Appeal on Compulsory Psychiatric Placement Inadmissible Due to Procedural Deficiency
Legislator-Zusammenfassung
KI-generiertThe case involves a legal dispute regarding the involuntary psychiatric confinement of an individual who has been hospitalized multiple times due to a mental health condition. Following an initial decision from a district court to admit the individual to a psychiatric clinic, the individual sought to challenge this decision in a higher court. However, the appeal to the higher court was dismissed, leading to a further appeal to the Swiss Federal Tribunal. The Federal Tribunal reviewed the case and determined that the appeal lacked sufficient legal justification and therefore did not proceed with it.
Legislator-Regeste
KI-generiertArt. 426 Abs. 1 ZGB, Art. 108 Abs. 1 lit. b BGG, Art. 106 Abs. 2 BGG, Art. 108 Abs. 1 BGG; Appeal on Compulsory Psychiatric Placement Inadmissible Due to Procedural Deficiency: Following an initial decision from a district court to admit the individual to a psychiatric clinic, the individual sought to challenge this decision in a higher court. However, the appeal to the higher court was dismissed, leading to a further appeal to the Swiss Federal Tribunal. The Federal Tribunal reviewed the case and determined that the appeal lacked sufficient legal justification and therefore did not proceed with it.
Schlagwörter
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KI-generiertThe appeal was dismissed because it lacked sufficient statement of grounds as required by the procedural rules.
Used to confirm that the simplified procedure applies in this case of non-admission.
Volltext
Bundesgericht
Tribunal fédéral
Tribunale federale
Tribunal federal
{T 0/2}
5A_811/2016
Urteil vom 31. Oktober 2016
II. zivilrechtliche Abteilung
Besetzung
Bundesrichter von Werdt, Präsident,
Gerichtsschreiber Füllemann.
Verfahrensbeteiligte
A.________,
Beschwerdeführerin,
gegen
Psychiatrische Klinik B.________.
Gegenstand
Fürsorgerische Unterbringung,
Beschwerde nach Art. 72 ff. BGG gegen das Urteil vom 25. Oktober 2016 des Obergerichts des Kantons Zürich (II. Zivilkammer).
Nach Einsicht
in die Beschwerde gemäss Art. 72 ff. BGG gegen das Urteil vom 25. Oktober 2016 des Obergerichts des Kantons Zürich, das eine Beschwerde der Beschwerdeführerin gegen einen abweisenden Beschwerdeentscheid des Bezirksgerichts Zürich (betreffend die am 27. September 2016 gestützt auf Art. 426 Abs. 1 ZGB angeordnete Einweisung der Beschwerdeführerin in die Psychiatrische Klinik B.________) abgewiesen hat,
in Erwägung,
dass das Obergericht erwog, gemäss ärztlichem Gutachten leide die zum 18. Mal stationär behandelte Beschwerdeführerin an einer Erkrankung... mit..., die nicht krankheitseinsichtige Beschwerdeführerin müsse zwingend stationär behandelt werden, weil sie andernfalls die Medikation absetzen und andere gefährden würde,
dass die Beschwerde nach Art. 72 ff. BGG nebst einem Antrag eine Begründung zu enthalten hat, in welcher in gedrängter Form dargelegt wird, inwiefern der angefochtene Entscheid Recht (Art. 95 f. BGG) verletzt ( Art. 42 Abs. 1 und 2 BGG ), ansonst auf die Beschwerde nicht eingetreten wird ( Art. 108 Abs. 1 lit. b BGG ),
dass auch Verfassungsrügen in der Beschwerdeschrift vorzubringen und zu begründen sind ( Art. 106 Abs. 2 BGG ),
dass die Beschwerdeführerin in ihrer Eingabe an das Bundesgericht nicht rechtsgenüglich auf die obergerichtlichen Erwägungen eingeht,
dass sie erst recht nicht nach den gesetzlichen Anforderungen anhand dieser Erwägungen aufzeigt, inwiefern das Urteil des Obergerichts vom 25. Oktober 2016 rechts- oder verfassungswidrig sein soll,
dass somit auf die - offensichtlich keine hinreichende Begründung enthaltende - Beschwerde in Anwendung von Art. 108 Abs. 1 lit. b BGG nicht einzutreten ist,
dass keine Gerichtskosten zu erheben sind,
dass in den Fällen des Art. 108 Abs. 1 BGG das vereinfachte Verfahren zum Zuge kommt und der Abteilungspräsident zuständig ist,
erkennt der Präsident:
1. Auf die Beschwerde wird nicht eingetreten.
2. Es werden keine Gerichtskosten erhoben.
3. Dieses Urteil wird der Beschwerdeführerin, der Psychiatrischen Klinik B.________ und dem Obergericht des Kantons Zürich schriftlich mitgeteilt.
Lausanne, 31. Oktober 2016
Im Namen der II. zivilrechtlichen Abteilung
des Schweizerischen Bundesgerichts
Der Präsident: von Werdt
Der Gerichtsschreiber: Füllemann