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5A_755/2024 KI-generiert

KESB Guardianship Accountability and Compensation Challenge (Federal Supreme Court Dismissal)

Geschäftsnummer 5A_755/2024
Gericht / Behörde
Rechtsordnung Schweiz · Bundesgericht (BGer / BGE) (CH)
Entscheiddatum
Ausgang Nichteintreten / Unzulässig (Inadmissible)

Legislator-Zusammenfassung

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KESB Guardianship Accountability and Compensation Challenge (Federal Supreme Court Dismissal) The situation involved decisions made by the Child and Adult Protection Authority (KESB) concerning a representation guardianship for property management, specifically the approval of the guardian's accountability report, the invitation for the next report, and the setting of the guardian's compensation at CHF 3,959.90, which was charged to the protected person. Following an appeal, the District Council partially upheld the complaint regarding the compensation, reducing it by CHF 200, but dismissed the rest, including the appeal against the report approval. The subsequent appeal to the higher cantonal court (Obergericht) was dismissed for lack of jurisdiction (non-entry) due to issues such as inadequate grounds for appeal and arguments outside the scope of the dispute. The Federal Supreme Court dismissed the ultimate appeal by the protected person because it was filed too late, exceeding the 30-day deadline (Art. 100 para. 1 BGG), and the appellant failed to address the specific reasoning of the higher cantonal court for its decision not to entertain the case, rendering the federal appeal manifestly inadmissible and insufficiently substantiated (Art. 108 para. 1 lit. a and b BGG).

Legislator-Regeste

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Art. 394 i.V.m, Art. 395 ZGB, Art. 100 Abs. 1 BGG, Art. 42 Abs. 2 BGG, Art. 66 Abs. 1 BGG, Art. 108 Abs. 1 lit. a und b BGG; KESB Guardianship Accountability and Compensation Challenge (Federal Supreme Court Dismissal): Following an appeal, the District Council partially upheld the complaint regarding the compensation, reducing it by CHF 200, but dismissed the rest, including the appeal against the report approval. The subsequent appeal to the higher cantonal court (Obergericht) was dismissed for lack of jurisdiction (non-entry) due to issues such as inadequate grounds for appeal and arguments outside the scope of the dispute. The Federal Supreme Court dismissed the ultimate appeal by the protected person because it was filed too late, exceeding the 30-day deadline (Art. 100 para. 1 BGG), and the appellant failed to address the specific reasoning of the higher cantonal court for its decision not to entertain the case, rendering the federal appeal manifestly inadmissible and insufficiently substantiated (Art. 108 para. 1 lit. a and b BGG).

Schlagwörter

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Genehmigung des Rechenschaftsberichts, Entschädigung der Beiständin Vertretung im Kindes- und Erwachsenenschutz Kündigungsschutz Kindesvermögen Zuständigkeitsgründe Kindeswohlgefährdung Vormund

Zitierte Gesetzesbestimmungen

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Zentrale Rechtsfragen, extrahiert von Legislator

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Art. 108 Abs. 1 lit. a und b BGG

The appeal was dismissed in simplified procedure because it was clearly inadmissible and lacked sufficient reasoning.

Art. 42 Abs. 2 BGG

The appeal was rejected as it evidently contained no sufficient reasoning.

Art. 66 Abs. 1 BGG

The Tribunal decided to waive the collection of court costs due to the circumstances.

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Volltext

Bundesgericht

Tribunal fédéral

Tribunale federale

Tribunal federal

5A_755/2024

Urteil vom 7. November 2024

II. zivilrechtliche Abteilung

Besetzung

Bundesrichter Herrmann, Präsident,

Gerichtsschreiber Zingg.

Verfahrensbeteiligte

A.________,

Beschwerdeführerin,

*gegen*

Kindes- und Erwachsenenschutzbehörde (KESB) der Stadt Zürich, Stauffacherstrasse 45, Postfach 8225, 8036 Zürich.

Gegenstand

Genehmigung des Rechenschaftsberichts, Entschädigung der Beiständin,

Beschwerde gegen den Beschluss des Obergerichts des Kantons Zürich, II. Zivilkammer, vom 5. September 2024 (PQ240048-O/U).

Erwägungen:

1. Für die Beschwerdeführerin besteht seit 2021 eine Vertretungsbeistandschaft mit Vermögensverwaltung nach Art. 394 i.V.m.

Art. 395 ZGB

. Mit Verfügung vom 21. März 2024 genehmigte die KESB der Stadt Zürich den von der Beiständin eingereichten Rechenschaftsbericht einschliesslich Abrechnung für die Zeit vom 4. November 2021 bis 31. Oktober 2023, lud die Beiständin ein, in zwei Jahren den nächsten Rechenschaftsbericht einzureichen, setzte die Entschädigung der Beiständin einschliesslich Spesen auf Fr. 3'959.90 fest und auferlegte diese der Beschwerdeführerin.

Dagegen wehrte sich die Beschwerdeführerin beim Bezirksrat Zürich. Mit Verfügung vom 11. Juli 2024 trat der Bezirksrat auf den Antrag auf Aufhebung der Beistandschaft nicht ein. Hinsichtlich der Genehmigung des Rechenschaftsberichts trat er auf die Beschwerde nicht ein. Bezüglich der Entschädigung hiess er die Beschwerde mit Urteil gleichen Datums teilweise gut und reduzierte die Entschädigung um Fr. 200.--. Im Übrigen wies er die Beschwerde ab.

Dagegen erhob die Beschwerdeführerin mit Eingaben vom 26. Juli und 6. August 2024 Beschwerde. Mit Beschluss vom 5. September 2024 trat das Obergericht auf die Beschwerde nicht ein.

Dagegen hat die Beschwerdeführerin am 1. November 2024 (Poststempel) Beschwerde an das Bundesgericht erhoben.

2. Die Beschwerdeführerin hat gemäss Track & Trace-Auszug der Schweizerischen Post den angefochtenen Entscheid am 19. September 2024 in Empfang genommen. Ob aufgrund des Postlagerungsauftrags von einem noch früheren Zustelldatum ausgegangen werden müsste, kann offenbleiben. Die dreissigtägige Beschwerdefrist (

Art. 100 Abs. 1 BGG

) war so oder anders am 1. November 2024 bereits abgelaufen. Die Beschwerde ist verspätet.

Ausserdem setzt sich die Beschwerdeführerin mit den Gründen des Obergerichts für den Nichteintretensentscheid (mangelnde Beschwer, Ausführungen ausserhalb des Streitgegenstands, mangelnde Begründung) nicht auseinander.

Die Beschwerde ist damit offensichtlich unzulässig und sie enthält offensichtlich keine hinreichende Begründung (

Art. 42 Abs. 2 BGG

). Der Abteilungspräsident tritt auf sie im vereinfachten Verfahren nicht ein (

Art. 108 Abs. 1 lit. a und b BGG

).

3. Aufgrund der Umstände ist auf die Erhebung von Gerichtskosten zu verzichten (

Art. 66 Abs. 1 BGG

).

Demnach erkennt der Präsident:

1. Auf die Beschwerde wird nicht eingetreten.

2. Es werden keine Gerichtskosten erhoben.

3. Dieses Urteil wird den Verfahrensbeteiligten und dem Obergericht des Kantons Zürich, II. Zivilkammer, mitgeteilt.

Lausanne, 7. November 2024

Im Namen der II. zivilrechtlichen Abteilung

des Schweizerischen Bundesgerichts

Der Präsident: Herrmann

Der Gerichtsschreiber: Zingg