Legislator Rechtsprechung & Gesetzgebung
5A_824/2024 KI-generiert

KESB Guardianship Modification and Appeal Deficiency in Schizophrenia Case

Geschäftsnummer 5A_824/2024
Gericht / Behörde
Rechtsordnung Schweiz · Bundesgericht (BGer / BGE) (CH)
Entscheiddatum
Ausgang Nichteintreten / Unzulässig (Inadmissible)

Legislator-Zusammenfassung

KI-generiert

The case involves an individual who suffers from hebephrenic schizophrenia and has been under a legal guardianship for financial management established by the Child and Adult Protection Authority (KESB) in Liestal in 2013. Due to a change in residence, the authority in Gelterkinden-Sissach assumed responsibility. On May 15, 2024, after a personal hearing and review of the guardian’s feedback, the authority transformed the guardianship to include financial management with a revocation of the individual's legal capacity for administrative matters, citing a deterioration in her health. The individual’s appeal against this decision was rejected by the Cantonal Court of Basel-Landschaft on November 6, 2024. She then appealed to the Swiss Federal Tribunal, which is considering her case.

Legislator-Regeste

KI-generiert

Art. 90 BGG, Art. 42 Abs. 1 BGG, Art. 42 Abs. 2 BGG, Art. 108 Abs. 1 lit. b BGG, Art. 66 Abs. 1 BGG; KESB Guardianship Modification and Appeal Deficiency in Schizophrenia Case: Due to a change in residence, the authority in Gelterkinden-Sissach assumed responsibility. On May 15, 2024, after a personal hearing and review of the guardian’s feedback, the authority transformed the guardianship to include financial management with a revocation of the individual's legal capacity for administrative matters, citing a deterioration in her health. The individual’s appeal against this decision was rejected by the Cantonal Court of Basel-Landschaft on November 6, 2024. She then appealed to the Swiss Federal Tribunal, which is considering her case.

Schlagwörter

KI-generiert
Beistandschaft Vormundschaftsbehörde Kindeswohlgefährdung Rechtsfähigkeit Erwachsenenschutz Anhörung des Kindes gesetzliche Vertretung

Zitierte Gesetzesbestimmungen

KI-generiert

Zitierte Rechtsprechung

KI-generiert
KI-generiert

Zentrale Rechtsfragen, extrahiert von Legislator

KI-generiert
Art. 108 Abs. 1 lit. b BGG

The appeal was not entered upon because it was obviously insufficiently substantiated, leading to a decision by the President under the simplified procedure.

Art. 66 Abs. 1 BGG

The court decided to waive the collection of court fees given the specific circumstances.

Fragen Sie sich, wie dieser Entscheid auf Ihren Fall anwendbar ist?

Prüfen Sie diesen Entscheid zusammen mit Bundesrecht, kantonalen Erlassen, Kommentaren und Folgeentscheiden in Legislator AI.

Fall in Legislator öffnen →

Volltext

Bundesgericht

Tribunal fédéral

Tribunale federale

Tribunal federal

5A_824/2024

Urteil vom 9. Dezember 2024

II. zivilrechtliche Abteilung

Besetzung

Bundesrichter Herrmann, Präsident,

Gerichtsschreiber Möckli.

Verfahrensbeteiligte

A.________,

Beschwerdeführerin,

gegen

Kindes- und Erwachsenenschutzbehörde Gelterkinden-Sissach, Hauptstrasse 115,

Postfach 247, 4450 Sissach.

Gegenstand

Beistandschaft,

Beschwerde gegen das Urteil des Kantonsgerichts Basel-Landschaft, Abteilung Verfassungs- und Verwaltungsrecht, vom 6. November 2024 (810 24 126).

Sachverhalt:

Die Beschwerdeführerin leidet an hebephrener Schizophrenie. Mit Entscheid vom 28. Oktober 2013 errichtete die KESB Liestal für sie eine Vertretungsbeistandschaft mit Vermögensverwaltung, die später verschiedentlich angepasst wurde. Heute ist infolge Wohnsitzverlegung die KESB Gelterkinden-Sissach zuständig. Mit Entscheid vom 15. Mai 2024 wandelte diese, nachdem die Beschwerdeführerin am 2. Januar 2024 einmal mehr sinngemäss einen Antrag auf Aufhebung der Beistandschaft gestellt hatte, nach persönlicher Anhörung und Rückmeldung der Beiständin die Massnahme, wie sie vorher zuletzt bestanden hatte, zufolge des verschlechterten Gesundheitszustandes in eine Vertretungsbeistandschaft mit Vermögensverwaltung unter Entzug der Handlungsfähigkeit bezüglich der Erledigung administrativer Angelegenheiten um. Die hiergegen erhobene Beschwerde wies das Kantonsgericht Basel-Landschaft mit Urteil vom 6. November 2024 ab, soweit es darauf eintrat. Mit Eingabe vom 2. Dezember 2024 wandte sich die Beschwerdeführerin an das Kantonsgericht, welches diese an das Bundesgericht weiterleitete.

Erwägungen:

1. Gegen den kantonal letztinstanzlichen Entscheid in Erwachsenenschutzsachen steht die Beschwerde in Zivilsachen an das Bundesgericht grundsätzlich offen (Art. 72 Abs. 2 lit. b Ziff. 6, Art. 75 Abs. 1 und Art. 90 BGG ).

2. Die Beschwerde hat ein Rechtsbegehren und eine Begründung zu enthalten ( Art. 42 Abs. 1 BGG ), in welcher in gedrängter Form dargelegt wird, inwiefern der angefochtene Entscheid Recht verletzt ( Art. 42 Abs. 2 BGG ), was eine sachbezogene Auseinandersetzung mit dessen Erwägungen erfordert ( BGE 140 III 115 E. 2; 142 III 364 E. 2.4).

3. Die Beschwerde enthält kein Rechtsbegehren und auch keine irgendwie auf die Erwägungen des angefochtenen Entscheides Bezug nehmende Begründung. Vielmehr schildert die Beschwerdeführerin ihre Lebensumstände bzw. Episoden und Ereignisse aus ihrem Leben (-alltag).

4. Damit erweist sich die Beschwerde als offensichtlich nicht hinreichend begründet, weshalb auf sie nicht eingetreten werden kann und der Präsident im vereinfachten Verfahren entscheidet ( Art. 108 Abs. 1 lit. b BGG ).

5. Angesichts der konkreten Umstände ist auf die Erhebung von Gerichtskosten zu verzichten ( Art. 66 Abs. 1 BGG ).

Demnach erkennt der Präsident:

1. Auf die Beschwerde wird nicht eingetreten.

2. Es werden keine Gerichtskosten erhoben.

3. Dieses Urteil wird der Beschwerdeführerin, der KESB Gelterkinden-Sissach und dem Kantonsgericht Basel-Landschaft, Abteilung Verfassungs- und Verwaltungsrecht, mitgeteilt.

Lausanne, 9. Dezember 2024

Im Namen der II. zivilrechtlichen Abteilung

des Schweizerischen Bundesgerichts

Der Präsident: Herrmann

Der Gerichtsschreiber: Möckli