweist sich die Beschwerde als offensichtlich nicht hinreichend begründet, weshalb auf sie nicht eingetreten werden kann und der Präsident im vereinfachten Verfahren entscheidet ( Art. 108 Abs. 1 lit. b BGG ).

4. Angesichts der konkreten Umstände ist auf die Erhebung von Gerichtskosten zu verzichten ( Art. 66 Abs. 1 BGG ).

Demnach erkennt der Präsident:

1. Auf die Beschwerde wird nicht eingetreten.

2. Es werden keine Gerichtskosten erhoben.

3. Dieses Urteil wird der Beschwerdeführerin und dem Obergericht des Kantons Zürich, II. Zivilkammer, mitgeteilt.

Lausanne, 7. November 2023

Im Namen der II. zivilrechtlichen Abteilung

des Schweizerischen Bundesgerichts

Der Präsident: Herrmann

Der Gerichtsschreiber: Möckli