Annulment of Garnishment and Appeal Regarding Supervisory Review Sufficiency
Legislator-Zusammenfassung
KI-generiertAnnulment of Garnishment and Appeal Regarding Supervisory Review Sufficiency A petitioner sought to annul a garnishment order and the blocking of their salary account, issued by the debt collection office on July 16, 2025. Following the petitioner's complaint to the supervisory authority, the debt collection office itself revoked the garnishment and account blocking on August 21, 2025, simultaneously reissuing a new notice of seizure. Consequently, the supervisory authority declared the initial proceeding moot due to the resolution of the matter. The petitioner appealed to the Federal Supreme Court, arguing that the supervisory authority failed to properly examine the case, address their claims regarding gross negligence by the debt collection office, or award them compensation. The Federal Supreme Court dismissed the appeal as inadmissible and insufficiently substantiated, concluding that the petitioner failed to engage with the supervisory authority's reasoning—specifically the loss of subject matter and legal interest—and that claims for damages or party compensation were either outside the scope of the supervisory complaint procedure or lacked proper legal justification against the lower court's decision.
Legislator-Regeste
KI-generiertArt. 42 Abs. 2 BGG, Art. 66 Abs. 1 BGG, Art. 108 Abs. 1 lit. a und b BGG; Annulment of Garnishment and Appeal Regarding Supervisory Review Sufficiency: Following the petitioner's complaint to the supervisory authority, the debt collection office itself revoked the garnishment and account blocking on August 21, 2025, simultaneously reissuing a new notice of seizure. Consequently, the supervisory authority declared the initial proceeding moot due to the resolution of the matter. The petitioner appealed to the Federal Supreme Court, arguing that the supervisory authority failed to properly examine the case, address their claims regarding gross negligence by the debt collection office, or award them compensation. The Federal Supreme Court dismissed the appeal as inadmissible and insufficiently substantiated, concluding that the petitioner failed to engage with the supervisory authority's reasoning—specifically the loss of subject matter and legal interest—and that claims for damages or party compensation were either outside the scope of the supervisory complaint procedure or lacked proper legal justification against the lower court's decision.
Schlagwörter
KI-generiertZitierte Gesetzesbestimmungen
KI-generiertZitierte Rechtsprechung
KI-generiertVerwandte Entscheide
KI-generiertZentrale Rechtsfragen, extrahiert von Legislator
KI-generiertThe appeal was dismissed in simplified procedure because it was manifestly inadmissible and manifestly lacked sufficient justification.
The appellant was ordered to bear the court costs because the appeal was dismissed.
Volltext
Bundesgericht
Tribunal fédéral
Tribunale federale
Tribunal federal
5A_828/2025
Urteil vom 25. September 2025
II. zivilrechtliche Abteilung
Besetzung
Bundesrichter Bovey, Präsident,
Gerichtsschreiber Zingg.
Verfahrensbeteiligte
A.________,
Beschwerdeführer,
*gegen*
Betreibungsamt Basel-Landschaft,
Eichenweg 12, Postfach, 4410 Liestal.
Gegenstand
Pfändung, Kontosperre,
Beschwerde gegen den Entscheid der Aufsichtsbehörde Schuldbetreibung und Konkurs Basel-Landschaft vom 8. September 2025 (420 25 198).
Erwägungen:
1. Mit Beschwerde vom 7. August 2025 an die Aufsichtsbehörde Schuldbetreibung und Konkurs Basel-Landschaft verlangte der Beschwerdeführer die Aufhebung der vom Betreibungsamt Basel-Landschaft am 16. Juli 2025 in der Betreibung Nr. xxx erlassenen Pfändungsverfügung und der Sperrung seines Guthabens auf dem Lohnkonto bei der Bank B.________. Mit zwei Verfügungen vom 21. August 2025 hob das Betreibungsamt die Pfändungsverfügung und die Kontosperrung auf. Zugleich stellte es die Pfändungsankündigung in der genannten Betreibung neu aus. Mit Entscheid vom 8. September 2025 schrieb die Aufsichtsbehörde das Verfahren als gegenstandslos ab.
Gegen diesen Entscheid hat der Beschwerdeführer am 24. September 2025 Beschwerde an das Bundesgericht erhoben.
2. Nach Art. 42 Abs. 2 BGG ist in der Beschwerdebegründung in gedrängter Form darzulegen, inwiefern der angefochtene Akt Recht verletzt. Die beschwerdeführende Partei hat in gezielter Auseinandersetzung mit den für das Ergebnis des angefochtenen Entscheides massgeblichen Erwägungen aufzuzeigen, welche Rechte bzw. Rechtsnormen die Vorinstanz verletzt haben soll (BGE 140 III 86 E. 2; 140 III 115 E. 2).
3. Der Beschwerdeführer macht geltend, die Aufsichtsbehörde habe die Sache nicht sauber geprüft. Auf seine Anträge sei nicht eingegangen worden und es sei nicht belegt worden, dass das Betreibungsamt nicht grobfahrlässig gehandelt habe. Mit den Erwägungen der Aufsichtsbehörde (Wegfall des Streitgegenstands, Dahinfallen des Rechtsschutzinteresses) setzt er sich nicht auseinander. Soweit er die Akten des Betreibungsamts einsehen will, hat er sich an dieses zu wenden. Er verlangt vom Betreibungsamt eine Parteientschädigung von Fr. 2'500.-- und Wiedergutmachung. Soweit er damit sinngemäss um Schadenersatz ersucht, ist dies nicht Gegenstand eines Beschwerdeverfahrens nach Art. 17 ff. SchKG. Soweit er eine Parteientschädigung für das Beschwerdeverfahren vor der Aufsichtsbehörde verlangen möchte, setzt er sich nicht mit den entsprechenden Erwägungen der Aufsichtsbehörde zu Art. 62 Abs. 2 der Gebührenverordnung vom 23. September 1996 zum Bundesgesetz über Schuldbetreibung und Konkurs (GebV SchKG; SR 281.35) auseinander. Der Beschwerdeführer bezieht sich schliesslich auf eine Verfügung der Aufsichtsbehörde vom 15. September 2025. Diese erging in einem anderen aufsichtsrechtlichen Verfahren (420 25 231), das offenbar die Anfechtung der Pfändungsankündigung vom 21. August 2025 betrifft.
Die Beschwerde ist offensichtlich unzulässig und sie enthält offensichtlich keine hinreichende Begründung. Der Abteilungspräsident tritt auf sie im vereinfachten Verfahren nicht ein (Art. 108 Abs. 1 lit. a und b BGG). Damit wird das Gesuch um aufschiebende Wirkung gegenstandslos.
4. Bei diesem Ausgang des Verfahrens trägt der Beschwerdeführer die Gerichtskosten (Art. 66 Abs. 1 BGG).
Demnach erkennt der Präsident:
1. Auf die Beschwerde wird nicht eingetreten.
2. Die Gerichtskosten von Fr. 500.-- werden dem Beschwerdeführer auferlegt.
3. Dieses Urteil wird den Verfahrensbeteiligten und der Aufsichtsbehörde Schuldbetreibung und Konkurs Basel-Landschaft mitgeteilt.
Lausanne, 25. September 2025
Im Namen der II. zivilrechtlichen Abteilung
des Schweizerischen Bundesgerichts
Der Präsident: Bovey
Der Gerichtsschreiber: Zingg