Appeal against Refusal to Entertain Appeal Concerning Real Estate Valuation in Attachment Proceedings
Legislator-Zusammenfassung
KI-generiertAppeal against Refusal to Entertain Appeal Concerning Real Estate Valuation in Attachment Proceedings The case concerns an appeal against a court's non-entry decision regarding an appeal against a debt enforcement office's valuation of real estate in an attachment proceeding. The cantonal supervisory authority (Obergericht) refused to entertain the appeal due to its untimeliness, and subsidiarily, because of inadmissible requests and lack of reasoning, upholding the initial rejection of the complaint by the lower court regarding the property valuation notice. The Federal Court dismissed the subsequent appeal, holding that the appellant failed to sufficiently address the specific reasoning of the supervisory authority concerning the delay and lack of proper argumentation, instead focusing incoherently on property valuation and capital gains tax, thus failing to meet the required legal standards for a substantiated appeal under Article 42 para. 2 BGG.
Legislator-Regeste
KI-generiertArt. 74 Abs. 2 lit. c BGG, Art. 113 BGG, Art. 42 Abs. 2 BGG, Art. 108 Abs. 1 lit. b BGG, Art. 66 Abs. 1 BGG, Art. 64 Abs. 1 BGG; Appeal against Refusal to Entertain Appeal Concerning Real Estate Valuation in Attachment Proceedings: The cantonal supervisory authority (Obergericht) refused to entertain the appeal due to its untimeliness, and subsidiarily, because of inadmissible requests and lack of reasoning, upholding the initial rejection of the complaint by the lower court regarding the property valuation notice. The Federal Court dismissed the subsequent appeal, holding that the appellant failed to sufficiently address the specific reasoning of the supervisory authority concerning the delay and lack of proper argumentation, instead focusing incoherently on property valuation and capital gains tax, thus failing to meet the required legal standards for a substantiated appeal under Article 42 para. 2 BGG.
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KI-generiertThe President decided not to enter into the appeal proceedings in the simplified procedure due to the lack of sufficient justification.
The court rejected the request for free legal aid as the appeal was hopeless from the start.
The court imposed court costs on the appellant due to the outcome of the proceedings.
Volltext
Bundesgericht
Tribunal fédéral
Tribunale federale
Tribunal federal
5A_746/2024
Urteil vom 6. November 2024
II. zivilrechtliche Abteilung
Besetzung
Bundesrichter Herrmann, Präsident,
Gerichtsschreiber Zingg.
Verfahrensbeteiligte
A.________,
Beschwerdeführer,
*gegen*
Betreibungsamt Winterthur-Stadt,
Neustadtgasse 17, 8403 Winterthur.
Gegenstand
Grundstücksschätzung,
Beschwerde gegen den Beschluss des Obergerichts des Kantons Zürich, II. Zivilkammer als obere kantonale Aufsichtsbehörde über Schuldbetreibung und Konkurs, vom 25. Oktober 2024 (PS240187-O/U).
Erwägungen:
1. Mit Verfügung vom 7. Juni 2024 teilte das Betreibungsamt Winterthur-Stadt dem Beschwerdeführer die Schätzung seiner Grundstücke in der Betreibung auf Pfändung mit.
Am 20. Juni 2024 erhob der Beschwerdeführer Beschwerde beim Bezirksgericht Winterthur. Mit Beschluss vom 30. August 2024 wies das Bezirksgericht die Beschwerde ab.
Dagegen erhob der Beschwerdeführer am 28. September 2024 (Poststempel) Beschwerde beim Obergericht des Kantons Zürich. Mit Beschluss vom 25. Oktober 2024 trat das Obergericht auf die Beschwerde infolge Verspätung sowie eventualiter infolge eines unzulässigen Antrags und mangelnder Begründung nicht ein.
Dagegen hat der Beschwerdeführer am 1. November 2024 (Postaufgabe) Beschwerde in Zivilsachen oder subsidiäre Verfassungsbeschwerde an das Bundesgericht erhoben.
2. Gegen den angefochtenen Beschluss steht die Beschwerde in Zivilsachen zu Verfügung (
Art. 72 Abs. 2 lit. a,
Art. 74 Abs. 2 lit. c BGG
). Die subsidiäre Verfassungsbeschwerde ist unzulässig (
Art. 113 BGG
).
Angefochten ist ein Nichteintretensentscheid. Thema des bundesgerichtlichen Verfahrens ist demnach grundsätzlich nur, ob das Obergericht zu Recht auf die kantonale Beschwerde nicht eingetreten ist. Diesbezüglich hat die Beschwerde an das Bundesgericht eine Begründung zu enthalten (
Art. 42 Abs. 2 BGG
), in der in gezielter Auseinandersetzung mit den für das Ergebnis des angefochtenen Entscheides massgeblichen Erwägungen aufzuzeigen ist, welche Rechte bzw. Rechtsnormen die Vorinstanz verletzt haben soll (
BGE 140 III 86
E. 2;
140 III 115
E. 2). Der Beschwerdeführer setzt sich mit den Erwägungen des Obergerichts nicht auseinander, sondern äussert sich in schwer verständlicher Weise zur Bewertung von Grundstücken und zu Grundstückgewinnsteuern und er verlangt, öffentlich-rechtliche Eigentumsbeschränkungen mit Tilgung der Grundstückgewinnsteuern zu bereinigen.
Die Beschwerde enthält offensichtlich keine hinreichende Begründung. Der Abteilungspräsident tritt auf sie im vereinfachten Verfahren nicht ein (
Art. 108 Abs. 1 lit. b BGG
).
3. Bei diesem Ausgang des Verfahrens trägt der Beschwerdeführer die Gerichtskosten (
Art. 66 Abs. 1 BGG
). Wie die vorstehenden Erwägungen zeigen, war die Beschwerde von vornherein aussichtslos. Das Gesuch des Beschwerdeführers um unentgeltliche Rechtspflege ist abzuweisen (
Art. 64 Abs. 1 BGG
).
Demnach erkennt der Präsident:
1. Auf die Beschwerde wird nicht eingetreten.
2. Das Gesuch um unentgeltliche Rechtspflege wird abgewiesen.
3. Die Gerichtskosten von Fr. 500.-- werden dem Beschwerdeführer auferlegt.
4. Dieses Urteil wird den Verfahrensbeteiligten und dem Obergericht des Kantons Zürich, II. Zivilkammer als obere kantonale Aufsichtsbehörde über Schuldbetreibung und Konkurs, mitgeteilt.
Lausanne, 6. November 2024
Im Namen der II. zivilrechtlichen Abteilung
des Schweizerischen Bundesgerichts
Der Präsident: Herrmann
Der Gerichtsschreiber: Zingg