Father's Appeal Against Provisional Media Removal Order Dismissed for Formal Defects
Legislator-Zusammenfassung
KI-generiertThe case involves a legal dispute between the unmarried parents of a child born in 2019, regarding a provisional measure related to personal rights protection. The father was ordered by the District Court of Zurich to remove specific posts from his Facebook and Instagram accounts, which included images, videos, and texts, as well as a post in a public Facebook group. The father appealed the decision, but the Zurich Higher Court dismissed the appeal. Consequently, he lodged a complaint with the Swiss Federal Tribunal, asserting issues related to parental rights and personality rights.
Legislator-Regeste
KI-generiertArt. 98 BGG, Art. 106 Abs. 2 BGG, Art. 42 Abs. 1 BGG, Art. 108 Abs. 1 lit. b BGG, Art. 66 Abs. 1 BGG; Father's Appeal Against Provisional Media Removal Order Dismissed for Formal Defects: The father was ordered by the District Court of Zurich to remove specific posts from his Facebook and Instagram accounts, which included images, videos, and texts, as well as a post in a public Facebook group. The father appealed the decision, but the Zurich Higher Court dismissed the appeal. Consequently, he lodged a complaint with the Swiss Federal Tribunal, asserting issues related to parental rights and personality rights.
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KI-generiertZentrale Rechtsfragen, extrahiert von Legislator
KI-generiertThe appeal was not entered upon because it was obviously insufficiently substantiated, justifying a decision by the President in the simplified procedure.
The court waived the collection of judicial costs based on the specific circumstances of the case.
Volltext
Bundesgericht
Tribunal fédéral
Tribunale federale
Tribunal federal
5A_741/2023
Urteil vom 3. Oktober 2023
II. zivilrechtliche Abteilung
Besetzung
Bundesrichter Herrmann, Präsident,
Gerichtsschreiber Möckli.
Verfahrensbeteiligte
A.________,
Beschwerdeführer,
gegen
B.B.________, gesetzlich vertreten durch die Mutter C.B.________,, vertreten durch Rechtsanwältin Regina Carstensen,
Beschwerdegegner.
Gegenstand
Vorsorgliche Massnahme (Persönlichkeitsverletzung),
Beschwerde gegen das Urteil des Obergerichts des Kantons Zürich, II. Zivilkammer, vom 19. September 2023 (LF230044-O/U).
Sachverhalt:
Der Beschwerdeführer und C.B.________ sind die unverheirateten Eltern des 2019 geborenen Beschwerdegegners. Im Rahmen eines gestützt auf die Bestimmungen über den Persönlichkeitsschutz gestellten Gesuches verpflichtete das Bezirksgericht Zürich den Beschwerdeführer mit vorsorglichem Massnahmeentscheid, diverse (im Einzelnen bezeichnete) Posts mit Bildern, Videos, Texten aus seinen Accounts bei Facebook "A.________" und Instagram "A.xx" sowie den Post in der öffentlichen Facebookgruppe "Wohnung, Zimmer,..." zu entfernen. Die hiergegen erhobene Berufung wies das Obergericht des Kantons Zürich mit Urteil vom 19. September 2023 ab, soweit es auf diese überhaupt eintrat. Mit Beschwerde vom 25. September 2023 (Postaufgabe: 27. September 2023) wendet sich der Beschwerdeführer an das Bundesgericht.
Erwägungen:
1. Angefochten ist ein vorsorglicher Massnahmeentscheid, so dass nur die Rüge der Verletzung verfassungsmässiger Rechte möglich ist ( Art. 98 BGG ), wofür das strenge Rügeprinzip im Sinn von Art. 106 Abs. 2 BGG gilt. Im Übrigen hat die Beschwerde ein Rechtsbegehren zu enthalten ( Art. 42 Abs. 1 BGG ).
2. Die Beschwerde enthält weder ein Rechtsbegehren noch eine Darlegung, welche verfassungsmässigen Rechte und inwiefern diese verletzt sein sollen, sondern ausschliesslich - die ohnehin an der Sache vorbeigehende - Aussage, im Normalfall hätten beide Elternteile ein Sorgerecht für das Kind und das Gericht habe nie behauptet, dass er nicht über ein Sorgerecht verfüge.
3. Nach dem Gesagten erweist sich die Beschwerde als offensichtlich nicht hinreichend begründet, weshalb auf sie nicht eingetreten werden kann und der Präsident im vereinfachten Verfahren entscheidet ( Art. 108 Abs. 1 lit. b BGG ).
4. Angesichts der konkreten Umstände ist auf die Erhebung von Gerichtskosten zu verzichten ( Art. 66 Abs. 1 BGG ).
Demnach erkennt der Präsident:
1. Auf die Beschwerde wird nicht eingetreten.
2. Es werden keine Gerichtskosten erhoben.
3. Dieses Urteil wird den Parteien und dem Obergericht des Kantons Zürich, II. Zivilkammer, mitgeteilt.
Lausanne, 3. Oktober 2023
Im Namen der II. zivilrechtlichen Abteilung
des Schweizerischen Bundesgerichts
Der Präsident: Herrmann
Der Gerichtsschreiber: Möckli