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5A_708/2025 KI-generiert

Son's Appeal Dismissed Regarding Mother's Nursing Home Residency Approval

Geschäftsnummer 5A_708/2025
Gericht / Behörde
Rechtsordnung Schweiz · Bundesgericht (BGer / BGE) (CH)
Entscheiddatum
Ausgang Nichteintreten / Unzulässig (Inadmissible)

Legislator-Zusammenfassung

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Son's Appeal Dismissed Regarding Mother's Nursing Home Residency Approval The case involves the son's challenge against the decision of the Child and Adult Protection Authority (KESB) approving a residency contract for his mother in a nursing home, following her hospitalization and assignment of a protective guardianship due to her inability to manage her affairs. The Cantonal Court had previously declined to hear the son's appeal, ruling that it lacked sufficient reasoning, and the Federal Supreme Court maintained this decision, as the son's subsequent appeal contained no formal legal motion and failed to specifically address the reasons why the Cantonal Court refused to enter into the matter. The Federal Supreme Court determined that the son's complaints regarding the KESB blocking his email and the guardian disposing of his mother's property were outside the scope of the appeal, which was limited to challenging the Cantonal Court's decision not to hear the prior appeal, therefore deeming the appeal insufficiently substantiated and dismissing it in a simplified procedure.

Legislator-Regeste

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Art. 42 Abs. 1 BGG, Art. 42 Abs. 2 BGG, Art. 108 Abs. 1 lit. b BGG, Art. 66 Abs. 1 BGG; Son's Appeal Dismissed Regarding Mother's Nursing Home Residency Approval: The Cantonal Court had previously declined to hear the son's appeal, ruling that it lacked sufficient reasoning, and the Federal Supreme Court maintained this decision, as the son's subsequent appeal contained no formal legal motion and failed to specifically address the reasons why the Cantonal Court refused to enter into the matter. The Federal Supreme Court determined that the son's complaints regarding the KESB blocking his email and the guardian disposing of his mother's property were outside the scope of the appeal, which was limited to challenging the Cantonal Court's decision not to hear the prior appeal, therefore deeming the appeal insufficiently substantiated and dismissing it in a simplified procedure.

Schlagwörter

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Zustimmung zum Heimvertrag vormundschaftliche Angelegenheit Kindesvermögen Anhörung des Kindes Genehmigungsverfahren Gesetzlicher Schutz elterlicher Konflikt

Zitierte Gesetzesbestimmungen

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Zitierte Rechtsprechung

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Zentrale Rechtsfragen, extrahiert von Legislator

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Art. 108 Abs. 1 lit. b BGG

The appeal was dismissed by simplified procedure because it was obviously insufficiently reasoned.

Art. 66 Abs. 1 BGG

The court decided to waive the collection of court costs given the specific circumstances.

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Volltext

Bundesgericht

Tribunal fédéral

Tribunale federale

Tribunal federal

5A_708/2025

Urteil vom 2. September 2025

II. zivilrechtliche Abteilung

Besetzung

Bundesrichter Bovey, Präsident,

Gerichtsschreiber Möckli.

Verfahrensbeteiligte

A.________,

Beschwerdeführer,

*gegen*

Kindes- und Erwachsenenschutzbehörde Region St. Gallen, Bahnhofplatz 1, 9000 St. Gallen,

B.________.

Gegenstand

Zustimmung zum Heimvertrag,

Beschwerde gegen den Entscheid des Kantonsgerichts St. Gallen, II. Zivilkammer, vom 27. August 2025 (KES.2025.15-K2).

Sachverhalt:

B.________ wurde wurde am 4. September 2024 in der Klinik C.________ hospitalisiert. Auf entsprechende Meldung der Klinik hin, wonach eine Betreuung rund um die Uhr nötig und eine Rückkehr in die eigene Wohnung unmöglich sei, ordnete die KESB St. Gallen nach Anhörung der Betroffenen, die kaum in der Lage war, dem Gespräch zu folgen, mit Beschluss vom 26. November 2024 eine Vertretungsbeistandschaft mit Einkommens- und Vermögensverwaltung an.

Mit Zirkularbeschluss vom 19. November 2024 stimmte die KESB dem Heimvertrag mit dem Alters- und Pflegeheim "D.________" zu.

Mit Entscheid vom 23. Juni 2025 wies die Verwaltungsrekurskommission St. Gallen den hiergegen vom Sohn A.________ (Beschwerdeführer) erhobenen Rekurs ab.

Auf die hiergegen erhobene Beschwerde trat das Kantonsgericht St. Gallen mit Entscheid vom 27. August 2025 mangels hinreichender Begründung nicht ein.

Mit Eingabe vom 28. August 2025 (Postaufgabe 29. August 2025) wendet sich der Beschwerdeführer an das Bundesgericht.

Erwägungen:

1. Die Vorinstanz ist auf das Rechtsmittel des Beschwerdeführers nicht eingetreten. Anfechtungsgegenstand kann deshalb grundsätzlich nur die Frage bilden, ob sie zu Recht einen Nichteintretensentscheid gefällt hat (

BGE 135 II 38

E. 1.2;

139 II 233

E. 3.2). Diesbezüglich hat die Beschwerde ein Rechtsbegehren und eine Begründung zu enthalten (

Art. 42 Abs. 1 BGG

), in welcher in gedrängter Form dargelegt wird, inwiefern der angefochtene Entscheid Recht verletzt (

Art. 42 Abs. 2 BGG

), was eine sachbezogene Auseinandersetzung mit dessen Erwägungen erfordert (

BGE 140 III 115

E. 2;

142 III 364

E. 2.4).

2. Weder enthält die Beschwerde ein Rechtsbegehren noch geht der Beschwerdeführer in irgendeiner Form auf die Nichteintretenserwägungen des angefochtenen Entscheides ein. Er moniert, die KESB blockiere seine E-Mail-Adresse und der Beistand entsorge das private Eigentum seiner Mutter, womit er nicht einverstanden sei, weil sich darunter auch Beweismaterial (z.B. MRT-Scan) befinde, und er bringt zum Ausdruck, dass er mit dem angefochtenen Entscheid und mit den Behörden nicht einverstanden ist. Dies steht jedoch ausserhalb des möglichen Anfechtungsgegenstandes, welcher sich auf die Frage des Eintretens im vorinstanzlichen Beschwerdeverfahren beschränkt.

3. Nach dem Gesagten erweist sich die Beschwerde als offensichtlich nicht hinreichend begründet, weshalb auf sie nicht eingetreten werden kann und der Präsident im vereinfachten Verfahren entscheidet (

Art. 108 Abs. 1 lit. b BGG

).

4. Angesichts der konkreten Umstände ist auf die Erhebung von Gerichtskosten zu verzichten (

Art. 66 Abs. 1 BGG

).

Demnach erkennt der Präsident:

1. Auf die Beschwerde wird nicht eingetreten.

2. Es werden keine Gerichtskosten erhoben.

3. Dieses Urteil wird dem Beschwerdeführer, der Kindes- und Erwachsenenschutzbehörde Region St. Gallen, der Betroffenen und dem Kantonsgericht St. Gallen, II. Zivilkammer, mitgeteilt.

Lausanne, 2. September 2025

Im Namen der II. zivilrechtlichen Abteilung

des Schweizerischen Bundesgerichts

Der Präsident: Bovey

Der Gerichtsschreiber: Möckli