Federal Supreme Court Dismisses Guardianship Appeal for Non-Payment of Court Costs
Legislator-Zusammenfassung
KI-generiertIn this case, an individual submitted a complaint regarding a prior decision from a cantonal court, relating to oversight of legal representation. The federal court required the complainant to pay a court fee of 1,000 Swiss francs by a specified deadline, warning that non-compliance would result in dismissal of the appeal. Despite the extension, the complainant failed to pay the fee or provide evidence of payment. Consequently, the federal court decided not to consider the appeal and imposed legal costs on the complainant.
Legislator-Regeste
KI-generiertArt. 62 Abs. 3 BGG, Art. 48 Abs. 4 BGG, Art. 108 Abs. 1 lit. a BGG, Art. 66 Abs. 1 BGG; Federal Supreme Court Dismisses Guardianship Appeal for Non-Payment of Court Costs: The federal court required the complainant to pay a court fee of 1,000 Swiss francs by a specified deadline, warning that non-compliance would result in dismissal of the appeal. Despite the extension, the complainant failed to pay the fee or provide evidence of payment. Consequently, the federal court decided not to consider the appeal and imposed legal costs on the complainant.
Schlagwörter
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KI-generiertUsed as the procedural basis for the decision not to enter upon the appeal due to non-payment of the cost advance.
Cited as the authority under which the appellant was requested to pay the cost advance with a final deadline.
Cited in the dispositive as the basis for ordering the appellant to pay the court costs.
Volltext
Tribunale federale
Tribunal federal
{T 0/2}
5A_771/2007
Urteil vom 31. Januar 2008
II. zivilrechtliche Abteilung
Besetzung
Bundesrichter Raselli, Präsident,
Gerichtsschreiber Füllemann.
Parteien
X.________,
Beschwerdeführerin,
gegen
Kreisgerichtspräsidium Obertoggenburg-Neutoggenburg, Hauptgasse 21,
Postfach 62, 9620 Lichtensteig,
Beschwerdegegner.
Gegenstand
Prozessbeiratschaft (Aufsichtsbeschwerde),
Beschwerde nach Art. 72ff. BGG gegen den Entscheid vom 5. Dezember 2007 des Kantonsgerichts St. Gallen, Verwaltungskommission.
Nach Einsicht
in die Beschwerde nach Art. 72ff. BGG gegen den Entscheid vom 5. Dezember 2007 des Kantonsgerichts St. Gallen,
in Erwägung,
dass die Beschwerdeführerin mit Nachfristansetzung gemäss Art. 62 Abs. 3 BGG vom 9. Januar 2008 unter Androhung des Nichteintretens bei Säumnis aufgefordert worden ist, den (ihr mit Verfügung vom 4. Januar 2008 auferlegten, jedoch nicht eingegangenen) Kostenvorschuss von Fr. 1'000.-- innerhalb einer nicht erstreckbaren Nachfrist von 10 Tagen seit der am 11. Januar 2008 erfolgten Zustellung dem Bundesgericht in bar zu zahlen oder zu Gunsten der Bundesgerichtskasse (Postkonto 10-674-3) entweder an einem Schalter der Schweizerischen Post zu übergeben oder (bei Erteilung eines Zahlungsauftrags an die Post oder an eine Bank) einem in der Schweiz befindlichen Post- bzw. Bankkonto der Beschwerde führenden Partei oder ihres Vertreters zu belasten ( Art. 48 Abs. 4 BGG ) und ausserdem (bei Erteilung eines Zahlungsauftrags) der Bundesgerichtskasse innerhalb von 10 Tagen seit Ablauf der nicht erstreckbaren Nachfrist eine Bestätigung der Postfinance bzw. der Bank einzureichen, wonach der Vorschussbetrag fristgerecht dem Post- bzw. Bankkonto belastet worden ist,
dass die Beschwerdeführerin den Kostenvorschuss auch innerhalb der Nachfrist weder bei der Bundesgerichtskasse in bar geleistet noch zu deren Gunsten an einem Postschalter übergeben und auch nicht den (für den Fall eines Zahlungsauftrags) ihr obliegenden Nachweis der rechtzeitigen Vorschussleistung durch Belastungsbestätigung erbracht hat, weshalb androhungsgemäss (und ungeachtet ihrer - weder ein Fristerstreckungs- noch ein Armenrechtsgesuch enthaltenden - weiteren Eingaben) gestützt auf Art. 62 Abs. 3 BGG im Verfahren nach Art. 108 Abs. 1 lit. a BGG auf die Beschwerde nicht einzutreten ist, die Beschwerdeführerin kostenpflichtig ( Art. 66 Abs. 1 BGG ) und darauf hingewiesen wird, dass in dieser Sache allfällige weitere Eingaben in der Art der bisherigen, namentlich missbräuchliche Revisionsgesuche ohne Antwort abgelegt würden,
erkennt der Präsident:
1. Auf die Beschwerde wird nicht eingetreten.
2. Die Gerichtskosten von Fr. 200.-- werden der Beschwerdeführerin auferlegt.
3. Dieses Urteil wird den Parteien und dem Kantonsgericht St. Gallen schriftlich mitgeteilt.
Lausanne, 31. Januar 2008
Im Namen der II. zivilrechtlichen Abteilung
des Schweizerischen Bundesgerichts
Der Präsident: Der Gerichtsschreiber:
Raselli Füllemann