Inadmissible Appeal Regarding Custodial Placement Due to Improper Filing Method
Legislator-Zusammenfassung
KI-generiertThe case involves a complaint submitted to the Swiss Federal Tribunal regarding an appeal against a decision made by the Cantonal Court of Bern concerning custodial measures. The complainant challenged the ruling on the grounds of wrongful civil confinement, but the court found the submitted appeal to be inadmissible because it was not filed according to the legal requirements, specifically being submitted via fax instead of through the proper channels. The Tribunal noted that despite being informed of the correct submission procedures, the complainant did not provide a valid appeal, leading to the decision not to consider the case further.
Legislator-Regeste
KI-generiertArt. 48 Abs. 1 BGG, Art. 42 Abs. 4 BGG, Art. 108 Abs. 1 lit. a BGG, Art. 108 Abs. 1 BGG; Inadmissible Appeal Regarding Custodial Placement Due to Improper Filing Method: The complainant challenged the ruling on the grounds of wrongful civil confinement, but the court found the submitted appeal to be inadmissible because it was not filed according to the legal requirements, specifically being submitted via fax instead of through the proper channels. The Tribunal noted that despite being informed of the correct submission procedures, the complainant did not provide a valid appeal, leading to the decision not to consider the case further.
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KI-generiertIndicates that the simplified procedure is applicable in this case.
Used to reject entry upon the evidently inadmissible appeal due to the failure to comply with formal submission requirements.
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Volltext
Bundesgericht
Tribunal fédéral
Tribunale federale
Tribunal federal
{T 0/2}
5A_830/2008/bnm
Urteil vom 26. Januar 2009
II. zivilrechtlichen Abteilung
Besetzung
Bundesrichterin Hohl, Präsidentin,
Gerichtsschreiber Füllemann.
Parteien
X.________,
Beschwerdeführer,
gegen
Universitäre Psychiatrische Dienste Bern,
Beschwerdegegner.
Gegenstand
Fürsorgerische Freiheitsentziehung.
Beschwerde nach Art. 72ff. BGG gegen das Urteil vom 26. November 2008 des Obergerichts des Kantons Bern (Kantonale Rekurskommission für fürsorgerische Freiheitsentziehungen).
Nach Einsicht
in die Beschwerde nach Art. 72ff. BGG gegen das Urteil vom 26. November 2008 des Obergerichts des Kantons Bern,
in Erwägung,
dass Beschwerden an das Bundesgericht nur in den gesetzlich vorgeschriebenen Formen, d.h. durch Übergabe an das Bundegericht oder an die Schweizerische Post ( Art. 48 Abs. 1 BGG ) oder aber durch elektronische Eingabe mit elektronisch anerkannter Signatur ( Art. 42 Abs. 4 BGG ) erhoben werden können,
dass deshalb die vom Beschwerdeführer per Telefax eingereichte Beschwerdeeingabe gegen das Urteil des Obergerichts des Kantons Bern vom 26. November 2008 unzulässig ist,
dass der Beschwerdeführer - trotz des bundesgerichtlichen Schreibens vom 12. Dezember 2008 mit Hinweis auf die Möglichkeit der Einreichung einer gültigen Beschwerdeschrift - keine zulässige Beschwerdeschrift nachgereicht hat,
dass somit auf die offensichtlich unzulässige Beschwerde in Anwendung von Art. 108 Abs. 1 lit. a BGG nicht einzutreten ist,
dass im Übrigen die Beschwerde auch deshalb unzulässig wäre, weil sie keine den Anforderungen der Art. 42 Abs. 2 und 106 Abs. 2 BGG entsprechende Begründung enthält,
dass keine Gerichtskosten erhoben werden,
dass in den Fällen des Art. 108 Abs. 1 BGG das vereinfachte Verfahren zum Zuge kommt und die Abteilungspräsidentin zuständig ist,
erkennt die Präsidentin:
1. Auf die Beschwerde wird nicht eingetreten.
2. Es werden keine Gerichtskosten erhoben.
3. Dieses Urteil wird den Parteien und dem Obergericht des Kantons Bern schriftlich mitgeteilt.
Lausanne, 26. Januar 2009
Im Namen der II. zivilrechtlichen Abteilung
des Schweizerischen Bundesgerichts
Die Präsidentin: Der Gerichtsschreiber:
Hohl Füllemann